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WGs in München sind sehr beliebt, da Wohnraum in der Innenstadt, aber auch rund um München, knapp und sehr teuer ist. Gerade für Studenten bietet das Leben in der Wohngemeinschaft aber auch noch weitere Vorteile.
WG finden in München
Das Wintersemester hat zwar schon angefangen, aber noch sind viele Erstsemester auf Wohnungssuche, schlafen auf der Couch von Freunden oder pendeln, soweit sie aus dem bayerischen Umland kommen, zwischen der Uni und der Heimatanschrift. Wohnraum in München ist leider nicht nur knapp, sondern gilt auch im bundesweiten Vergleich als ausgesprochen teuer.
Günstige Unterkünfte für Studenten bieten die Studentenwohnheime des Studentenwerks München an, es sind jedoch nicht genug Plätze für alle Bewerber da, so dass die Wartelisten bei günstigen Durchschnittspreisen von 200 € natürlich entsprechend lang sind. [...mehr]
Das Angerviertel im Südosten der Münchener Altstadt galt lange Zeit als Stadtbrache. Trist und grau wurde der Oberanger mit seiner breiten Fahrbahn allenfalls als schnelle Zufahrtsstraße zur Innenstadt genutzt. Seit 2008 wird die Gegend zwischen Rindermarkt und Sendlinger Tor neu belebt.
Das Angerviertel, eins der vier Viertel des Münchener Bezirks Altstadt-Lehel, entlang des Oberangers hatte lange Zeit nicht viel mehr zu bieten als jede Menge Verkehr, Parkhäuser und öde Gebäudefassaden aus den 60er Jahren. Bekannt war die breite Straße allenfalls für den Sitz der SPD-Parteizentrale. Doch seit kurzer Zeit entsteht aus dem Schandfleck im Schatten der Sendlinger Straße ein neues Vorzeigequartier, das auch für Touristen attraktiv ist.
Das Angerviertel und seine Geschichte
Der Begriff „Anger“, nachdem das Gebiet um den heutigen St.-Jakobs-Platz benannt wurde, beschrieb im Mittelhochdeutschen ein unbewirtschaftetes Stück Ackerland, das gemeinschaftlich, z.B. für den Rindermarkt, genutzt wurde. 1888 entstand hier im alten Zeughaus das Münchener Stadtmuseum. Als Wohnquartier spielte das im Jahre 1508 erstmals urkundlich erwähnte Viertel nie eine große Bedeutung. Die Grundstückspreise waren hier in ganz München am günstigsten, da die Brachfläche von Bächen durchzogen war, die als Kanal und Müllabfuhr benutzt wurden. Allemal Händler und ein paar handwerkliche Betriebe ließen sich hier neben städtischen Einrichtungen wie der Feuerwehr nieder.
Wiederbelebung der Stadtbrache entlang des Oberangers
Nach den Zerstörungen durch den 2. Weltkrieg erholte sich das Angerviertel lange nicht.
Mit der Errichtung des Jüdischen Zentrums Jakobsplatz, zu dem das neue Jüdische Museum, die Hauptsynagoge „Ohel Jakob“ sowie ein Kultur- und Gemeindezentrum gehören, erfuhr auch das Viertel eine Neubelebung. [...mehr]
Unterkünfte in München zu finden kann zum Problem werden, besonders jetzt zur Wies’nzeit. Aber wenn man sich rechtzeitig kümmert kann man Glück haben und eine günstige Bleibe in der Hauptstadt Bayerns finden. Besonders empfehlenswert sind private Zimmervermietungen.
Das Oktoberfest steht bevor. Und wer länger als einen Tag hier verweilen möchte muss sich um eine Unterkunft in München bemühen. Bayern ist zwar schön und man kann überall etwas erleben aber wer die Nacht in einem Hotel oder Hostel schlafen möchte muss im Voraus planen. Unterkünfte zum Oktoberfest in München sind nämlich rar. Was sonst noch alles in der Landeshaupt los ist erfahrt Ihr auf der Homepage.
Einen Stromanbieter in München zu finden ist leicht. Aber welcher ist günstig? Der Stromvergleich im Internet zeigt Euch welcher Anbieter der richtige für Euch ist.
München ist offiziell die drittgrößte Stadt Deutschlands. Hier wohnen ungefähr 1,3 Millionen Menschen. Und alle benötigen Strom. Wer Preise vergleicht wird schnell den richtigen Stromanbieter in der Hauptstadt Bayerns finden. Manchmal genügt es auch einfach schon den Strom-Tarif zu Wechsel, falls man mehr, oder auch weniger, als geplant verbraucht hat.
Das Sendlinger Tor in München ist das südliche Stadttor der historischen Altstadt in München und neben dem Karlstor und Isartor eines der drei erhalten gebliebenen Stadttore der weitgehend verschwundenen Stadtbefestigung. An dieser Stelle verlässt man in Nord-Süd Richtung die Altstadt von München.
Das Sendlinger Tor liegt im sogenannten Hackenviertel am südlichen Ende der Sendlinger Straße, an der Hausnummer 49 um genau zu sein. Das Stadttor ist Namensgeber für den vor ihm liegenden Sendlinger-Tor-Platz und trennt die Altstadt von der Isarvorstadt.
Im Rahmen der großen Stadterweiterung durch Ludwig den Bayern entstand 1285 bis 1347 eine zweite Stadtbefestigung, in deren Rahmen das Sendlinger Tor 1318 errichtet wurde. Die ursprünglich nur aus dem Mittelturm bestehende Wehranlage wurde im Jahr 1420 um die beiden Flankentürme ergänzt und sind in ihrem Aussehen typisch für den Charakter der Münchener Stadttore. [...mehr]
Ein Hauskauf in Schwabing kann zwar teuer werden, doch machen die perfekte Lage, das vielfältige Angebot und die gute Anbindung hohe Preise wieder wett. Im Norden entsteht mit der Parkstadt Schwabing ein neues Wohn- und Arbeitsviertel, das insbesondere junge Familien anspricht.
Kunst, Kultur und ein attraktives Nightlife – Schwabing ist das aktive Zentrum Münchens. Zwischen Englischem Garten und Isar befindet sich das Stadtviertel, das bei Singles, und Familien gleichermaßen beliebt ist.
Beim Senieren über einen Hauskauf in Schwabing drängen sich zunächst Gedanken über hohe Preise für die Immobilien sowie den vielerorts allgegenwärtigen Verkehrslärm auf. Doch mit seiner unmittelbaren Nähe zur grünen Lunge Münchens hat Schwabing viele ruhige und attraktive Wohngebiete zu bieten. [...mehr]
München wird schneller! Die Anbindung an das World Wide Web wird durch den Bau des neuen Glasfasernetzes auf circa 100 Megabit pro Sekunde angehoben. Vorläufig!
Seit geraumer Zeit hat München den Ruf eines High-Tech-Standortes. Diesen Ruf sollen nun auch die Einwohner zu spüren bekommen indem die Internet-Verbindung deutlich verbessert wird. Das Zauberwort heißt “Glasfasernetz”! [...mehr]
Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft getreten. Seitdem gab es einen massiven Wildwuchs von sogenannten Raucherclubs. Nun ändert sich endlich was!
Wer innerhalb des letzten Jahres am Abend ein Bierchen trinken oder einfach nur mal ausgehen wollte, musste wohl oder übel feststellen, dass das Nichtraucherschutzgesetz zu einem prohibitionsartigen Zustand geführt hat. Weil es eigentlich nicht erlaubt ist in Kneipen zu rauchen, wurde jedes noch so kleine Pub plötzlich zum “Club” stilisiert zu dem nur Mitglieder Zutritt haben. [...mehr]
München ist die teuerste Stadt bundesweit - das beweist auch der neue Mietspiegel 2008 und zwar weit vor anderen Städten.
Wenn man irgendwo in Deutschland mit einer Wohnung Geld machen kann, dann in München. Hier kosten die Mieten viel mehr als sonst wo.
Es ist nicht so, als wäre das einmal anders gewesen - zumindest nicht das ich mich erinnern könnte - und so wird es wohl bleiben. Die Zahlen legte die GmbH F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt auf den Tisch. (Ausgerechnet eine Hamburger Firma) Sie erstellten den Mietspiegelindex 2008.
Gemäß diesen Zahlen zahlt man durchschnittlich 9,81 Euro für den Quadratmeter für eine Wohnung in München. Das ist fast doppelt soviel wie in Berlin mit 5,73 Euro.
Das betrifft aber nicht nur die Mietimmobilien - auch die Eigentumsimmobilien. So ist ein Grundstück in der Nähe oder in München sagenhaft teuer - die Baufinanzierung sollte dementsprechend solide sein.
Aber zurück zum Mietspiegel: Im Jahresvergleich stiegen die Preise für eine 65 Quadratmeter-Wohnung in München um 3,4 Prozent.
Allerdings wäre es doch mal wissenswert, wie es überhaupt soweit kommen konnte, dass die Mieten in München so teuer sind. [...mehr]
In der Bezirksinspektion Süd an der Implerstraße hängen nun bereits die Pläne für den Bau der Moschee für Sendling aus. Nun entfacht sich abermals eine hitzige Diskussion.
Für die einen ist es eine Frechheit, für die anderen ein ganz normaler Teil der Globalisierung. Münchens Meinungen über den Bau der Moschee gehen teilweise sehr weit auseinander.
Gegner fordern den Bau der Moschee zu verbieten, während die Gegenseite für mehr Verständnis kämpft.
Dabei kämpfen beide Parteien mit den selben Waffen. Flugblätter mit, “Keine Ghettobildung, keine Zentralmoschee, keine Minarette!” stehen gegen “Keine Fremdenfeindlichkeit in Sendling!”
Dabei ist der Druck von beiden Seiten auf die Behörden relativ hoch, die ein wenig verloren zwischen den Fronten stehen.
Mich persönlich nerven diese Art von Diskussionen immer ein wenig.
Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig mit sinnlosen und unkonstruktiven Bemerkungen ala: “Ihr seit Fremdenfeindlich!” oder “Ihr zerstört unsere Kultur!” [...mehr]












