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Altersgerechtes Wohnen in München ist vielerorts möglich. Ob klassisch im Altenheim, in Pflegestellen oder privaten Einrichtungen für betreutes Wohnen – die Auswahl ist groß, sodass die Chancen gut stehen, eine passende Unterkunft entsprechend der persönlichen Bedürfnisse zu finden.

München bietet viele Möglichkeiten für altersgerechtes Wohnen, was die Auswahl nicht unbedingt einfacher gestaltet. Vor allem wer im Alter auf ständige Pflege angewiesen ist, seine Lieben aber nicht damit belasten möchte oder schlichtweg keine Angehörigen haben, die sich um eine solche Betreuung kümmern könnten, ist auf einen altersgerechten Wohnplatz angewiesen. Die Wohnungssuche kann für Senioren ebenso schwierig werden wie für Studenten die Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft. Glücklicherweise findet man vielerorts Hilfe, kann sich ausreichend informieren und letztlich eine Entscheidung treffen, mit der man im wahrsten Sinne des Wortes gut leben kann.

Senioren in München: Altersgerechtes Wohnen

Altersgerechtes Wohnen ist zum Beispiel in den Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt möglich. Die Münchner AWO hat eine eigene zentrale Belegungsstelle, die bei der Auswahl der richtigen Wohnform assistiert und freie Plätze in ihren Wohngruppen sowie Wohn- und Pflegeheimen koordiniert. Außerdem ermöglicht die AWO betreutes Wohnen mit adäquater Pflege rund um die Uhr und jedweder Unterstützung im Alltag. Weitere Wohn- und Pflegeheime werden vom Bayrischen Roten Kreuz unterhalten, die Angebote reichen von selbstständigen Wohneinrichtungen bis hin zum Wohnen unter Vollzeit-Betreuung.    [...mehr]


Eine Fahrradtour durch München oder im Münchener Umland ist gerade im Sommer die perfekte Art loszulassen. Es gilt, München sportlich zu erkunden und gleichzeitig die Natur zu genießen.

Fahrradtour um München ©Flickr/ marmaduk

Viele Radwege führen nach München, und durch München. Wer sich sportlich betätigen und Bayerns Hauptstadt radelnd erkunden möchte, dem stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Da immer mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind, verfügt München natürlich über ein systematisch ausgebautes „Radlnetz“ und über eine hervorragende Infrastruktur auf einer Gesamtlänge von 1.200 Kilometern.    [...mehr]


Wer bei diesem trüben Wetter mit der Ausrede kommt: Es gibt nichts was man draußen machen könnte, sollte sich schämen! Man könnte nämlich zum Beispiel rodeln gehen. Dazu muss man nicht einmal so weit weg wie man vielleicht denkt!

Zwei Kinder auf einem Schlitten

Im Umland von München gibt es nämlich super Rodelstrecken, die mittlerweile unter Umständen sogar schon genügend Schnee haben.    [...mehr]


Das Schloss im Süden von München wird als Tagungs- und Exerzitenort genutzt. Und dort wohnt auch der örtliche Geistliche.

Erbaut wurde das Schloss 1715 von Joseph Effner, ein Schüler des bekannten Rokoko-Baumeisters Germain Boffrand. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde von dem damaligen Kurfürsten Max Emanuel als Lustschloss genutzt. Zehn Jahre später schenkte der Kurfürst Karl Albrecht, späterer Kaiser Karl VII, das Schloss seiner Frau Amalia Maria.

Die Tradition das Haus als Heilungsort zu nutzen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals wurde der schwer erkrankte König Otto I. dort behandelt, während es gleichsam militärisch genutzt wurde. Der Ort ist für eine Kaserne gut gelegen, denn eine Reise nach München, zur Landeshauptstadt, war kurzzeitig möglich.

Schloss Fürstenried © Wikipedia.de
Erbaut im Rokoko-Stil durch den Kurfürsten Max Emanuel

In der Zeit der Weimarer Republik zog die Kirche dort ein und so ist es bis heute geblieben. Seit 1925 ist es ein Ort zur Seelenfindung und ein Platz für christliche Exerzitien. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es kurzzeitig als theologische Fakultät genutzt, wo auch der heutige Papst sein Studium vollzog.

Von der ursprünglich prachtvollen Ausstattung ist aber nicht viel geblieben. Nur ein Zimmer spiegelt noch die Pracht damaliger Verhältnisse. Das ehemalige Lust- und später Jagdschloss aus adligem Geblüt wird also seit geraumer Zeit von der Kirche genutzt und heute finden dort ausschließlich Kurse und Übungen zur geistigen Führung statt.

Die Reiseberichte einzelner Besucher dieses Schlosses geben einen Eindruck über die dort stattfindenden geistigen Reisen zu sich selbst. Neben Priesterseminaren finden dort Veranstaltungen wie Besinnungstage und Meditationskurse mit Übernachtungsmöglichkeiten statt. Diese stehen auch im Schatten des Kreuzes.

Im November beispielsweise findet dort ein Seminar zu “Fasten und innere Einkehr” statt.

  • Beginn: 18:00 Ende: 13:00 Uhr
  • Kostenbeitrag 280,00 Euro



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Eine Terme dient natürlich nicht nur dem Spaß, sondern auch der Erholung. Im Thermenparadies wird unter Palmen im warmen Wasser geschwelgt. An der Poolbar, die mitten im Becken steht, lassen sich Bloody Mary oder Coke entspannt genießen. Im großen Außenbecken darf man sich Sommer wie Winter entspannen und vom Süden träumen. Auf der großen Liegewiese ist auf den reichlich vorhandenen Liegen viel Platz für Sonnenanbeter.Die Poolbar in der Therme bietet eine große Auswahl an Erfrischungen/©flickr/GAP089

Urlaubsgefühl pur vermittelt die VitalOase. Der Zutritt ist hier erst ab 16 Jahren gestattet. Denn in der VitalOase soll man sich entspannen und fallen lassen. In gut temperierten Becken lässt es sich unter Palmen vom nächsten Sommerurlaub in der Karibik träumen. In den beiden Saunen des Bereiches ist Textil erlaubt. Die Meditationssauna mit 65 Grad und die Rosen-Sauna mit 70-75 Grad laden auch Sauna-Neulinge ein sich in der wohligen Wärme zu entspannen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Frische Salate, Fisch und andere leichte Vitalspeisen lassen hier keine Wünsche offen.    [...mehr]


Ganz in der Nähe der Landeshauptstadt liegt die Therme Erding. Für Münchner ist die Therme Erding eine feste Größe in Münchens Umgebung und für Touristen eine wahre Urlaubsbereicherung.

Galaxy in der Therme Erding/©flickr/GAP089Die Therme ist ein Spaß für die ganze Familie. Seit Mai 2007 lädt das Galaxy in der Therme zu unvergleichlichem Rutschspaß ein. Aufgeteilt nach Family, Action und Extrem ist hier für jeden eine Rutschmöglichkeit dabei. Die Extrem-Rutschen sind allerdings alle erst ab 14 Jahren zur Benutzung frei gegeben. Was zum Beispiel bei der X-treme Faser/Turbo-Röhre wirklich sinnvoll ist. In dieser Rutsche schießt man aus 13 Metern Höhe, durch eine Stockdunkle Röhre hinab in die Tiefe. Bauchkribbeln ist da vorprogrammiert. Nur sind diese Extremrutschen nichts für Leute mit Rückenproblemen, hier wird man nämlich ordentlich zusammen gestaucht. Auch die weiteren Extrem-Rutschen, wie die Kamikaze mit ihrem freien Fall oder die Fly Hight mit ihrem 10 Meter Sprung sind extremes Rutscherlebnis pur.    [...mehr]


Vom 20. bis 21 September wird die alte Klosteranlage wieder zum Schauplatz für röhrende Motoren. Aber nicht etwa die Hells Angels heizen dort ein. Hier trifft sich erneut das Älteste, Beste und Schönste was die Automobilindustrie in den vergangenen Jahrzehnten hervor gebracht hat. Denn wie auch in den letzten Jahren, halten hier die Oldtimertage einzug.

Oldtimer © flickr / Gerrit Tobias

Zahlreiche Automobilclubs haben sich wieder angemeldet. Und wie auch in den vergangenen Jahren werden zahlreiche antiquierte, auf Hochglanz polierte Karossen zu sehen sein. Der Corvette Club Bayern wartet mit einem besonderen Schmankerl auf, gegen ein kleines Entgeld kann jeder in den Genuss kommen, in einem der historischen Flitzer mitzufahren. Ein Erlebnis, dass sich sicher nicht noch ein zweites Mal findet. Denn viele der wertvollen Stücke sind sehr selten geworden.

Doch nicht nur die Oldtimer sind hier historisch, auch der Veranstaltungsort hat es in sich. Das ehemalige Kloster Fürstenfeld wurde von Herzog Ludwig II 1263 als Sühnekloster für seine zur Hinrichtung verdammte Gemahlin erbaut. Bis zu seiner Säkularisation im Jahre 1803 war das Kloster eine der wichtigsten geistlichen Institutionen im Raum Fürstenfeldbruck.

Alle Technikbegeisterten, Autobastler und Oldtimerliebhaber sollten sich dieses schöne Event nicht entgehen lassen. Und in den historischen Gemäuern antiquierte Autos bestaunen.

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Nicht nur in München gibt es wilde Tiere auch vor den Stadttoren Münchens, im kleinen, verschlafenen Poing ist es wild. Denn hier öffnet täglich der Wildpark Poing seine Pforten.Störchen Pärchen im Wildpark Poing/©flickr/michis_0806

Los geht es mit einer “Mutprobe” für Klein und Groß. Rehe füttern. Klingt einfach? Spätestens wenn fünf dieser schönen Tiere um einen herum stehen und nach mehr Futter betteln, bekommt es so mancher mit der Angst zu tun. Wem die gefräßigen Rehe unheimlich sind, der kann auch die kleinen, frechen Eichhörnchen füttern und beobachten.    [...mehr]


Blick auf die Dachkonstruktion zwischen Terminal 1 und 2/©flickr/t_ertzi25 Km nordöstlich von Müchen, im Erdinger Moos gelegen, befindet sich der Flughafen München. Er wurde 1992 in Betrieb genommen, nachdem der Flughafen München-Riem zu klein geworden war. Mit vorerst einem Terminal sollte der Franz-Joseph-Straus- Flughafen den Riemer entlasten. 2003 kam dann das 2. Terminal dazu. Mit einer gänzlich anderen Aufmachung als das Terminal 1 beeindruckte die Stahlkonstruktion so, das sie 2005 den Europäischen Stahlbaupreis erhielt.

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Ein Römischer Grenzturm/flickr/captainbums“So möge es jedem ergehen, der über meine Mauern springt” (Zitat überliefert v. Romulus). So sprach Romulus nach dem er seinen Bruder Remus erschlug, weil dieser sich über seine Stadtgrenze lustig gemacht und Selbige übersprungen hatte.

Bis heute sind auch in Deutschland die Grenzanlagen der “alten Römer” zu sehen. Das Römische Imperium reichte in seiner Blütezeit bis weit hinauf nach Germanien und das heutige England. Um ihr Land gegen die feindlichen Germanen zu verteidigen, errichteten die Römer Grenzanlagen - den sogenannten “Limes”    [...mehr]


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