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Am 5. Juni finden an der Technischen Universität München eine Reihe von Vorlesungen über die ganze Nacht hinweg statt, die aber keineswegs nur für Studenten gedacht sind.
Man sagt Studenten allgemein nach, dass sie eher nachtaktiv sind, aber das die TUM so darauf reagiert hätte keiner gedacht! Am 5. Juni um 18 Uhr beginnt “die lange Nacht der Uni” und endet circa um sechs Uhr des Folgetages. Eingeladen ist jeder, der sich gerne witzige und interessante Themen aus verschiedenen Fachgebieten anhört. Dabei sind die Vorträge speziell auf fachfremde Hörer zugeschnitten. Und auch für das leibliche Wohlbefinden ist zu humanen Preisen gesorgt.
Weil man aber sicher nicht für Alles Interesse aufbringen kann, hier der Zeitplan mit den Vorträgen:
- 18:00 - 20:00 Uhr:
- Alchemie - Von der Antike bis ins Königreich Bayern
- 20:00 - 21:00 Uhr:
- Raumfahrt für alle
- 21:00 - 22:00 Uhr:
- Autoerotische Unfälle
- 22:00 - 23:00 Uhr:
- Von Patenthaien, Trollen und Vorschlägen zur Schädlingsbekämpfung
- 23:00 - 00:00 Uhr:
- Information zum Anfassen
- 00:00 - 01:00 Uhr:
- Verschlungene Pfade in Wissenschaft: Eine Fallbeschreibung
- 01:00 - 02:00 Uhr:
- 5, 11, 17, 23, 29 - warum vollständige Unordnung unmöglich ist
- 02:00 - 03:00 Uhr:
- Vom Halm zum Glas - reiner Genuss
- 03:00 - 04:00 Uhr:
- Brot oder Sprit
- 04:00 - 05:00 Uhr:
- Schwereloses Leben und Arbeiten im All
- 05:00 - 06:00 Uhr:
- IT- Sicherheit: Google Hacking
So kann man die Zeit die man im Regelfall nicht wirklich nutzt einmal richtig sinnvoll gestalten. [...mehr]
Arbeitnehmersuche leicht gemacht. Und das geht mit der ersten Online-Stellenbörse, der studi-auktion. Hier müssen die Arbeitgeber ihre potentiellen Mitarbeiter ersteigern. Dabei werden aber ausschließlich studentische Dienstleitungen und Kurzzeitjobs angeboten, die sich in verschiedenen Kategorien zusammenfassen lassen. Diese Dienstleistungen können zunächst aber nur in München bezogen werden.
Diese ungewöhnliche Auktionsplattform funktioniert ähnlich dem Auktionshaus ebay, so die Welt. Die Studenten können kostenlos ein Stellenangebot inserieren und ein aussagekräftiges Profil mit ihren Fähigkeiten in einer der Kategorien einstellen. Die Arbeitgeber können sich dann einen Mitarbeiter auswählen und ein angemessenes Angebot abgeben. Nach dem Auktionsprinzip können sich sodann die potentiellen Arbeitgeber gegenseitig überbieten. Und der Arbeitgeber mit dem besten Angebot, ersteigert sich seinen Mitarbeiter. Dabei bezahlt nicht der Arbeitgeber den Studenten, sondern die Auktionsplattform.
Die Online-Stellenbörse „studi-auktion“ hat ein Ziel: Studenten sollen markgerechte Stundenlöhne erhalten. Drei Studenten zeigen sich für diese ungewöhnliche Stellenbörse verantwortlich. Aber über Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Arbeitsmarkt. [...mehr]
In der Studentenstadt hat dieses Jahr zum 20. mal das StuStaCulum Festival stattgefunden. Vom 21. bis zum 24. Mai konnte man für einmalig 3 Euro eine bunte Mischung an Veranstaltungen besuchen. Es dürfte für jeden Geschmack etwas dabei gewesen sein.
In alter Tradition verwandelte sich, anlässlich des StuStaCulums2008, die Studentenstadt in München zu einem Ort der Begegnung und begeisterte wieder eine Vielzahl von Besuchern.
Das ausschließlich von Ehrenamtlichen organisierte Festival konnte man für ein Trinkgeld von 3 Euro die gesamten vier Veranstaltungstage lang besuchen. [...mehr]
Ganz Europa diskutiert über die Zukunftsfragen der Europäischen Union.
Besonders für junge Menschen, Schüler und Studenten, ergeben sich in einem zusammenwachsenden Europa neue Chancen und Perspektiven.
Das Europäische Jugendforum lädt am Donnerstag, den 3. April 2008, um 18.30 Uhr, Hörsaal M 218, LMU – Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, München zu einer Veranstaltung mit Diskussion ein.
Rede und Antwort stehen Wolfgang Kreissl-Dörfler (Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)), Bernd Posselt (Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU)), Lara Hofner (Schülerin und Mitarbeiterin im „europabüro münchen“) und Dr. Henning Arp (Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München).
Im Anschluss an die Diskussion findet ein Empfang statt.
Europäische Projekte und Jugendorganisationen aus München stellen sich außerdem vor Ort vor.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung und weitere Informationen:
per Mail: anmeldung@eudialog.de
per Telefon: 0941 69 64 63 4
per Telefax: 0941 69 64 63 1
www.europarl.de
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Als Neu-Münchner hat man es nicht leicht – eine neue Stadt mit einer ganz neuen Mentalität, neue Freunde und eine neue Wohnung, vorausgesetzt, man hat sie bereits gefunden. Aber gerade dies ist in der bayrischen Landeshauptstadt kein leichtes Unterfangen, denn der Immobilienmarkt ist sehr begrenzt. Es ist nur wenig freier Wohnraum vorhanden und wenn, dann bewegen sich die Mietpreise in horrorenden Regionen.
Als junger Mensch, der vielleicht gerade einen Studien- und Praktikumsplatz in München ergattern konnte, ist man noch flexibel, was das Wohnen betrifft. Wenn man nicht gleich die passende Wohnung zu einem angenehmen Preis findet, kann man nach Alternativen Ausschau halten. Eine dieser Alternativen wäre das Wohnheim. In München gibt eine relativ große Anzahl dieser Wohnheime, die explizit für Studenten, Schüler oder Auszubildende zur Verfügung stehen. Leider ist auch ihre Auslastung recht hoch, weshalb man sich unbedingt rechtzeitig informieren und auf eine der Warteliste setzen lassen sollte. Dies kann man gleichzeitig bei mehreren Wohnheimen machen und hat so Ausweichmöglichkeiten in der Hinterhand.
Wenn man allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum in München Wohnen möchte, sollte man eine Mitwohnzentrale kontaktieren. Diese vermittelt entsprechende Immobilien in München, wie zum Beispiel einzelne Zimmer bei Familien, älteren Leuten oder in WGs. Allerdings ist dies nicht immer günstig, denn es wird eine Vermittlungsgebühr fällig und in teuren Wohngegenden sind Zimmer zur Zwischenmiete keine billige Alternative.
Aufgrund der hohen Mietpreise gibt es in München eine große Zahl von WGs. Gerade junge Menschen können sich allein eine Wohnung nicht leisten und schließen sich mit anderen zusammen. In solchen Wohngemeinschaften kommt es oftmals zu Wechsel, weil jemand sein Studium beendet hat oder die Chemie einfach nicht gestimmt hat. In Universitäten, aber auch in den großen Tageszeitungen sind Angebote zu finden.
Die Suche auf dem freien Wohnungsmarkt kann teilweise zur Verzweiflung führen. Meistens gibt es eine große Anzahl von Bewerbern und zudem werden Provisionen in Höhe von zwei bis drei Monatskaltmieten fällig – viel Geld für einen jungen Menschen.





