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Am 3. Februar findet ein Warnstreik der Gewerkschaft ver.di statt. Betroffen sind Tram, Bus und U-Bahn in München. Ob das mal gut geht?
Erst die Bahn und jetzt auch noch beim MVV oder um genauer zu sein beim MVG. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit bis es auch die Münchner Verkehrsgesellschaft erwischt.
Die Gewerkschaft ver.di fordert für die mehr als 6.500 Beschäftigten in den Nahverkehrsbetrieben bayernweit 9,5 Prozent mehr Lohn beziehungsweise mindestens 250 Euro rückwirkend ab 1. Januar. [...mehr]
Pünktlich zur gemütlichen Vorweihnachtszeit, hat sich die Münchner Verkehrsgesellschaft einen ganz besonderen “Adventszauber” überlegt. Und so dreht während der stimmungsvollen Adventszeit die Christkindltram mit Punsch und Plätzchen ihre Runden.
Mit Glühwein, Tee und Lebkuchen wird den Wartenden am Sendlinger Tor die Zeit versüßt. Denn zwischen dem 29. November und dem 30. Dezember startet hier Täglich die Münchner Christkindltram mit ihrer runde durch das weihnachtliche Lehel, vorbei am Maxmonumen, der Theatinerstraße, dem Lenbachplatz und über den Stachus zurück zum Isartor.
Die Christkindl Tram fährt unter der Woche täglich von 16³° Uhr bis 19°° Uhr und am Wochenende sogar von 11°° Uhr bis 19³° Uhr. Die Runde durch das verträumte, weihnachtlich geschmückte München dauert etwa 30 Minuten. Für die Kinder kommt am 05. und 06. Dezember extra der Nikolaus auf Stipvisite in die Tram.
Und an den jeweils vier Adventssonntagen, wird so fleißig gezaubert, dass sogar die Erwachsenen Augen machen.
Wer also noch keine konkreten Planungen für die Adventtage hat, dem sei die weihnachtliche Christkindltram wärmstens empfohlen. Die Preise für Erwachsenen liegen bei 1,50 € pro Person und Kinder zwischen 6 - 14 Jahren fahren für 0,50 € mit. [...mehr]
Einem kleinen Jungen (2 Jahre) wurde von einer Rolltreppe am Marienplatz der Finger abgetrennt.
Am Marienplatz zwischen U-Bahn und S-Bahn griff ein kleiner Junge, der mit seinen Eltern unterwegs war in die Rillen der Rolltreppe. Eigentlich hatten sie bereits die Rolltreppe verlassen, aber der Junge riss sich los und fasste in die Rolltreppe. Bei dieser Aktion klemmte sich der Junge den kleinen Finger der linken Hand ein und dieser wurde dann von der Rolltreppe abgetrennt. [...mehr]
München feiert den 850. Stadtgeburtstag - und die Abschleppunternehmen gleich mit. Am 19. und 20. Juli findet in München das Altstadtringfest statt, man könnte fast sagen unter dem Motto “Die Stadt schleppt ab”. Da wird viel geboten und die armen Abschlepper müssen Sonderschichten machen.
Ab Freitag um 16 Uhr herrscht rund um den Altstadtring autofreie Zone. Von der Westenrieder Straße bis ins Tal müssen sie alle Weg, die lieben Blechschüsseln. Ob Fiesta oder Maserati, das generelle Verbot kennt keine Gnade. Wer sein Wägelchen nicht wegräumt, der findet es dann spätestens in der zentralen Verwahrstelle in München -Trudering wieder.
Um 21 Uhr am Freitag bis einschließlich Montag 5 Uhr ist dann so zusagen “Schicht im Schacht”, ab dann dürfen nur noch Anlieger die Region zwischen Paul-Heyse-Unterführung und Isar sowie Baldeplatz und den Pinakotheken befahren. Alle anderen müssen draußen bleiben. Während des Festes wird der Altstadtring sogar ganz gesperrt. Ab hier werden am Freitagabend die Bühnen für die jeweiligen Shows aufgebaut und Standl zur Verpflegung gezimmert.
Da kann man ja nur hoffen, das Autobesitzer die MVV-Tickets lösen, wenn sie schon nach Trudering müssen und die feiernde Masse dies auch friedlich und ohne größere Vorkommnisse tut. Auf jeden Fall kann man sich auf ein schönes Fest auf dem autofeien Altstadtring freuen. [...mehr]
Heute wurde das Urteil über die Münchner U-Bahn-Schläger gefällt. Der Richter orientierte sich bei dem Urteil stark an den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Spyridon L. muss wegen der Bewertung nach dem Jugendstrafrecht für achteinhalb Jahre und Serkan A. für zwölf Jahre ins Gefängnis.
Der Richter orientierte sich dabei an der Staatsanwaltschaft, die für den damalig 20-jährigen Serkan A. eine Bewertung nach dem Erwachsenenstrafrecht forderte.
Beide mussten sich schließlich und endlich für versuchten Mord verantworten und nicht - wie möglich - für schwere Körperverletzung.
Ich denke dass dieses Urteil ein gutes Zeichen dafür ist, dass unser Rechtssystem Verbrecher nicht so einfach davon kommen lässt. Denn jeder der die Videoaufnahmen der Tat gesehen hat, konnte eindeutig erkennen, dass diese Attacke an Brutalität und Grausamkeit kaum zu übertreffen ist.
Wenn man dann berücksichtigt, dass der Rentner fast gestorben wäre weil er zwei Jugendliche auf das Rauchverbot in den U-Bahnen hingewiesen hat - was zudem sein gutes Recht war - dann findet man eigentlich kaum Rechtfertigung für das Verhalten der Täter.
So sah es das Gericht glücklicherweise auch! [...mehr]
Morgen ist es so weit. Das Landgericht München I wird morgen ein Urteil sprechen und damit gewisse Maßstäbe setzen.
Zwar ist das Landgericht wahrlich nicht die letzte Instanz, allerdings wird diesem Urteil eine gewisse Symbolträchtigkeit zugesprochen. Wie hart kann und muss der Staat mit Gewalttaten dieser Kategorie umgehen?
Spyridon L. und Serkan A. wurden am 20. Dezember in der U-Bahn von einem Rentner angehalten nicht in der U-Bahn zu rauchen. Als der Rentner dann am Arabellapark ausstieg wurde er von den beiden Tätern hinterrücks attackiert und brutalst zusammengeschlagen.
Wenn man sich auf eines verlassen kann, dann sind das Schweizer Uhren und dass der MVV jedes Jahr den Preis erhöht. Ab 1. Juli wird dann im Durchschnitt 3,8 Prozent mehr gezahlt.
Es ist fast schon ein bisschen betrübend wenn man ständig Nachrichten liest. Spritpreis hier, Gaspreis da, Lebensmittel dort und nun hebt auch noch der MVV seine Preise. Da denkt man als Verbraucher doch schnell mal an die guten alten Zeiten zurück wo der Liter Benzin noch einen Euro gekostet hat und die Streifenkarte auch wesentlich billiger war.
Aber so ist das in der Welt nun mal. Das Angebot und die Nachfrage regeln den Preis und da kann auch der MVV nicht viel machen wenn die Energiekosten weltweit weiter ansteigen.
Möglichkeiten wären lediglich die Reduzierung des Angebotes. Aber wer will das schon? [...mehr]
Offenbar gab es wieder einen Übergriff in der Münchner U-Bahn. Dieses mal an der Haltestelle Holzapfelkreuth auf besonders brutale Art mit Messern.
Der 29-jährige Lars R. ging am Montagmorgen auf sein ahnungsloses Opfer, den 39-jährigen Artur Z. mit mehreren Messern los. Dabei verletzte er Artur Z. schwer. Das Opfer verlor bei der Attacke ein Auge, dass der Täter nach Polizeiangaben gezielt attackierte. Zusätzlich erlitt das Opfer Stichwunden im Bereich von Becken und Leber.
Offensichtlich war die Attacke so heftig, dass sogar mehrere Messer dabei zu Bruch gingen. [...mehr]
Erste S-Bahnen sind mit Kameras ausgestattet, Busse, Tram- und U-Bahnen folgen bald. Laut Bahn sollen die elektronischen Spione die Münchner S-Bahn sicherer machen.
Klein, schwarz und unauffällig sind die in die Decken der S-Bahnen integriert: die neuen Überwachungskameras.
Der Münchner Nahverkehr soll sicherer, Verbrechen verhindert und Täter leichter durch die Polizei überführt werden. Den elektronischen Augen entgeht nichts im Zug.
780000 Menschen fahren täglich in München mit der S-Bahn. Den wenigsten dürften bisher die elektronischen Spione aufgefallen sein, die sie in einigen Zügen begleiten. Rund ein halbes Dutzend Kameras sind in den betreffenden Wagendecken platziert. Sie beobachten alles, was rund um sie herum passiert.
Brutale Attacken wie die in Tutzing auf einen 48-Jährigen, der zwei Jugendliche vor ein paar Angreifern beschützen wollte, sollen schneller aufgeklärt werden. Die Bahn hofft zudem, dass durch die Videoüberwachung Straftaten verhindert werden und auch der Vandalismus in den Zügen zurückgeht.
Von den insgesamt 238 Triebwagen werden 105 mit dem neuen System im S-Bahnwerk in Steinhausen nachgerüstet.
Auch bei der U-Bahn laufen die Vorbereitungen. „Vier Wagen werden derzeit mit Kameras verschiedener Hersteller ausgerüstet“, sagt Bettina Hess, Sprecherin der Stadtwerke. Später sollen alle 570 U-Bahnwagen mit Kameras ausgerüstet werden.
Gleiches gilt auch für die Tram, alle 90 Wagen erhalten Videokameras. Die Testfahrzeuge sollen im Sommer auf die Strecke gehen. Auch 91 Linienbusse der Stadt sind bereits mit Kameras ausgestattet, 31 weitere werden folgen.
Ähnlich wie bei der S-Bahn werden die aufgezeichneten Bilder auf einer Festplatte in den Fahrzeugen gespeichert. Nach 48 Stunden sollen sie automatisch überspielt werden. „Sollte sich in dieser Zeit aber ein Vorfall ereignen“, so Bettina Hess, „wird die jeweilige Festplatte ausgewertet.“ Die Bilder bekommen, so versichert die Stadtwerkesprecherin, nur bestimmte Personen zu Gesicht, etwa die Beamten der Bundespolizei. [...mehr]







