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München ist, was die Lebenskosten angeht ein teures Pflaster. Wer dort wohnen will, muss sich das nötige Kleingeld beschaffen. Also gilt es zunächst den richtigen Job zu finden

München ist, nicht nur zum Oktoberfest, eine beliebte Stadt. Von Studenten bis hin zu A-Z Prominenz ist hier ein bunt gemischter Menschenschlag zu finden. Da die Mieten im bundesdeutschen Vergleich gesehen eher in einem höheren Preissegment angesiedelt sind, empfiehlt es sich seine Existenz entsprechend beruflich abzusichern.    [...mehr]


Auch bei den Stadtwerken München (SWM) ist das große Thema des 21. Jahrhunderts Energie sparen. Aus diesem Grund haben die SWM nun ein Online-Energieberatungscenter ins World Wide Web gestellt.

Lichtball in einer Hand

Auf dem neuen SWM-Energieberatungscenter dreht sich alles ums Energie sparen, wie man dem Namen bereits entnehmen kann. Hierfür ist die Seite in verschiedene Teile unterteilt.    [...mehr]


Vom 13. bis zum 30. November wird die 49. Münchner Bücherschau stattfinden. Im Kulturzentrum Gasteig kann man dann in die fantastische Welt der Bücher eintauchen.
Auf der Münchner Büchermesse 2008 wird es knapp 20000 Bücher zum lesen und schmökern geben!

Bei freiem Eintritt werden sich ab dem 13. November knapp 20000 Bücher im Kulturzentrum Gasteig befinden.Verlage aus ganz Deutschland werden hier ihr Repertoire zur Schau stellen und die interessierten Besucher haben die Möglichkeit in den unzähligen Werken zu schmökern.    [...mehr]


Die Stadt München veranstaltet im Zuge der modernen Medien die Veranstaltungsreihe Inter@ktiv um die Bürger über das Thema zu informieren und eventuell auch ein bisschen zu begeistern.

Kind mit Subnotebook - Medien auf der Inter@ktiv Veranstaltungsreihe um Eltern und Lehrer zu informieren

Vom 22. Oktober bis zum 30 November finden in München über 100 Veranstaltungen zum Thema moderne Medien statt, die der Frage nachgehen, ob alle Bürger der Stadt gleichberechtigt an den Möglichkeiten der neuen Medien wie Internet, Foren, Blogs oder Mobilfunktechnik teilhaben können.    [...mehr]


Vier mal hat München bereits den ersten Platz im Großstadt-Ranking erlangt. Nun kommt ein fünfter erster Platz hinzu. München bleibt damit die Nummer Eins!

Win © flickr / Paco Espinoza

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) führt regelmäßig Studien unter Berücksichtigung zahlreicher ökonomischer und struktureller Faktoren durch. Dieses mal in Kooperation mit der Zeitschrift Wirtschaftswoche.

München belegt auch dieses Jahr den 1. Platz im Gesamtranking unter den 50 größten Städten Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main und Karlsruhe.    [...mehr]


In der Schrannenhalle werden noch bis zum 24. August die Olympischen Spiele gezeigt.

Olympia - Peking 2008 © flickr / http2007

Nachdem die Olympischen Spiele hierzulande nicht so riesige Massen mobilisieren wie es die EM dieses Jahr vollbracht hat, ist es auch kaum verwunderlich, dass Public Viewing ein wenig dünner vorhanden ist.

Aber damit die Olympiafans auch auf ihre Kosten kommen, zeigt die Schrannenhalle täglich ab 10 Uhr die Olympischen Spiele auf einer Großleinwand und auf LCD Monitoren. Somit muss niemand allein vor dem Fernseher sitzen, sofern er nicht will.

Am Abend gibt es dann noch eine Zusammenfassung des Tages mit den Highlights aus Peking.

Wer also nun spontan Lust auf Olympia hat, muss also lediglich an den Viktualienmarkt 15 gehen und schon kann man mit anderen Sportbegeisterten mitfiebern.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Notfalls holt man sich eben etwas auf dem Viktualienmarkt ;-)

Also obwohl ich persönlich jetzt nicht so der Olympiafan bin, finde ich es doch erstaunlich, dass es lediglich eine Public Viewing Einrichtung in München zu geben scheint.    [...mehr]


Ungewöhnlicher kann eine Haftstrafe nicht angetreten werden. Denn auf einem Kamel bis zu den Toren eines Gefängnisses zu reiten, ergibt eine merkwürdige Szenerie. Aber so geschehen in München, wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet. Aus Protest gegen seine eintätige Erzwingungshaft schaute Klaus Klagers auf seinem Kamel bei der Justivollzugsanstalt München Stadelheim vorbei. Aber der Grund für seine Haftstrafe ist auch beachtlich. Klaus Klagers weigerte sich, einen Strafzettel in Höhe von 25 Euro wegen falschen Parkens zu bezahlen. Und die Staatsanwaltschaft sah tatsächlich einen Handlungsbedarf. Um die 25 Euro zu erhalten, wurde Klaus Klagers sodann zu einer Haftstrafe verurteilt, die dem Steuerzahler aber 140 Euro kostet. Die Relationen scheinen hier verloren zu gehen. Und die bayerische Bürokratie darf belächelt werden. Denn so lächerlich der Haftantritt erscheinen mag, so lächerlich ist manchmal auch das deutsche Verwaltungswesen.    [...mehr]


Sie wollten halt feiern.

Bayerischer Hof

Dass die Premierenfeier des Uschi-Obermaier-Spektakels “Das wilde Leben” für drei der Schauspieler ein unglamouröses Ende im Polizeipräsidium der Ettstraße nahm, wurde seit Januar diesen Jahres ausgiebig erörtert. Die Darsteller Festus Rydl (44), Robert Minich (40), Aleksandar V. (24) und David Scheller (36) sollen nach der Filmpremiere im Münchner Hotel “Bayerischer Hof” randaliert und sich der herbeigerufenen Staatsgewalt wiedersetzt haben. Folgerichtig sind sie des “Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte” angeklagt; sie sollen gesoffen, gekokst und gekifft haben, und ein paar Knüffe und Püffe für die Polizisten hat’s obendrein auch noch gesetzt. Letztere haben nicht allzu lang gefackelt und die Herrschaften kurzerhand ins Präsidium verfrachtet; ein paar Tage später trudelten die Strafbefehle ein. Die Angeklagten hatten Geldstrafen zwischen 4.900 und 7.000 Euro abzuleisten. Das kam den Künstlern, deren finanzielle Verhältnisse teilweise prekär sind, nicht gerade gelegen, und darum drängten sie auf eine Prozessbeschleunigung, eine Eingung, was auch immer, Hauptsache: weniger. Sie haben’s bekommen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, sind die Strafen auf 400 bis 1.000 Euro reduziert worden. Das trifft sich gut - Hauptdarsteller Scheller habe nämlich, so sein Anwalt, lange Zeit von Hartz IV gelebt, und seine aktuelle Gage sei zur “Schuldentilgung” verplant. Fragt sich bloß, wo das Koks herkam. Aber, was soll’s, es sind doch Künstler … und was Oasis können, das können mittelprächtige deutsche Schauspieler doch schon lange.    [...mehr]


Die “Süddeutsche Zeitung” sucht den Münchner des Jahres. Wer alles dabei ist, und warum ich mich enthalten muss.

Kerner hat sein Jahresfazit längst gezogen: Anfang Dezember hat der Moderator ohne Eigenschaften einmal mehr bewiesen, dass ein Jahresrückblick aus Sicht des Zweiten mindestens bizarr ist. Immerhin, eine war dabei, die jetzt auch zur “Münchnerin des Jahres” nominiert wurde: Veronica Ferres. Sie wissen schon, die von der TV-Werbung an der Bushaltestelle. Nebenbei wurde sie in Talkshows als versierte Stasi-Expertin rumgereicht. Müchnerin des Jahres? Eher nicht.

Wer sonst noch zur Wahl steht: Beckstein. Schöneberger. Schumann. Ude. Rosenmüller. Letzterer kann immerhin als Regisseur überzeugen; Ude füllt sein Amt unzweifelhaft aus. Überhaupt ist der Oberbürgermeister der Einzige, der in seiner Arbeit tatsächlich der Stadt etwas gibt - alle anderen sind Celebrities, ob’s sie gibt oder nicht, macht München nix. Irgendwie fad, die ganze Sache.

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