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Die Munichfashion.WoMeN ist ein Projekt der munichfashion.company in Kooperation mit der Supreme, die sich auch in Düsseldorf einen Namen machen konnte. So zieht sie von der Stadt am Rhein in die bayrische Landeshauptstadt – mit Erfolg?

Von einem Erfolg kann man bei der Munichfashion.WoMeN 2011 durchaus sprechen: Ausgebuchte Ausstellungsbereiche und zufriedene Gesichter bei den Einkäufern und Ausstellern Es könnte eigentlich kaum besser laufen für die Entwicklung Münchens als Orderplattform für nationale und internationale Einkäufer.    [...mehr]


Bald steht wieder die Lange Nacht der Museen in München an, dann können sich Kunstliebhaber und Neugierige in den späten Abendstunden der kreativen Szene der Stadt und den historischen Artefakten in den zahlreichen Museen nähern.

Die Lange Nacht der Museen ist ein seit Jahren beliebtes Event, das mittlerweile in vielen deutschen Städten stattfindet. In München ist es in diesem Jahr am 15. Oktober soweit, dann wird die Veranstaltung bereits zum dreizehnten Mal in der bayrischen Landeshauptstadt zu Gast sein. 2010 waren wahrscheinlich mehr als 20.000 Besucher zwischen den verschiedenen Museen und Galerien unterwegs, und wenn es nach den Veranstaltern geht, soll dieser Erfolg 2011 nicht nur wiederholt, sondern wenn möglich übertroffen werden.    [...mehr]


Vom 27.07.2010 bis zum 12.09.2010 sind die berühmten Aquarelle des Expressionisten Emil Nolde zu bewundern. Eine Seltenheit, denn auf Grund der Lichtempfindlichkeit können die Kunstwerke nur selten zur Schau gestellt werden. Die Pinakothek der Moderne in München lädt Sie ein!

Die Pinakothek der Moderne in München von digital cat © Flickr

Wer war Emil Nolde?

Emil Nolde ist wohl einer der bekanntesten deutschen Expressionisten. Er wurde am 7. August 1867 unter dem Namen Hans Emil Jansen in Nolde geboren und starb am 13. April 1956. Emil Nolde gehört zu den großen Aquarelllisten des 20. Jahrhunderts und bezaubert nun für zwei Monate die Besucher der Münchner Pinakothek der Moderne.    [...mehr]


Magnifico ist eine einzigartige Show zwischen Traum und Wirklichkeit, Virtualität und Realität. Fantastische Figuren wie geflügelte Einhörner, Elfen, Zentauren, Drachen und Riesenspinnen werden in grell buntes Licht getaucht und bieten eine Show der Extraklasse.

„Eine Wucht der Ästhetik“, sagt das ZDF, „Ein Rausch aus Schönheit und Extravaganz“ sagt RTL. Magnifico ist die neue atemberaubende Show von André Heller, der bereits mit „Afrika! Afrika!“ einen riesigen Erfolg feierte. Das farbenfrohe Meisterwerk des Mitbegründers von Zirkus Roncalli ist eine Mischung aus Pferde- und Licht-Kunst, Akrobatik und Tanz und ist seit dieser Woche in den Zeltpalästen vor den Riem-Arcaden in München zu bestaunen. Entfliehen Sie dem Alltag und werden Sie eins mit dieser fantastischen Vorführung!    [...mehr]


Nur noch wenige Tage bis zur Langen Nacht der Museen in München – viele kulturelle Einrichtungen über die Museumslandschaft hinaus beteiligen sich an dem Event. Das MaximiliansForum ist mit der Performance “DREI / 3 / III” dabei.

Die Lange Nacht der Museen in München am 16. Oktober 2010 wird wieder viele Münchner und Zugezogene anlocken sich mit Kunst und Kultur zu beschäftigen. Das MaximiliansForum bietet die Performance “DREI / 3 / III” an.

Die Performance von Mirko Hecktor, Daniel Kluge, Alexander Giesche, Florian Kauß und Lea Letzel geht ursprünglich auf den “Garten der Lüste”, ein Triptychon des niederländischen Malers Hieronymus Bosch, zurück. Im Lauf der Entwicklung der Performance wurden verschiedene zeitgenössische Konzepte von Weltordnung und Raumkonstruktion performativ erkundet. Bei der ästhetischen Umsetzung der neu entstandenen, imaginären Raum-Konstruktionen nutzen die Künstler neue Medien: Zwölf miteinander vernetzte Macbooks bilden die akustische und visuelle Grundlage der Performance.    [...mehr]


Das Haus der Kunst in München lädt ab Ende Oktober zu einer besonderen Ausstellung ein: “Tronies – Marlene Dumas und die Alten Meister” zeigt eine außergewöhnliche Kopf-Sammlung.

Ab dem 29. Oktober 2010 wird die Ausstellung “Tronies – Marlene Dumas und die Alten Meister” im Haus der Kunst eröffnet. Sie läuft bis 06. Februar 2011.

Bei der Tronie handelt es sich um die Darstellung eines Kopfes, der sich durch starken Ausdruck und individuelle Physiognomie auszeichnet. Der Begriff stammt aus dem Niederländischen des 16. und 17. Jahrhunderts und bedeutet soviel wie “Kopf”, “Gesicht” oder “Miene”. Die Bildform selbst wurde erst vor Kurzem von der kunstgeschichtlichen Forschung entdeckt. Tronies wurden zunächst als Vorlage für Figuren gemalt; später emanzipierte sich die Bildform, und es wurden autonome Kunstwerke geschaffen.

Den Werken von Marlene Dumas werden nun in der aktuellen Ausstellung historische Beispiele der niederländischen Tronies gegenübergestellt. Die 1953 in Kapstadt geborene Künstlerin siedelte 1976 in die Niederlande. In ihrem Werk bilden gezeichnete und gemalte Darstellungen von Köpfen eine Konstante, wobei sie entgegen der alten holländischen Meister überwiegend mit fotografischen Reproduktionen aus Büchern, Modemagazinen und Zeitungen arbeitet. Themen ihrer Bilder sind neben dem Alltäglichen wie Geburt, Liebe, Sex, Leiden, Tod und Religion auch Apartheid und Rassismus.

Ihre Gesichter sind meist überlebensgroß gemalt. Das Topmodel Naomi Campbell wird von ihr zum Beispiel als Ikone ohne Glamour dargestellt. Vervollständigt wird “Tronies – Marlene Dumas und die Alten Meister” durch eine Auswahl von Zeichnungen aus den vierteiligen Serien “Females”, “Jesus-Serene”, “Models” und “Rejects”. In all ihren Bildern stellt die Künstlerin immer wieder Bezüge zwischen Werken der Kunstgeschichte, etwa Cranach oder Courbet, und zeitgenössischen Themen und Prominenten her.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website vom Haus der Kunst.

haus der kunst
prinzregentenstrasse 1
d 80538 münchen

Öffnungszeiten
mo–so 10–20 h
do 10–22 h    [...mehr]


Ein Jahrhundert nach der Ausstellung “Meisterwerke muhammedanischer Kunst” erinnert München sich an die legendäre Ausstellung. Im September 2010 beginnt nun das Programm, an dem sich Museen, Galerien und Bildungsinstitutionen beteiligen.

1910 fand in München die Ausstellung “Meisterwerke muhammedanischer Kunst” statt. Ihre Organisatoren hatten den Anspruch das gesamte Spektrum visueller Kultur islamischer Welt zu würdigen. Insgesamt über 3.600 Exponate wurden seinerzeit im Ausstellungspark auf der Münchner Theresienhöhe gezeigt. Zum 100jährigen Jubiläum der Ausstellung knüpft das Haus der Kunst nun an die Ausstellung von damals an und zeigt die Ausstellung “Tradition der Zukunft – Zukunft der Tradition”.

Unter dem Titel “Changing Views” läuft außerdem übergreifend über mehrere Einrichtungen eine Reihe von September 2010 bis Februar 2011. Der Auftakt begann bereits am 27. August mit der Ausstellung “Kein Abbild” in der WhiteBox, die noch bis zum 10. Oktober 2010 laufen wird.

Am 08. September 2010 beginnt dann “Changing Views” im Münchener Filmmuseum mit der Filmreihe “Reisen in die islamische Welt”. Gezeigt werden 21 internationale Spiel- und Dokumentarfilme über die Vielfalt der islamischen Welt. Einen Tag später findet die Premiere der Tanzperformance “Sense of Self II” im Muffatwerk statt, an der auch Studierende der Münchner Akademie der Bildenden Künste beteiligt sind.

Neben diesen laufen noch weitere Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema. Nähere Informationen zum Programm sowie weitere Termine zu „Changing Views“ erhalten Sie online unter dieser Adresse.

Auswahl von Veranstaltungen und Ausstellungen
seit 27. August 2010 – “Kein Abbild”, WhiteBox
08. September 2010 – Beginn der Filmreihe “Reisen in islamische Welten”, Filmmuseum München
09. September 2010 – Premiere der Tanzperformance “Sense of Self II” von Dali Touti, Muffatwerk.
17. September 2010 – Zukunft der Tradition - Tradition der Zukunft. 100 Jahre nach der Ausstellung Meisterwerke muhammedanischer Kunst in München, Haus der Kunst.    [...mehr]


Im September 2010 sind in der Villa Waldberta drei Künstler zu Gast, die ihre Betrachter mit brisanten Themen und Motiven in ihren Bann ziehen.

Das internationale Künstlerhaus Villa Waldberta in Feldafing hat im September 2010 drei Künstler geladen, die ihre Arbeiten präsentieren.

Suat Ögüt
Der 1985 in Diyarbakir geborene Suat Ögüt lebt und arbeitet heute in Istanbul, wo er 2007 sein Studium der Bildenden Künste abschloss. Im Zentrum seiner Arbeit stehen sozialpolitische Themen, wobei ihn besonders die Beziehung vom öffentlichen zum privaten Raum interessiert. Er verwendet dabei diverse Medien, darunter Fotografie, Video, Internet und Multimedia-Installationen, mit denen er Bildsprache dekonstruiert und in neue Zusammenhänge stellt. Er wirkt auch bei dem Münchener Projekt “Cityscale” mit.
Die Finissage zu seiner Ausstellung findet am 19. September 2010 in der städtischen Kunsthalle lothringer13 statt.

Mehr Informationen zu Suat Ögüt erhalten Sie hier auf seinem Blog .

Michael von Graffenried
Der renommierte Fotograf Michael von Graffenried lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in Paris. Er gilt als einer der eigenwilligsten Gegenwartsfotografen mit einem breiten Themenspektrum. Bei ihm verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst und Fotojournalismus. Die Exotik zuhause ist für Graffenried genauso ein Thema wie Kriegsaufnahmen in Algerien und im Sudan. Beispielsweise setzte er als erster eine Panoramakamera für Reportagen ein.

Mehr Informationen erhalten Sie hier und hier.

Paola Romoli Venturi
Die italienische Künstlerin begann als Kostümbildnerin in Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen, bevor sie ihren Weg zwischen Design und Kunst erfand. Ihr Material ist Stoff, dessen wichtigste Eigenschaft seine Transparenz ist.
Für ihre Arbeit erschuf sie den Begriff “Instant Art”: Sie skizziert erst lder auf ihrem Block, bevor sie selbst gefärbten Stoff bearbeitet, sodass das Endergebnis wie eine Zeichnung auf Papier aussieht. Inhaltlich ist sie an hochaktuellen und brisanten Themen interessiert, besonders die Mafia ist Gegenstand ihrer Installationen. Ihre Ausstellung “La Sentenza – Das Urteil”, die vom 15. September bis 24. Oktober 2010 läuft, beschäftigt sich genau damit.

Mehr Informationen erhalten Sie im Internet auf dieser Seite.

Villa Waldberta
Höhenbergstraße 25
82340 Feldafing    [...mehr]


Noch bis 26. September 2010 ist im Lenbachhaus in München die Ausstellung “Der Blaue Reiter. Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik aus dem Lenbachhaus – Ein Tanz in Farben“ zu sehen.

Erstmals werden innerhalb einer Ausstellung zusammenfassend Aquarelle, Druckgraphiken und Zeichnungen präsentiert. Unter den gezeigten Bildern befinden sich Werke von Albert Bloch, Heinrich Campendonk, Robert Delaunay, Alexej Jawlensky, Eugen von Kahler, Paul Klee, Else Lasker-Schüler, August Macke, Franz Marc, Alexander Sacharoff, Eugen Schiemann und Marianne von Werefkin – teils werden sie zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die insgesamt 130 Blätter werden durch eine Auswahl von je 50 der besten Aquarelle und Zecihnungen von Wassily Kandindsky und Gabriele Münter, sowie 20 Originalgraphiken von Alfred Kubin ergänzt.

Das Lenbachhaus besitzt von Kandinsky, Münter und Kubin umfangreiche Bestände, von denen einige Teile bereits in verschiedenen Ausstellungen und Bestandskatalogen publiziert wurden. In der aktuellen Ausstellung, die bereits seit dem 19. Juni 2010 läuft, konzentrieren sich die gezeigten Werke auf die Zeit des “Blauen Reiters“.

In der Ausstellung werden für den Betrachter neue Bezüge offenbar, etwa zwischen den Holzschnitten “Geburt der Pferde” oder “Springende Pferdchen” von Franz Marc und den dynamischen Reiterdarstellungen der Aquarelle Wassily Kandinskys, oder zwischen den farbfunkelnden Postkarten von Franz Marc und Else Lasker-Schülers Prinz Jussuf-Illustrationen, oder auch zwischen den strahlenden Aquarellen von August Macke und Paul Klee, wie Gartentor in Tunis und Föhn im Marc’schen Garten.

Zur Website vom Lenbachhaus gelangen Sie hier.

Der Blaue Reiter. Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik aus dem Lenbachhaus – Ein Tanz in Farben.
19.06.-26.09.2010

Lenbachhaus
Luisenstraße 33
80333 München

Eintritt und Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr
8 Euro, ermäßigt 4 Euro    [...mehr]


Michael Schmidt gehört zu den bekanntesten Fotografen Deutschlands und verschaffte sich insbesondere durch seine sozialkritischen Schwarz-Weißfotografien einen Namen innerhalb der Szene. Bis zum 22. August 2010 können nun seine Werke in dem Münchner Haus der Kunst betrachtet werden.

Grau als Farbe - Michael Schmidt zu Besuch in München

Michael Schmidt ist wahrscheinlich die Personifikation eines Künstlers. Der autodidakte Fotograf schafft es immer wieder durch seine sozialkritischen, durch außergewöhnliche Ästhetik bestechenden Fotografien seine Betrachter zu berühren. In der Ausstellung “Grau als Farbe” können sich nun alle, die den Weg in das Münchner “Haus der Kunst” auf sich nehmen, von seiner Kunst ein eigenes Bild machen.

Michael Schmidt, der im Jahre 1945 in Berlin geboren wurde, besticht insbesondere durch seinen einmaligen dokumentarischen Stil. Er verfälscht die Aussagen des Motivs nicht durch übertriebene Inszenierung, sonder setzt auf die realistische, ausdrucksstarke, vor allem aber authentische Darstellung.

Grau als Farbe - Was kann man da sehen?

Die Ausstellung “Grau als Farbe” zeigt insgesamt an die 400 Werke Schmidts. Kennzeichnend für Michael Schmidts Arbeiten sind, das sie alle analog, in Schwarz – Weiß fotografiert wurden. Der Ausstellungstitel Grau als Farbe spiegelt somit den Facettenreichtum innerhalb seines farblichen Spielraums wieder.

Die Ausstellung “Grau als Farbe” von Michael Schmidt kann vom 21.5.-22.8.2010 in dem Haus der Kunst in München besucht werden. Eine Sehenswürdigkeit der Extraklasse, die sich keiner entgehen lassen sollte.

Öffnungszeiten:
Mo-So 10-22 Uhr
Do 10-22 Uhr

Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München    [...mehr]


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