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In der kommenden Woche nimmt die deutsche in Hollywood lebende Prominenz Abschied von dem vor Kurzem verstorbenen erfolgreichen Produzenten Bernd Eichinger. Vergangene Woche verstarb der sympathische Star im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt.

Bernd Eichinger hat die deutsche Filmwelt geprägt wie kein anderer. Filme wie Das Parfüm, Der Name der Rose, Resident Evil oder Der Baader Meinhof Komplex gingen auf sein Konto. Eine Ära ist nun zu Ende gegangen.

Bernd Eichinger schrieb Filmgeschichte

Über 30 Jahre hinweg war Eichinger das Herz von Constantin Film, einer sehr erfolgreichen deutschen Produktionsfirma. Neben der nationalen Filmindustrie hat der Produzent auch die internationale entscheidend geprägt.    [...mehr]


Während derzeit täglich Tausende zur Theresienwiese strömen, setzt sich München auch kulturell mit dem Oktoberfest auseinander. Die Ausstellung im Müncher Stadtmuseum zur Geschichte des Oktoberfestes begleitend, findet im Filmmuseum München am Donnerstag, 23. September 2010, die Filmreihe “Open Scene” statt.

Die Filmreihe “Open Scene” des Münchner Stadtmuseum zeigt am 23. September 2010 um 19h historische Kurzfilme – darunter sogar einen in 3D-Technik – und den Spiel- bzw. Dokumentarfilm “Bierkampf” (1978) von Herbert Achternbusch, der fast als frühe Form von “Versteckte Kamera” gelten kann. Die Reihe begleitet die Ausstellung “Das Oktoberfest 1810-2010″, die noch bis zum 31. Oktober 2010 im Münchner Stadtmuseum zu sehen sein wird. , sowie das derzeit stattfindende Oktoberfest selbst. So zeigen die ersten Kurzfilme an dem Abend das sich wandelnde Oktoberfest von 1930 bis 1950 und vermitteln einen Eindruck von den Wiesn von vor über 60 Jahren. Das Kurzfilmprogramm wird insgesamt circa 70 Minuten dauern.

Im Anschluss wird der Film “Bierkampf” von und mit Herbert Achternbusch vorgestellt, aus dem hier ein Ausschnitt zu sehen ist. Als “Trinker Herbert” schlüpft Achternbusch in eine gestohlene Polizeiuniform und beginnt Besucher des Oktoberfest zu maßregeln und zu provozieren. Auch wenn einige an der Echtheit seiner Uniform zweifeln, zeigt der Film doch, welch unumstößliche Autorität die Uniform ausstrahlt. Auch an Aktualität hat das Thema des Films mit Sicherheit nichts eingebüßt. Die Tragikomödie besticht durch ihren absurden Humor und lässt die Grenze zwischen Spiel- und Dokumentarfilm verschwimmen. Der Spielfilm dauert circa 85 Minuten und verspricht einen kurzweiligen Abend.    [...mehr]


Ein Jahrhundert nach der Ausstellung “Meisterwerke muhammedanischer Kunst” erinnert München sich an die legendäre Ausstellung. Im September 2010 beginnt nun das Programm, an dem sich Museen, Galerien und Bildungsinstitutionen beteiligen.

1910 fand in München die Ausstellung “Meisterwerke muhammedanischer Kunst” statt. Ihre Organisatoren hatten den Anspruch das gesamte Spektrum visueller Kultur islamischer Welt zu würdigen. Insgesamt über 3.600 Exponate wurden seinerzeit im Ausstellungspark auf der Münchner Theresienhöhe gezeigt. Zum 100jährigen Jubiläum der Ausstellung knüpft das Haus der Kunst nun an die Ausstellung von damals an und zeigt die Ausstellung “Tradition der Zukunft – Zukunft der Tradition”.

Unter dem Titel “Changing Views” läuft außerdem übergreifend über mehrere Einrichtungen eine Reihe von September 2010 bis Februar 2011. Der Auftakt begann bereits am 27. August mit der Ausstellung “Kein Abbild” in der WhiteBox, die noch bis zum 10. Oktober 2010 laufen wird.

Am 08. September 2010 beginnt dann “Changing Views” im Münchener Filmmuseum mit der Filmreihe “Reisen in die islamische Welt”. Gezeigt werden 21 internationale Spiel- und Dokumentarfilme über die Vielfalt der islamischen Welt. Einen Tag später findet die Premiere der Tanzperformance “Sense of Self II” im Muffatwerk statt, an der auch Studierende der Münchner Akademie der Bildenden Künste beteiligt sind.

Neben diesen laufen noch weitere Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema. Nähere Informationen zum Programm sowie weitere Termine zu „Changing Views“ erhalten Sie online unter dieser Adresse.

Auswahl von Veranstaltungen und Ausstellungen
seit 27. August 2010 – “Kein Abbild”, WhiteBox
08. September 2010 – Beginn der Filmreihe “Reisen in islamische Welten”, Filmmuseum München
09. September 2010 – Premiere der Tanzperformance “Sense of Self II” von Dali Touti, Muffatwerk.
17. September 2010 – Zukunft der Tradition - Tradition der Zukunft. 100 Jahre nach der Ausstellung Meisterwerke muhammedanischer Kunst in München, Haus der Kunst.    [...mehr]


Das Filmmuseum München lädt nach der Sommerpause nun zu den Internationalen Stummfilmtagen ein. Klassiker und Raritäten, begleitet von Live-Musik, erwarten die Besucher.

Die Internationalen Stummfilmtage vom 02. bis 05. September 2010 warten mit einem umfangreichen Programm auf: Eröffnet werden sie am 02. September 2010 um 19h von dem wegweisenden Meisterwerk “Metropolis” von Fritz Lang aus dem Jahr 1926, das ja in diesem Jahr erstmals in Frankfurt und Berlin in seiner Urform gezeigt wurde. Insgesamt werden zehn internationale Kurzfilme gezeigt; das Motto lautet: Klassiker und Raritäten.

Gezeigt werden die britische Komödie “The Vagabond Queen” von Geza von Bolvary, in dem Stummfilmstar Betty Balfour in der Rolle einer Doppelgängerin zu sehen ist. “The Salvation Hunters” ist das Filmdebüt von Josef von Sternberg und erzählt in poetischen Bildern eine Geschichte vom Leben in Armut. Charlie Chaplin bewunderte diesen Film sehr.

In der Komödie “So’s your old Man” spielt W.C. Fields einen eigenbrötlerischen Erfinder, der eine unzerbrechliche Windschutzscheibe erfindet und sich obendrein in eine Prinzessin verliebt. Buster Keaton ist in “The Cameraman” zu sehen. Hier spielt er einen Wochenschaureporter auf der Suche nach Sensation. Der einzige Dokumentarfilm der Stummfilmtage ist “Grass: A Nation’s Battle for Life”. Er zeigt in spektakulären Bildern die jährliche Wanderung des Bakhtiari-Volks mit seinen Viehherden über die schneebedeckten Berge im Iran.

Den Abschluss der Stummfilmtage am Sonntag zeigt das Filmmuseum München in seinem Kino “Hotel Imperial” von dem schwedischen Regisseur Mauritz Stiller. Ein Zimmermädchen versteckt hier in einem von Russen besetzten Hotel während des Ersten Weltkriegs einen österreichischen Offizier.    [...mehr]


Im Olympiapark kann man bis zum 30. August eine der vielen Open-Air-Kino-Vorstellungen besuchen. Bei guter Wetterlage steht dem Freiluft-Vergnügen auch nichts mehr im Weg!

Mondlicht

Was damals das beliebte “Kino am Pool” war, wird jetzt zum “Kino am Olympiasee”. Mitten im Olympiapark am Olympiasee ist aus diesem Grund eine riesige Leinwand aufgebaut. Hier werden aber keine alten Kamellen gezeigt, sondern beliebte Filme der letzten ein bis zwei Jahre.    [...mehr]


Vom 6. bis zum 13. Mai findet das alljährliche Internationale Dukumentarfilmfestival München (Dok.Fest) statt. Hier wird einem eindrucksvoll gezeigt wie man Bildung künstlerisch in Bilder verpacken kann.

Kinosaal vor dem Film

Mit circa 12.000 Besuchern pro Jahr zählt das Internationale Dokumentarfilmfestival mittlerweile zum festen Programm der Stadt. Hier werden knapp 70 internationale Filme der vergangenen Jahre vorgeführt, die sich besonders hervorgehoben haben.    [...mehr]


Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr das Internationale Festival der Filmhochschulen in München (Filmschulfest München) statt. Hier bekommt man die Möglichkeit sich Werke der Nachwuchskünstler anzusehen und vielleicht so einen kleinen Ausblick in die Trends der Zukunft zu bekommen.

Mann mit Hut und Mantel in schwarz-weiß

Vom 16. bis zum 22. November heißt es also wieder “Film ab”. Im Filmmuseum München (St.-Jakobs-Platz 1) wird man 44 kurze Filme aus 23 Ländern zu sehen bekommen. Zu den Filmen gibt es dann exklusiv die Möglichkeit Fragen an den Filmemacher zu stellen, denn dieser wird bei der Vorführung stets dabei sein.    [...mehr]


Auf diesem Forum das vom 31. Oktober bis zum 2. November läuft wird ein breites Spektrum an Sichtweisen, Gedankenanstößen, neuen und alten Ideen präsentiert. Und wer weiß, vielleicht findet der ein oder andere dort eine neue Weise die Dinge in seinem Leben zu betrachten.

Neue Blickwinkel auf der CITTA in München, dem Forum für neues Bewusstsein

Diese sehr interessante Veranstaltung - wie ich finde - besteht aus einem breit angelegten Spektrum an Informationen, Fachthemen, Sichtweisen und Produkten. Ebenso vielfältig ist dementsprechend das Programm.    [...mehr]


Vom 03. bis zum 10. September finden im “CINEMA” München und im “City” München die letzten Tage des angesagten Fantasy Filmfests statt. Ab in eine Imaginäre Welt!

Joker © flickr / Shekynah

Das Fantasy Filmfest (FF) findet seit 20 Jahren statt und besucht jeden Sommer wie auf einer Tournee mehrere Städte. Dieses Jahr stehen acht Städte auf dem Plan. Den Abschluss bilden dieses Jahr München und Stuttgart, die zur gleichen Zeit das FF präsentieren.    [...mehr]


Blick in das Ungererbad/©flickr/karlpeterDer Sommer ist die schönste Zeit des Jahres, wären da nur nicht die unklimatisierten Büros und Wohnungen. Wenn das Thermometer über 30 Grad steigt und der Schweiß fließt, möchte man nur eines. Baden. Und dabei vielleicht auch ein Filmchen? Dann ab ins Ungererbad in Schwabing.

Leider ist dies nun nur noch bis Freitag möglich. Wer noch nicht in den Genuss gekommen ist, Kino und Pool zu verbinden sollte sich allerdings beeilen. Denn einige Nachbarn des Bades stört das nächtliche Spektakel so enorm, dass es nach zahlreichen Beschwerden im nächsten Jahr nun nicht mehr stattfinden soll.

Am 23. August verabschiedet sich also das Team von Kino und Pool vom Ungererbad. Mit dem sonder Film “Wer früher stirbt ist länger tot” sagt es lebe wohl zu seinem treuen Publikum. Der Eintritt ist an diesem Abend frei.

Donnerstag den 21. August, wird ” Love Vegas” gezeigt und am Freitag passend zum Abschied “Das Beste kommt zum Schluss”. So wird nun diese schöne Idee in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Schade eigentlich, denn frisches Nass, leckeres Essen und ein guter Film passen einfach zu gut.    [...mehr]


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