» Biergarten

Zu München gehört das bayerische Bier, wie Hexen auf den Brocken. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es seit Neuestem auch eine Biertour durch München gibt. In einem alten englischen Doppeldecker-Bus fahren die Touristen Wirtshäuser und Brauereien an.

Bierglas mdid ©Flickr

Seit dem 11. August 2010 ist München um eine Touristenattraktion reicher. Die Besucher können nun an einer Biertour teilnehmen. In einem englischen Doppeldecker-Bus werden die Touristen so zu den verschiedensten Orten, die mit Bier zu tun haben, gefahren.    [...mehr]


Das Lußsee Open-Air wird anlässlich zum 1000. Geburtstag der Stadt Aubing gefeiert und ist eines der Höhepunkte in diesem Festjahr. Vom 16. Juli bis zum 18. Juli 2010 können Gäste das Festival besuchen.
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Das Lußsee Open-Air findet vom 16. Juli – 18. Juli 2010 unter dem Motto „Zivilcourage“ statt und wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München veranstaltet. So wollen sie darauf aufmerksam machen, wie wichtig es immer noch ist, nicht weg zu schauen, wenn jemand in Not ist.    [...mehr]


Die WM 2010 steht kurz bevor und somit auch wieder das seit der letzten WM so beliebte Public Viewing. Auch in München werden wieder die Leinwände aufgebaut, damit die Stimmung mindestens genauso überragend wird wie 2006.

von zeitfixierer © Flickr

Fanmeilen und Public Viewing sind der Inbegriff der Fußball - WM 2006 in Deutschland. Eine ganze Nation fieberte zusammen vor den Leinwänden und verwandelte die Straßen in ein großes Stadion. Beim Finale 2006 in Berlin haben tausende und abertausende von Menschen mitgefiebert. Public Viewing bedeutet zusammen lachen, schreien, jubeln, fluchen und leider manchmal auch weinen. Zur Fussball WM 2010 werden nun wieder die Leinwände in verschiedensten Locations aufgebaut und der alte WM – Geist zurückgeholt.

Public Viewing in Münchner Biergärten

Die bayrische Hauptstadt ist bekannt für ihre Biergärten und genau hier werden alteingesessene und neu dazugewonnenen Fußballfans das Spektakel der Weltmeisterschaft 2010 zusammen erleben können. Allen voran geht natürlich das Seehaus, im Englischen Garten. Der Englische Garten ist wohl einer der berühmtesten und gleichzeitig einer der schönsten Stadtparks der Welt. Sobald sich auch nur ein kleiner Sonnenstrahl zeigt, trifft sich an diesem schönen Fleckchen ganz München. Hier können Sie zwischen all den typisch bayrischen Restaurants, dem Pavillon, sowie all den schönen Terassen, aber vor allem dem Biergarten in WM – Stimmung kommen. Auch das Löwenbräu, eines der bekanntesten Traditionsbrauhäuser Münchens, lockt die Fans mit WM – Schmankerln, einer Großleinwand und „a mort’s Gaudi!“ Weitere lohnenswerte Locations in denen das sogenannte Public Viewing angeboten wird sind, die  Menterschwaige, ein Gasthaus, dessen Biergarten zum schönsten Münchens gekürt wurde, sowie der Biergarten am Viktualienmarkt, in Münchens Altstadt.    [...mehr]


Public Viewing gehört auch in München seit dem Sommermärchen 2006 zur festen Institution für alle Fußball-Fans. Zusammen ist man halt weniger allein und sowieso, erst viele Experten machen den richtigen Ton.

Public Viewing ©Flickr/ Zeitfixierer

Public Viewing, das verspricht viele Menschen auf engem Raum. Zur Fußball-WM 2010 in Südafrika möchten dennoch die wenigsten Fans auf diese Art Kuschelatmosphäre, gepaart mit geballtem Expertenwissen tausender Hobby-Kommentatoren, verzichten.

Public Viewing in München

Seit der Fußball-WM im eigenen Land gehört das Public Viewing zur festen Institution während einer Endrunde. Auch in München schwören die Menschen auf das gemeinsame Fußballerlebnis, man trifft sich gerne in Kneipen, Biergärten oder sonstwo, um diese einzigartige Stimmung zu zelebrieren.    [...mehr]


Der Freizeitpark Ruhpolding bedeutet Spaß und Erholung für die ganze Familie. Gelegen im romantischen Waldgebiet in der Nähe vom Chiemsee, läd der Freizeitpark zu Spiel, Spaß und Action ein.

Schneewittchen und die sieben Zwerge ©Flickr/ jÖrg Bayrische Erholung besteht nicht allein aus Badesee und Biergarten, nein, mitten in einer der schönsten Naturlandschaften befindet sich ein Alternativprogramm. Der Freizeitpark Ruhpolding bieten seinen Gästen von Klein bis Große genau das, was sie suchen, Spiel, Spaß, Abenteuer, Erholung, Magisches und Wissenswertes.

Freizeitpark Ruhpolding – Märchenland

Für alle Fans von Rotkäppchen, Schneewittschen oder den gestiefelten Kater bietet der Freizeitpark Ruhpolding ein ganz besonderes Highlight. Die besondere Attraktion für Jung und Alt ist die Märchenwelt, in der Märchen nicht nur nacherzählt sondern mit riesigen Figuren nachgespielt werden. Neben Suppenkaspers Eskapaden, Hexen, den sieben Geislein und Prinzessinen trifft der Besucher schließlich auf einen riesigen Drachen und kann beim „Drachenritt Siegfried“ dabei sein.

Ist der Drache erst einmal besiegt, geht’s gleich weiter zum Berg der Dinosaurier, wo junge Forscher ein Dinosaurier-Skelett in Originalgröße ausgraben können.    [...mehr]


Der Viktualienmarkt gehört zu München wie das Brandenburger Tor zu Berlin. Er ist eine feste Institution, wird geliebt von Sterneköchen und Feinschmeckern und photographiert von unzähligen Touristen. Gelegen in der Münchener Altstadt bietet der Viktualienmarkt täglich frische Lebensmittel.

Obststand auf dem Viktualienmarkt ©Flickr/ yisris

Der Viktualienmarkt in der Münchener Altstadt erstreckt sich über knapp 22.000 m², hat bis auf sonnstags und feiertags täglich geöffnet und besteht hauptsächlich aus festen Ständen. Der Markt kann dabei auf eine lange Tradition zurückblicken. Im Jahre 1807 verfügte König Max I. Joseph, dass der bestehende Markt am heutigen Marienplatz erweitert werden soll. Ein zweiter Markt, der Viktualien- (Lebensmittel) Markt entstand, und wurde bis 1890 ständig erweitert.    [...mehr]


Es führt kein Weg daran vorbei, ob im Ausland oder zu Hause: Märkte in allen Formen -am besten in vielen Formen- ziehen uns mit Ihrer Idylle an. Unser bekanntester Markt in München ist ja wohl der Viktualienmarkt groß, bekannt, vielfältig. Da gibt es aber noch viele weitere kleine Schmuckstücke. So wie den Elizabethmarkt. Hier heißt das Motto eher klein, idyllisch, fein.

Doch auch hier kriegt man alles was man braucht und auch was man eigentlich nicht braucht. Besonders jetzt zur Weihnachtszeit endecken wir hier Einiges. Vom professionellen Graffiti bis hin zum alteingesessenen bayrischen Käse-Stand und auch einen Nordsee den man so nicht erwartet. Der Name des Marktes kommt von unserer Sisi, die damals mit Ihrem Franz viel Zeit in Schwabing verbrachte. So führt uns die Geschichte des Marktes durch den zweiten Weltkrieg, indem man den Markt als Ort nutzte, um eben diesen Krieg zu finanzieren. Also auch geschichtlich gesehen ist einiges geboten.

Graffiti an der Wand zum Elisabethmarkt in München

Graffiti an der Wand zum Elisabethmarkt in München




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Der englische Garten in München ist einer der schönsten Parks der Bayerischen Landeshauptstadt. Seit über 200 Jahren bietet die etwa 373 Hektar große Parkanlage eine Oase der Ruhe inmitten der Innenstadt. Seinen Namen erhielt der Park, weil er im Stil Englischer Landschaftsgärten gestaltet wurde.

Entworfen wurde der Englischen Garten in München vom Amerikaner Benjamin Thompson alias Graf Rumford. Dieser wurde 1789 vom Kurfürsten Theodor von Bayern mit der Gestaltung des Parks beauftragt und gestaltete die Parkanlage nach englischem Vorbild. Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell war dann für die Umsetzung der Pläne des Grafen verantwortlich.


Erstaunlicher Weise ist der Englische Garten sogar der größte innerstädtische Park auf der ganzen Welt, selbst größer als der Central Park in New York. Die Parkanlage verfügt über ein Wegenetz mit einer Länge von 78 Kilometern, zudem gibt es 12 Kilometer Reitwege und 8,5 Kilometer fließendes Wasser. Außerdem befinden sich gleich zwei Biergärten in der idyllischen Parkanlage.

Der Monopteros im Englischen Garten

Der Englische Garten ist die quasi grüne Lunge der Stadt München. Der Hügel, auf dem sich der griechische Rundtempel Monopteros befindet, ist der höchste Punkt im Park - folglich kann man vom Monopteros einen herrlichen Ausblick über die Sehenswürdigkeiten der Stadt genießen. Der Hügel wurde aus Bauschutt aufgeschüttet, seit dem Jahr 1836 krönt ihn der Pavillon. Der königliche Hofarchitekt Leo von Klenze plante den Monopteros nach griechischem Vorbild.

Freikörperkultur vor dem Monopteros

Genau zwischen dem Monopteros und dem Japanischem Teehaus befindet sich die Schönfeldwiese, diese ist seid den 1960er Jahren berühmt berüchtigt als Entspannungsziel von Anhängern der Freikörperkultur. Was damals für viel Aufsehen sorgte ist heute an warmen Sommertagen keine Seltenheit mehr. Vielmehr sieht man dezent über die ‘Nacktfrösche’ hinweg und genießt einen herrlichen Ausblick auf den Park und die Dächer von München.    [...mehr]


Das Wetter ist ideal und die Stimmung ist gut. Zeit für einen kleinen Ausflug in die Münchner Biergärten. Bloß wohin? Hier gibt es einen kurzen Überblick!

Biergarten am chinesischen Turm

Eine der schönsten Traditionen in Bayern ist der Besuch im Biergarten. Dabei geht es natürlich nicht nur um den Genuss eines kühlen Bieres, sondern auch um die Leute, die Stimmung und das schöne Wetter. Klischeeversprühende Besucher von weit her würden das sicher als Besäufnis einstufen, aber wer ein echter Bayer ist, weiß um das Ambiente eines Besuchs im Biergarten.    [...mehr]


Vom 1. bis zum 3. August steht die Isar, die Lebensader Münchens im Rampenlicht des 850. Stadtgeburtstags. Im Zuge des Isarbrückenfests wird der Bereich von der Corneliusbrücke bis zur Maximiliansbrücke zur Festzone erklärt. Ein umfassendes Programm für Tag und Nacht ist geplant.

München © flickr / Phillie Casablanca

Ab dem 1. August werden die Brücken Münchens zum zentralen Thema der Stadt. Die teilweise sehr alten Brücken werden dann in einem noch nie da gewesenem Glanz erstrahlen. Neben vielen Mitmach-Aktionen gibt es Theater, Konzerte und Shows. Am Abend dann Fluss-Romantik vom feinsten zusammen mit Party und Chillout.    [...mehr]


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