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New York und London sind bekannte Begriffe in der Kunstszene. Viele übersehen aber, dass München auch zu den internationalen Adressen der Kunst gehört! Die Ausstellung “Made in Munich” soll uns das wieder vor Augen führen.

Ein Kunstwerk von Dan Flavin

Im Haus der Kunst (Prinzregentenstraße 1, 80538 München) ist derzeit die Ausstellung “Made in Munich”, die dem erstaunten Besucher unter Umständen zeigt, dass München keine kleine Nummer im internationalen Kunstgeschehen ist.    [...mehr]


Vom 13. bis zum 30. November wird die 49. Münchner Bücherschau stattfinden. Im Kulturzentrum Gasteig kann man dann in die fantastische Welt der Bücher eintauchen.
Auf der Münchner Büchermesse 2008 wird es knapp 20000 Bücher zum lesen und schmökern geben!

Bei freiem Eintritt werden sich ab dem 13. November knapp 20000 Bücher im Kulturzentrum Gasteig befinden.Verlage aus ganz Deutschland werden hier ihr Repertoire zur Schau stellen und die interessierten Besucher haben die Möglichkeit in den unzähligen Werken zu schmökern.    [...mehr]


Vom 25. Oktober bis 22 Februar, finden Liebhaber des russischen Künstlers Wassily Kandinsky ein El Dorado an Werken des Malers in der Städtischen Galerie Lenbachhaus und Kunsthaus.

Die Weltweit größten Sammlungen an Werken des russischen Malers befinden sich im Münchner Lenbachhaus und Kunsthaus, im Centre Pompidou Paris und in New York im Solomon R. Guggenheim Museum. Diese großen Häuser haben sich zu einer einmaligen Ausstellungsreihe der Kandinskywerke zusammen geschlossen. Und werden insgesamt 90 Arbeiten des Künstlers ausstellen. Beginnen wird die Ausstellungsreihe am 25. Oktober im Lenbachhaus und Kunsthaus in München. Dort werden bis zum 22. Februar Werke aus Kandinskys Zeit bei den “Blauen Reitern”(von 1908-1914) gezeigt.Kandinsky Ausstellung München

Der Maler Wassily Kandinsky wurde 1866 in Moskau geboren und starb 1944 in Paris. Kandinsky studierte an der Moskauer Universität Jura und beendete 1892 das Studium erfolgreich. Währen mehrere Auslandsaufenthalte entdeckte er die Malerei für sich und gab sich dieser 1896 ganz hin.    [...mehr]


Am ersten und zweiten November öffnen die Mineralientage München zum 45. mal ihre Pforten. Den Besucher erwarten aber nicht nur Unmengen an kleinen und großen Schätzen.

Auf den Mineralientagen München gibt es unzählige schöne Mineralien und Bodenschätze zu bestaunen - November 2008 wieder in der Messestadt Ost

Bald ist es wieder so weit. Die sehr bekannten Mineralientage finden zum 45. mal in München statt. Wie zuvor wird sich das Event, das zwischen Ausstellung und Handelszone anzusiedeln ist im Ostbereich auf dem Messegelände befinden.    [...mehr]


Die Spielzeuge und Produkte für reiche und superreiche bleiben der breiten Masse meistens verschlossen. Wer aber trotzdem mal sehen will, welche Trends und Produkte für die oberen zwei Prozent angeboten werden, kann auf die Million Fair Messe in Riem gehen.

Million Dollar Bill © flickr / Simon Davison

Vom 16. bis zum 19. Oktober gibt es auf dem Messegelände Riem eine ganz spezielle Messe für ganz besonderes Publikum. Die “Millionair Fair”-Messe, die seit ihrer Premiere 2002 in Amsterdam ein rießen Erfolg ist, tourt seitdem durch die Metropolen der Welt und landet dieses mal in München.    [...mehr]


Vom 20. bis zum 28. September 2008 findet das 124. Zentrale Landwirtschaftsfest (ZLF) in München statt. Parallel zum Oktoberfest öffnet das Fest seine Tore auf der Theresienwiese.

Kuh © flickr / Moe_

Auf 120.000 Quadratmetern informiert das ZLF, präsentiert Produkte und bietet Diskussionen und Shows. Darüber hinaus wird es Ausstellungen und Gewinnspiele geben. Bayerische Spezialitäten und Traditionen sollen hierbei im Mittelpunkt stehen.

Wie aus dem Programm schnell ersichtlich wird dreht sich bei dem ZLF alles um Lebensmittel. Angefangen bei Tieren, die für die Landwirtschaft ihren Sinn und Zweck erfüllen - und zwar nicht nur zum essen - bis hin zum fertigen Produkt wird hier einiges zu sehen sein.    [...mehr]


Vom 20. bis 21 September wird die alte Klosteranlage wieder zum Schauplatz für röhrende Motoren. Aber nicht etwa die Hells Angels heizen dort ein. Hier trifft sich erneut das Älteste, Beste und Schönste was die Automobilindustrie in den vergangenen Jahrzehnten hervor gebracht hat. Denn wie auch in den letzten Jahren, halten hier die Oldtimertage einzug.

Oldtimer © flickr / Gerrit Tobias

Zahlreiche Automobilclubs haben sich wieder angemeldet. Und wie auch in den vergangenen Jahren werden zahlreiche antiquierte, auf Hochglanz polierte Karossen zu sehen sein. Der Corvette Club Bayern wartet mit einem besonderen Schmankerl auf, gegen ein kleines Entgeld kann jeder in den Genuss kommen, in einem der historischen Flitzer mitzufahren. Ein Erlebnis, dass sich sicher nicht noch ein zweites Mal findet. Denn viele der wertvollen Stücke sind sehr selten geworden.

Doch nicht nur die Oldtimer sind hier historisch, auch der Veranstaltungsort hat es in sich. Das ehemalige Kloster Fürstenfeld wurde von Herzog Ludwig II 1263 als Sühnekloster für seine zur Hinrichtung verdammte Gemahlin erbaut. Bis zu seiner Säkularisation im Jahre 1803 war das Kloster eine der wichtigsten geistlichen Institutionen im Raum Fürstenfeldbruck.

Alle Technikbegeisterten, Autobastler und Oldtimerliebhaber sollten sich dieses schöne Event nicht entgehen lassen. Und in den historischen Gemäuern antiquierte Autos bestaunen.

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Vogelspinne Brachypelma annitha/©flickr/arachnova78

Bis zum 17. August können Fans der wechselwarmen Tiere diese hautnah in München-Riem erleben. Hier gastiert in einem Zirkuszelt die Reptilienschau.

Hauptakteur ist Diana Antoine, ob es das Schmuseprogramm mit dem Krokodil ist oder eine Streicheleinheit bei der Klapperschlange - diese Frau scheint vor keinem noch so gruseligen Tier angst zu haben. Beispielsweise steigt sie bei ihrer Piranha-Show in ein Becken mit den netten Fischen. Wer jetzt allerdings an Horrorfilme denkt, bei denen von Menschen nur noch Knochen über blieben, irrt sich. Aber spannend bleibt es auch ohne Blutbad.    [...mehr]


Ein Römischer Grenzturm/flickr/captainbums“So möge es jedem ergehen, der über meine Mauern springt” (Zitat überliefert v. Romulus). So sprach Romulus nach dem er seinen Bruder Remus erschlug, weil dieser sich über seine Stadtgrenze lustig gemacht und Selbige übersprungen hatte.

Bis heute sind auch in Deutschland die Grenzanlagen der “alten Römer” zu sehen. Das Römische Imperium reichte in seiner Blütezeit bis weit hinauf nach Germanien und das heutige England. Um ihr Land gegen die feindlichen Germanen zu verteidigen, errichteten die Römer Grenzanlagen - den sogenannten “Limes”    [...mehr]


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