Die Deutschen haben das Halbfinale gewonnen, zum Leid vieler türkischer Fans. Aber es gibt auch Zuschauer der EM die gleich doppelt Leidtragende sind.
So wurde ein türkischer Fan auf einem Jubelfoto von einem Polizisten erkannt. Der 36-jährige Türke der wegen Betrugs in Traunstein gesucht wurde, hatte sich von einer Münchner Zeitung im Zuge des Halbfinalspiels fotografieren lassen. Ein Polizist erkannte ihn und er wurde am Dienstag in München festgenommen.
Ich komm einfach nicht drum herum ein wenig Schadenfroh zu sein. Wahrscheinlich hat der arme Kerl nicht mal das Spiel in der Zelle sehen können. Aber wer quasi inkognito bleiben will und dann trotzdem medienwirksam auftritt gehört einfach ein wenig belächelt.
Da fällt mir nur eins ein:
Quelle: sueddeutsche.de
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Einen Artikel in der tz (ja, ich weiß…) gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten kann! Es ist sozusagen meine Pflicht als mündiger Münchner, Euch auf die baldige Europameisterschaft unserer Nationalmannschaft vorzubereiten.
Das liebste Kind des Bayern - das Bier! - wird bei Erreichen der Europameisterschaft umsonst ausgeschenkt. Wo?
Leider nur in einem Biergarten und der heißt Franziskaner Garten, an der Friedenspromenade 45 in Trudering. Die restlichen im Artikel aufgeführten Biergärten bieten den Gerstensaft “nur” zu verbilligten Saisonpreisen an. Also wisst ihr jetzt, wo ihr was umsonst bekommt, wenn Deutschland gewinnt.
Ich möchte diesen Artikel als Anlass nutzen. Für einen Appell an die Müncher Wirte. Kinder, nehmt Euch doch mal ein Beispiel an diesem Wirt in Trudering. Was gibt es für einen besseren Zeitpunkt für Freibier als jetzt, zum Finale der EM? Public Viewing mit Freibier wäre doch DER Hit!
Die nächste WM ist zwei Jahre hin und mal ehrlich - in Südafrika kann so viel passieren, da kann man doch das Bier bis dahin nicht sparen!
Quelle dieses Aufrufs: TZ
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Die Stimmung ist dank dem Sieg der Nationalelf im gestrigen Halbfinale auf einem Höhepunkt angelangt. Ausgelassen feierten die Münchner den Sieg in der ganzen Stadt.
Gestern konnte man in München egal wo man hinsah die Farben Schwar-Rot-Gold sehen. Abertausende Fans gingen dabei zum Public Viewing und nahmen auch einige Stunden warten in Kauf um die Nationalelf bei ihrem Spiel mental zu begleiten.
Zum Beispiel im Olympiastadion tummelten sich 33.000 Fußballfans die zu fast 99 Prozent in den deutschen Landesfarben zum Stadion gekommen waren. Ein Teil der Fans war bereits um 18 Uhr vor dem Olympiastadion um sich die besten Plätze zu sichern. Circa eine halbe Stunde nach Einlass, waren dann auch fast alle Plätze besetzt und alle die dann noch gekommen sind mussten sich mit Stehplätzen begnügen.
Aber das konnte die Stimmung nicht trüben. Das Spiel wurde dann emotionsgeladen verfolgt. [...mehr]
Spielzeug, damit verbindet jeder etwas anderes. Für den einen ist es der Teddy, der einen getröstet hat und für den anderen das Spielzeugauto, mit dem Rennen ausgetragen wurden. Was auch immer man mit “Spielzeug” in Verbindung bringt, dieses Museum lädt Jung und Alt auf eine Reise in die eigene oder auch vergangene Kindheit ein. Und zeigt wie unterschiedlich Spielzeug sein kann.
Das Museum befindet sich in einem Turm des alten Rathauses in München. Über 4 Etagen verteilt findet man Teddys, Puppen, Holzpferde und Co. aus den verschiedensten Epochen. Hierbei wird einem die Entwicklung des Spielzeuges deutlich. Spielten um 1800 die Kinder noch mit geschnitzten Holzpferden, so wurden sie um 1900 bereits von ratternden Eisenbahnen und Puppenküchen in Phantasiewelten entführt.
An der von Ivan Steiger zusammengetragenen Sammlung kann auch der Wandel der Zeit beobachtet werden. In früheren Zeiten spielten die Kinder mit Kutschen. Später mit Autokutschen und ersten Automodellen, bis hin zur ersten Autorennbahn.
Ob man sich nun aus sentimentalen Gründen, geschichtlichen oder einfach nur aus Spaß dafür interessiert, in jedem Fall ist dieses Museum ein Erlebnis der besonderen Art.
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Wenn man sich auf eines verlassen kann, dann sind das Schweizer Uhren und dass der MVV jedes Jahr den Preis erhöht. Ab 1. Juli wird dann im Durchschnitt 3,8 Prozent mehr gezahlt.
Es ist fast schon ein bisschen betrübend wenn man ständig Nachrichten liest. Spritpreis hier, Gaspreis da, Lebensmittel dort und nun hebt auch noch der MVV seine Preise. Da denkt man als Verbraucher doch schnell mal an die guten alten Zeiten zurück wo der Liter Benzin noch einen Euro gekostet hat und die Streifenkarte auch wesentlich billiger war.
Aber so ist das in der Welt nun mal. Das Angebot und die Nachfrage regeln den Preis und da kann auch der MVV nicht viel machen wenn die Energiekosten weltweit weiter ansteigen.
Möglichkeiten wären lediglich die Reduzierung des Angebotes. Aber wer will das schon? [...mehr]
St. Peter, auch “Alter Peter” genannt, ist eines der Münchner Wahrzeichen. Auf dem Petersbergl, einer der wenigen Erhebungen in Münchens Altstadt gelegen, ist er vom Marienplatz aus in wenigen Minuten erreichbar. Im Inneren der Kirche finden Kunstliebhaber Werke aus verschiedensten Epochen und Stilrichtungen. Zum Beispiel den barocken Taufstein von Kumper sowie die im Rokokostil gehaltenen Seitenaltäre von Ignatz Günther.
Für Münchner, “Zugreiste” und Gäste die sich gerne einen Überblick über München verschaffen möchten kann
man nur einen Aufstieg auf den 56 Meter hohen Turm, den “Alten Peter”, empfehlen. Nach anstrengenden 306 Stufen kann man die lohnende Aussicht über Bayerns Hauptstadt und bei Föhnwetter auch den Blick auf die nahen Alpen genießen.
1958 entdeckte man bei Ausgrabungen das bereits vor der Stadtgründung ein romanisches Gewölbe existiert haben muss, auf welchem in den folgenden Jahrhunderten dann die eigentliche Kirche errichtet wurde. Der Heute existierende Bau geht
auf das 18. Jahrhundert zurück. Im Februar 1327 brannte der Ostchor sowie beide Türme wärend eines Brandes bis auf die Außenmauern nieder. Die beiden Türme wurden abgetragen und 1386 durch den heutigen großen Turm ersetzt.
Der Alte Peter hat in seiner langen Geschichte bereits viel gesehen, dies beweist nicht zuletzt die österreichische Kanonenkugel aus den Koalitionskriegen, welche noch immer in einem Fenstersims der Chorapsis steckt. Sowie das durch den starken Westwind gedrehte Kreuz, welches der Legende nach durch einen Fußtritt des Teufels um 90 ° gedreht wurde.
Ein Besuch von St. Peter sollte in jedem Fall bei keiner Sightseeingtour durch München fehlen. [...mehr]
Am Montag beginnt der Prozess gegen die beiden U-Bahn-Schläger Spyridon L. und Serkan A.
Die jungen Männer hatten kurz vor Weihnachten 2007 einen alten Mann mit Schlägen und Tritten in der Münchner U-Bahn beinahe getötet, dabei war die gesamte Tat auf Überwachungsvideos aufgenommen worden.
Überschattet wurde der Prozess von einem erneuten Übergriff in der Münchner U-Bahn in der letzten Woche. Das wird es für die Verteidigung der beiden Männer nicht einfacher machen.
Es ist ein generelles Problem: Wo beginnt Toleranz, wo sollte sie aufhören?
Natürlich kann man die Tat mit dem problematischen sozialen Hintergrund der beiden erklären, natürlich hat der Rentner sie provoziert. Andererseits, in was für einem Land leben wir denn, wenn wir sowas durchgehen lassen? Es sollte doch gerade nicht so sein, dass für jemanden, der türkische Vorfahren hat, andere Gesetze gelten, als für den Rest der Deutschen.
Deswegen: Auch wenn es kein Mord war und mildernde Umstände geltend gemacht werden könnten - bestraft werden müssen die beiden auf jeden Fall! Das hat nichts mit der geschmacklosen Instrumentalisierung der Tat im politischen Wahlkampf zu tun.
Wer ein solches Verbrechen gegen seine Mitmenschen begeht, braucht eine Strafe.
Einen ausführlichen Artikel zum Thema gibts bei der Süddeutschen Zeitung. [...mehr]
Am 24. Juli 2008 ist es endlich wieder so weit: Zum 5. Mal findet der Münchner Firmenlauf statt. Im vergangenen Jahr konnte eine Zahl von rund 30.000 Lauf- und Walkbegeisterten von insgesamt 1.000 in München ansässigen Firmen verzeichnet werden. Im Jahr 2007 stellte die Allianz mit circa 1.139 Läufern den 1. Platz, dicht gefolgt von BMW mit immerhin 1.111 Läufern und der HypoVereinsbank mit 1.000 Startern. Wer dieses Jahr Erster wird? Man darf gespannt sein.
Los geht es am Coubertinplatz im Olympiapark. Dann über 6,75 km quer durch den Olympiapark vorbei am Seeworld-Eisstadion bis zum Zieleinlauf ins Olympiastadion. Im Anschluss an den Lauf findet die „After-run-Party“ statt, Unterhaltung bieten örtliche Radiosender. Der Maxi-Firmenlauf, welcher vormals Münchner Firmenlauf hieß, wurde 2006 nach dem Einstieg des neuen Hauptsponsors M-net nach dessen Angebotspalette umbenannt.
Um den Laufenden noch mehr Anreize außer schweißtreibendem Sport zu liefern, wurden verschiedene Sonderwertungen geschaffen um die Motivation zu steigern. Beispielsweise wurde für das Unternehmen, welches die meisten Starter an den Start, bringt die Kategorie „Die Fittesten“ geschaffen! Es stellen sich weiter die Fragen: Wer hat das originellste Outfit? Welcher Chef kann am schnellsten Rennen? Und wer gewinnt die Einzelwertungen männlich /weiblich? Wer ist das schnellste Team, unabhängig ob Männer, Frauen oder gemixt ? Man darf also gespannt sein, wer dieses Jahr das 6,75 km Rennen macht und dabei noch das beste Outfit hat. [...mehr]
Um die Möglichkeiten, sich in München einen Schrebergarten (korrekte Bezeichnung: Kleingarten) zu besorgen, ranken sich die verschiedensten Legenden.
Landesverband der Kleingärtner in Bayern nachfragen - das stimmt alles irgendwie und gleichzeitig auch wieder nicht. [...mehr]
Das letzte Event aus der Veranstaltungsreihe “TRIPLE LIVE SUMMER” steht in den Startlöchern. Am 30. Juni beginnt dann das Tunix Festival auf dem Königsplatz in München.
Vom 30. Juni bis zum 4. Juli findet das alljährliche Tunix Festival hinter der Glyptothek auf dem Königsplatz wieder statt.
Das Festival, dass damals - zwischen 1981 und 1988 - noch ein Festival für Künstler, Kabarettisten und Liedermacher war, hat sich im Laufe der Jahre zu einem reinen Musikfestival entwickelt. [...mehr]






