Du willst etwas unternehmen, aber es ist eigentlich zu schönes Wetter um in ein Gebäude zu gehen? Zum Glück bieten die Urbanauten eine Lösung für dieses Problem. Auf dem Isarbalkon gibt es den Kulturstrand mit abwechslungsreichem Programm.
Wer noch nichts vor hat und auf Urlaubsfeeling steht könnte auf der Corneliusbrücke fündig werden. Denn hier wartet noch bis zum 17. August (jeweils von 11 Uhr bis 24 Uhr) ein abwechslungsreiches Programm und eine menge Sand zum spielen.
Von Darbietungen, Kindernachmittagen über Jazzklänge oder Beachvibes bis hin zu Partys sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Für Bewirtung sorgt die “Stranbar zur Brez’n”, die mit humanen Preisen auf einen Drink einlädt.
Und auch Fußball kommt hier nicht zu kurz! Denn wenn am 8. Juni Deutschland gegen Polen spielt wird es auch hier Public Viewing geben. Dies wird allerdings ein Highlight und deswegen könnte es voll werden. Also sollte man früh genug da sein um sich einen der heiß begehrten Plätze zu sichern.
Also ab an den Strand.
Um einen kleinen Eindruck davon zu bekommen, hier noch ein paar Bilder vom Orientalischen Abend am Freitag dem 30. Mai:
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Am 5. Juni finden an der Technischen Universität München eine Reihe von Vorlesungen über die ganze Nacht hinweg statt, die aber keineswegs nur für Studenten gedacht sind.
Man sagt Studenten allgemein nach, dass sie eher nachtaktiv sind, aber das die TUM so darauf reagiert hätte keiner gedacht! Am 5. Juni um 18 Uhr beginnt “die lange Nacht der Uni” und endet circa um sechs Uhr des Folgetages. Eingeladen ist jeder, der sich gerne witzige und interessante Themen aus verschiedenen Fachgebieten anhört. Dabei sind die Vorträge speziell auf fachfremde Hörer zugeschnitten. Und auch für das leibliche Wohlbefinden ist zu humanen Preisen gesorgt.
Weil man aber sicher nicht für Alles Interesse aufbringen kann, hier der Zeitplan mit den Vorträgen:
- 18:00 - 20:00 Uhr:
- Alchemie - Von der Antike bis ins Königreich Bayern
- 20:00 - 21:00 Uhr:
- Raumfahrt für alle
- 21:00 - 22:00 Uhr:
- Autoerotische Unfälle
- 22:00 - 23:00 Uhr:
- Von Patenthaien, Trollen und Vorschlägen zur Schädlingsbekämpfung
- 23:00 - 00:00 Uhr:
- Information zum Anfassen
- 00:00 - 01:00 Uhr:
- Verschlungene Pfade in Wissenschaft: Eine Fallbeschreibung
- 01:00 - 02:00 Uhr:
- 5, 11, 17, 23, 29 - warum vollständige Unordnung unmöglich ist
- 02:00 - 03:00 Uhr:
- Vom Halm zum Glas - reiner Genuss
- 03:00 - 04:00 Uhr:
- Brot oder Sprit
- 04:00 - 05:00 Uhr:
- Schwereloses Leben und Arbeiten im All
- 05:00 - 06:00 Uhr:
- IT- Sicherheit: Google Hacking
So kann man die Zeit die man im Regelfall nicht wirklich nutzt einmal richtig sinnvoll gestalten. [...mehr]
Bald ist es so weit! Die Fußball-Europameisterschaft 2008 steht in den Startlöchern. Am 7. Juni geht es los. Und wer sich das Event nicht allein daheim ansehen will, der sollte unbedingt zu einem der Public-Viewing-Standorte gehen. Da ist auch neben Fußball einiges geboten!
Wer sich die Fußballspiele unter Leuten anschauen will, hat verschiedene Möglichkeiten. Entweder man geht in eine der vielen Sportsbars und Lokale oder man besucht einen von mehreren Public Viewing Standorten und erlebt dort, was Fußballfieber wirklich bedeutet. [...mehr]
Arbeitnehmersuche leicht gemacht. Und das geht mit der ersten Online-Stellenbörse, der studi-auktion. Hier müssen die Arbeitgeber ihre potentiellen Mitarbeiter ersteigern. Dabei werden aber ausschließlich studentische Dienstleitungen und Kurzzeitjobs angeboten, die sich in verschiedenen Kategorien zusammenfassen lassen. Diese Dienstleistungen können zunächst aber nur in München bezogen werden.
Diese ungewöhnliche Auktionsplattform funktioniert ähnlich dem Auktionshaus ebay, so die Welt. Die Studenten können kostenlos ein Stellenangebot inserieren und ein aussagekräftiges Profil mit ihren Fähigkeiten in einer der Kategorien einstellen. Die Arbeitgeber können sich dann einen Mitarbeiter auswählen und ein angemessenes Angebot abgeben. Nach dem Auktionsprinzip können sich sodann die potentiellen Arbeitgeber gegenseitig überbieten. Und der Arbeitgeber mit dem besten Angebot, ersteigert sich seinen Mitarbeiter. Dabei bezahlt nicht der Arbeitgeber den Studenten, sondern die Auktionsplattform.
Die Online-Stellenbörse „studi-auktion“ hat ein Ziel: Studenten sollen markgerechte Stundenlöhne erhalten. Drei Studenten zeigen sich für diese ungewöhnliche Stellenbörse verantwortlich. Aber über Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Arbeitsmarkt. [...mehr]
Vom 29.05. bis zum 01.06. präsentieren junge Designer auf dem ADD TO BASKET Bazar in München ihre Mode und Designs. Wer hier etwas ergattert hat mit Sicherheit nichts von der Stange.
Das ehemaligen Ododo (Buttermelcherstraße 6) im Glockenbachviertel steht zur Zeit ganz im Zeichen der Mode und des Designs. Hier wird jungen Leuten, die vielleicht die Designer von Morgen sind, im Rahmen einen Mini-Messe die Chance gegeben sich zu zeigen und ihre Ware dem Publikum und der Öffentlichkeit vorzustellen. Eine hervorragende Möglichkeit herauszufinden, ob die Mode und die schnittigen Designs bei der Bevölkerung der bayerischen Metropole gut ankommen oder eher gescheut werden. Ein Besuch lohnt sich allemal, da sich hier auch wirkliche Schätze finden lassen, die ganz sicher keine Massenware sind. Und vielleicht wird der ein oder andere in ein paar Jahren von sich behaupten können, eines der ersten Produkte eines Modegurus ergattert zu haben.
“Ich habe ja damals sofort gesehen welches Potential dahinter steckt!”
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Der Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) hat einen Lieferboykott ausgerufen. Demnach sollen die Bauern keine Milch mehr an Molkereien liefern. Welche Auswirkungen das auf den Normalverbraucher haben wird, wird sich zeigen.

Nach Angaben des BDM wird für einen Liter Milch im Schnitt 27 Cent im Norden und 35 Cent im Süden gezahlt. Viel zu wenig sagen die Milchbauern. Um vernünftig wirtschaften zu können müsse der Preis bei mindestens 40 Cent pro Liter liegen. Und um wirtschaftlich zu produzieren, sogar 43 Cent pro Liter.
Um dieses Ziel zu erreichen greifen die Milchbauern zu dem stärksten Druckmittel, das sie haben: Protest und Lieferboykott. [...mehr]
München, Sonne, Leute und Natur! Geht nicht? Geht doch! München bietet viele Grünflächen. Hier ein paar Parks in denen auch was geboten ist.
Wer bei gutem Wetter keine Lust hat in seiner Wohnung zu versauern und eine gesunde Mischung zwischen Entspannung und Unterhaltung sucht, der wird in Münchens Parks fündig. Entspannt auf einer Picknickdecke sitzend kann man dann dem bunten Treiben beiwohnen. [...mehr]
Ungewöhnlicher kann eine Haftstrafe nicht angetreten werden. Denn auf einem Kamel bis zu den Toren eines Gefängnisses zu reiten, ergibt eine merkwürdige Szenerie. Aber so geschehen in München, wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet. Aus Protest gegen seine eintätige Erzwingungshaft schaute Klaus Klagers auf seinem Kamel bei der Justivollzugsanstalt München Stadelheim vorbei. Aber der Grund für seine Haftstrafe ist auch beachtlich. Klaus Klagers weigerte sich, einen Strafzettel in Höhe von 25 Euro wegen falschen Parkens zu bezahlen. Und die Staatsanwaltschaft sah tatsächlich einen Handlungsbedarf. Um die 25 Euro zu erhalten, wurde Klaus Klagers sodann zu einer Haftstrafe verurteilt, die dem Steuerzahler aber 140 Euro kostet. Die Relationen scheinen hier verloren zu gehen. Und die bayerische Bürokratie darf belächelt werden. Denn so lächerlich der Haftantritt erscheinen mag, so lächerlich ist manchmal auch das deutsche Verwaltungswesen. [...mehr]
„Wir wollen München in allen Facetten zeigen, natürlich die schönen Seiten, aber auch die widersprüchlichen, fragwürdigen, fürchterlichen (Seiten).“ Diesen Leitgedanken, so erklärt Thomas Weidner, trägt die neue Dauerausstellung „Typisch München!“, die am 06. Juni 2008 im Münchener Stadtmuseum eröffnet wird. Dabei stimmt das Stadtmuseum mit seiner Ausstellung „Typisch München!“ auf das städtische Jubiläum ein. Denn 850 Jahre München werden am 14. Juni begangen.
„Typisch München!“ präsentiert ein historisches München. In drei Etagen werden die besten Werke aus dem Bestand des Stadtmuseums ausgestellt, die die kulturelle Geschichte Münchens von der Gründungszeit bis zur heutigen Zeit reflektieren. Graphiken, Gemälde, Skulpturen, Mode, Fotografien und Musik machen unteren anderem München im seinem Wandel der Zeit transparent und lebendig. Dabei werden die ausgestellten Werke immer in ihrem stadthistorischen und kulturgeschichtlichen Kontext präsentiert. Insgesamt ist die Geschichte Münchens in fünf Epochen unterteilt, die sich auf einer Ausstellungsfläche von 2.400 Quadratmetern betrachten lassen.
„Typisch München!“ geht über das offizielle Stadtjubiläum hinaus. Denn diese Ausstellung zeigt die geschichtliche Entwicklung Münchens, die einen festen Bestand im kulturellen Programm einnehmen kann.
Münchener Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München [...mehr]
In der Studentenstadt hat dieses Jahr zum 20. mal das StuStaCulum Festival stattgefunden. Vom 21. bis zum 24. Mai konnte man für einmalig 3 Euro eine bunte Mischung an Veranstaltungen besuchen. Es dürfte für jeden Geschmack etwas dabei gewesen sein.
In alter Tradition verwandelte sich, anlässlich des StuStaCulums2008, die Studentenstadt in München zu einem Ort der Begegnung und begeisterte wieder eine Vielzahl von Besuchern.
Das ausschließlich von Ehrenamtlichen organisierte Festival konnte man für ein Trinkgeld von 3 Euro die gesamten vier Veranstaltungstage lang besuchen. [...mehr]







