» Wissenswertes
Wenn man sich auf eines verlassen kann, dann sind das Schweizer Uhren und dass der MVV jedes Jahr den Preis erhöht. Ab 1. Juli wird dann im Durchschnitt 3,8 Prozent mehr gezahlt.
Es ist fast schon ein bisschen betrübend wenn man ständig Nachrichten liest. Spritpreis hier, Gaspreis da, Lebensmittel dort und nun hebt auch noch der MVV seine Preise. Da denkt man als Verbraucher doch schnell mal an die guten alten Zeiten zurück wo der Liter Benzin noch einen Euro gekostet hat und die Streifenkarte auch wesentlich billiger war.
Aber so ist das in der Welt nun mal. Das Angebot und die Nachfrage regeln den Preis und da kann auch der MVV nicht viel machen wenn die Energiekosten weltweit weiter ansteigen.
Möglichkeiten wären lediglich die Reduzierung des Angebotes. Aber wer will das schon? [...mehr]
Arbeitnehmersuche leicht gemacht. Und das geht mit der ersten Online-Stellenbörse, der studi-auktion. Hier müssen die Arbeitgeber ihre potentiellen Mitarbeiter ersteigern. Dabei werden aber ausschließlich studentische Dienstleitungen und Kurzzeitjobs angeboten, die sich in verschiedenen Kategorien zusammenfassen lassen. Diese Dienstleistungen können zunächst aber nur in München bezogen werden.
Diese ungewöhnliche Auktionsplattform funktioniert ähnlich dem Auktionshaus ebay, so die Welt. Die Studenten können kostenlos ein Stellenangebot inserieren und ein aussagekräftiges Profil mit ihren Fähigkeiten in einer der Kategorien einstellen. Die Arbeitgeber können sich dann einen Mitarbeiter auswählen und ein angemessenes Angebot abgeben. Nach dem Auktionsprinzip können sich sodann die potentiellen Arbeitgeber gegenseitig überbieten. Und der Arbeitgeber mit dem besten Angebot, ersteigert sich seinen Mitarbeiter. Dabei bezahlt nicht der Arbeitgeber den Studenten, sondern die Auktionsplattform.
Die Online-Stellenbörse „studi-auktion“ hat ein Ziel: Studenten sollen markgerechte Stundenlöhne erhalten. Drei Studenten zeigen sich für diese ungewöhnliche Stellenbörse verantwortlich. Aber über Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Arbeitsmarkt. [...mehr]
Vor 850 Jahren, am 14. Juni 1158, wurde München erstmals urkundlich erwähnt und dies wollen wir feiern!
Der Sommer in München wird festlich!
Unsere Stadt feiert von Mai bis September 2008 ihren 850. Geburtstag unter dem Motto “Brücken bauen”.
Am 13. Juni fällt der offizielle Startschuss mit einem Festakt in der Philharmonie.
Höhepunkte sind dann das Stadtgründungsfest am 14. und 15. Juni sowie das große Altstadtringfest am 20. und 21. Juli 2008.
Darüber hinaus wird natürlich auch in den Stadtvierteln kräftig gefeiert.
Organisationen und Bürgergruppen aus der Stadtgesellschaft haben insgesamt 380 Geburtstagsprojekte ins Leben gerufen - mehr als genug Anlass, mal wieder kräftig abzufeiern. Es sind Stadtteilfeste, Ausstellungen, Filmprojekte, historische Führungen, Konzerte, Lesungen, Musikfestivals und Sportveranstaltungen quer über die ganze Stadt verstreut geplant.
Die Heimat- und Trachtenvereine des “Isargau” werden rund 10 000 Teilnehmer mobilisieren, die bayerisches Brauchtum vorstellen. Auf dem Kunsthandwerkermarkt auf dem Odeonsplatz können die Münchner die Besucher der Stadt den Handwerkern verschiedener Innungen bei ihrer traditionellen Arbeit zusehen.
Für Kinder wird es natürlich wieder die beliebte mittelalterliche Kinderwelt im Hof der Residenz geben.
Auf dem St. Jakobsplatz findet am 5. und 5. Juli ein Festwochenende unter dem Motto “Nachbarn bauen Brücken” statt.
In den Museen gibt es eine Reihe von Sonderausstellungen zum Stadtgeburtstag zu sehen und in den Kammerspielen, dem Volkstheater und der Schauburg werden mehrere Theaterprojekte zum Thema 850 Jahre München umgesetzt.
Am 13. Juli findet in der Philharmonie am Gasteig ein großes Chorkonzert statt.
Im Theatron im Olympiapark wird im Sommer der musikalische Brückenschlag zwischen den Kulturen versucht.
“Alles Tanz” heißt es beim internationalen Volkskulturfest im Rahmen des Stadtgründungsfestes im Juni.
Der Altstadtring in München wird am 19. und 20. Juli zur komplett autofreien Partymeile.
Dort ist die größte Party der Stadt mit Musik, Theater, Tanz, Sport und Spiel sowie Kunst und Wissenschaft geplant. Die Idee dabei ist, eine andere Art Umzug zu realisieren. Die Zuschauer schlendern den Altstadtring entlang und bewegen sich durch Szenen, die die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt München visualisieren.
Am Odeonsplatz wird es eine große Stadtrevue geben. Der Karl-Scharnagl-Ring hingegen wird zur Sportmeile und ein Kinderprogramm findet auf dem Thomas-Wimmer-Ring statt. Am Isartor und im Tal wird das bäuerliche München mit Märkten, Kleinkunstbühnen und Biergärten inszeniert. Das Sendlinger Tor wird zum Ort der internationalen Begegnungen mit Live-Musik; Theateraufführungen und Performancekünstler sind am Maximiliansplatz zu sehen.
Rund um den “Platz der Opfer des Nationalsozialismus” wird die Entwicklung Münchens vom Faschismus hin zur Demokratie dargestellt. Auf dem Wittelsbacherplatz werden Auftritte der aktuellen Kunstszene in München inszeniert.
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Die Brücken über die Isar werden vom 1. bis 3. August zu Begegnungsorten der Münchner. Auf den Brücken von der Corneliusbrücke bis zur Maximiliansbrücke spielen Musikanten und die Brücken werden nach Einbruch der Dunkelheit in romantisches Licht getaucht.
Das Gesamtprogramm für den Stadtgeburtstag befindet sich derzeit noch im Druck.
Welche Projekte und Events wann und wo dann stattfinden, wird in den nächsten Tagen endgültig festgelegt sein.
Hier bei der Münchener Rundschau wird es dann natürlich bald auch einen genauen Veranstaltungskalender geben. Allgemeine Infos gibt es derweil unter www.muenchen850.de
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Das statistische Landesamt Bayern ist für so manche Info gut. Hier mal eine Kostprobe von dem, was so in den letzten Monaten über München festgestellt wurde:
Frauen leben länger: Ihre mittlere Lebenserwartung beträgt 82,3 Jahre.
Umgerechnet in Tage bedeutet das, dass die Männer im Durchschnitt 28.124,3 Tage leben, die Frauen 30.060,1 Tage.
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