» Wissenswertes

Eine schnelle Internetverbindung in den heimischen Gefilden, ist ein wahrer Segen, weshhalb viele Menschen auf der Suche nach dem richtigen DSL-Tarif sind. Dafür München gibt es folgende DSL Anbieter: o2, Alice, T-Home, Congstar-DSL, Arcor, Freenet, Versatel, Strato DSL und Kabel Deutschland.

Kabel Deutschland ist kein sehr empfehlenswerter Anbieter. Er hat zwar ein gutes Angebot, aber für alle getrennten Rechnungen. Also für Kabel Phone bekommt man eine Rechnung für Internet, eine andere Rechnung und für Kabelfernsehen auch eine getrennte. So ist das Paket nicht sehr übersichtlich. Der Preis von Kabel Deutschland DSL beträgt für die billigste Internetflat ohne Tel mit 1000 KBit 9,90 bis zur teuersten Internetflat mit 26000 KBit mit 19,90. Die Serviceline ist zwar kostenlos aber sie sind nicht sehr kompetent.

Freenet gehört zu den etwas teureren Internetanbietern. Vor allem muss man aufpassen da er für die ersten drei Monate einen günstigen Preis bietet aber nach den drei Monaten teurer wird. Es wird eine Leitung angeboten von 2000 bis 16000 Kbit. Der Service dieses Anbieters ist zufriedenstellend.

Alice ist ein Anbieter mit einem relativ guten und schnellen Service. Wenn man per Mail eine Anfrage stellt bekommt man innerhalb von ein paar Tagen die gewünschte Antwort. Bei Alice gibt es aber nur Komplettpakete also mit Telefonanschluss. Das billigste ist Alice Light, das 24,90 Euro mit DSL per Flat und 14,90 mit DSL per min. Abrechnung kostet. Das teuerste Alice Paket ist Alice Complete mit Mobilfunkkarte um 49,90 im Monat.    [...mehr]


Ein Römischer Grenzturm/flickr/captainbums“So möge es jedem ergehen, der über meine Mauern springt” (Zitat überliefert v. Romulus). So sprach Romulus nach dem er seinen Bruder Remus erschlug, weil dieser sich über seine Stadtgrenze lustig gemacht und Selbige übersprungen hatte.

Bis heute sind auch in Deutschland die Grenzanlagen der “alten Römer” zu sehen. Das Römische Imperium reichte in seiner Blütezeit bis weit hinauf nach Germanien und das heutige England. Um ihr Land gegen die feindlichen Germanen zu verteidigen, errichteten die Römer Grenzanlagen - den sogenannten “Limes”    [...mehr]


München Schwabing flickr ©digital_cat

München-Schwabing gehört mittlerweile zu den bekanntesten Stadtteilen in München. Obwohl Schwabing eigentlich schon immer ein Ort der Kultur in München war, wird es von Gästen und Teilen der Bewohner eher als Synonym für das Nachtleben der bayrischen Landeshauptstadt verwendet.

Die erste urkundliche Erwähnung von “Suuapinga”, wie es damals doch hieß, findet sich im 782. Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus der kleinen Siedlung immerhin ein Dorf der Milchbauern und Fischer am Rande von München. Die Nähe zur Metropole führte letztendlich dazu, dass man 1890 Schwabing eingemeindete. Die eigentliche Geschichte beginnt aber erst am Beginn des 20. Jahrhunderts, als sich Firmen wie BMW, Krauss-Maffei und die Deutsche Reichsbahn hier ansiedelten. Da man den Arbeitern und ihren Familien ein entsprechendes Ambiente bieten wollte, schufen die Firmen in Schwabingen Wohnungen in München, die unmittelbar in Arbeitsplatznähe waren. Der bekannte Architekten Theodor Fischer schuf eine Arbeitersiedlung mit hohen Standards, die mit höherer Qualität aufwarten konnte als vergleichbare Viertel anderswo in Deutschland.    [...mehr]


Wenn man sich auf eines verlassen kann, dann sind das Schweizer Uhren und dass der MVV jedes Jahr den Preis erhöht. Ab 1. Juli wird dann im Durchschnitt 3,8 Prozent mehr gezahlt.MVV Station © flickr / dustpuppy

Es ist fast schon ein bisschen betrübend wenn man ständig Nachrichten liest. Spritpreis hier, Gaspreis da, Lebensmittel dort und nun hebt auch noch der MVV seine Preise. Da denkt man als Verbraucher doch schnell mal an die guten alten Zeiten zurück wo der Liter Benzin noch einen Euro gekostet hat und die Streifenkarte auch wesentlich billiger war.

Aber so ist das in der Welt nun mal. Das Angebot und die Nachfrage regeln den Preis und da kann auch der MVV nicht viel machen wenn die Energiekosten weltweit weiter ansteigen.

Möglichkeiten wären lediglich die Reduzierung des Angebotes. Aber wer will das schon?    [...mehr]


Arbeitnehmersuche leicht gemacht. Und das geht mit der ersten Online-Stellenbörse, der studi-auktion. Hier müssen die Arbeitgeber ihre potentiellen Mitarbeiter ersteigern. Dabei werden aber ausschließlich studentische Dienstleitungen und Kurzzeitjobs angeboten, die sich in verschiedenen Kategorien zusammenfassen lassen. Diese Dienstleistungen können zunächst aber nur in München bezogen werden.

Diese ungewöhnliche Auktionsplattform funktioniert ähnlich dem Auktionshaus ebay, so die Welt. Die Studenten können kostenlos ein Stellenangebot inserieren und ein aussagekräftiges Profil mit ihren Fähigkeiten in einer der Kategorien einstellen. Die Arbeitgeber können sich dann einen Mitarbeiter auswählen und ein angemessenes Angebot abgeben. Nach dem Auktionsprinzip können sich sodann die potentiellen Arbeitgeber gegenseitig überbieten. Und der Arbeitgeber mit dem besten Angebot, ersteigert sich seinen Mitarbeiter. Dabei bezahlt nicht der Arbeitgeber den Studenten, sondern die Auktionsplattform.

Die Online-Stellenbörse „studi-auktion“ hat ein Ziel: Studenten sollen markgerechte Stundenlöhne erhalten. Drei Studenten zeigen sich für diese ungewöhnliche Stellenbörse verantwortlich. Aber über Erfolg oder Misserfolg entscheidet der Arbeitsmarkt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Vor 850 Jahren, am 14. Juni 1158, wurde München erstmals urkundlich erwähnt und dies wollen wir feiern!

Eine Rose zum Geburtstag ©domake.saythink/ FlickrDer Sommer in München wird festlich!
Unsere Stadt feiert von Mai bis September 2008 ihren 850. Geburtstag unter dem Motto “Brücken bauen”.

Am 13. Juni fällt der offizielle Startschuss mit einem Festakt in der Philharmonie.
Höhepunkte sind dann das Stadtgründungsfest am 14. und 15. Juni sowie das große Altstadtringfest am 20. und 21. Juli 2008.
Darüber hinaus wird natürlich auch in den Stadtvierteln kräftig gefeiert.
Organisationen und Bürgergruppen aus der Stadtgesellschaft haben insgesamt 380 Geburtstagsprojekte ins Leben gerufen - mehr als genug Anlass, mal wieder kräftig abzufeiern. Es sind Stadtteilfeste, Ausstellungen, Filmprojekte, historische Führungen, Konzerte, Lesungen, Musikfestivals und Sportveranstaltungen quer über die ganze Stadt verstreut geplant.

Die Heimat- und Trachtenvereine des “Isargau” werden rund 10 000 Teilnehmer mobilisieren, die bayerisches Brauchtum vorstellen. Auf dem Kunsthandwerkermarkt auf dem Odeonsplatz können die Münchner die Besucher der Stadt den Handwerkern verschiedener Innungen bei ihrer traditionellen Arbeit zusehen.
Für Kinder wird es natürlich wieder die beliebte mittelalterliche Kinderwelt im Hof der Residenz geben.

Auf dem St. Jakobsplatz findet am 5. und 5. Juli ein Festwochenende unter dem Motto “Nachbarn bauen Brücken” statt.
In den Museen gibt es eine Reihe von Sonderausstellungen zum Stadtgeburtstag zu sehen und in den Kammerspielen, dem Volkstheater und der Schauburg werden mehrere Theaterprojekte zum Thema 850 Jahre München umgesetzt.

Am 13. Juli findet in der Philharmonie am Gasteig ein großes Chorkonzert statt.
Im Theatron im Olympiapark wird im Sommer der musikalische Brückenschlag zwischen den Kulturen versucht.
“Alles Tanz” heißt es beim internationalen Volkskulturfest im Rahmen des Stadtgründungsfestes im Juni.

Der Altstadtring in München wird am 19. und 20. Juli zur komplett autofreien Partymeile. Im Sommer wird gefeiert! ©domake.saythink/ FlickrDort ist die größte Party der Stadt mit Musik, Theater, Tanz, Sport und Spiel sowie Kunst und Wissenschaft geplant. Die Idee dabei ist, eine andere Art Umzug zu realisieren. Die Zuschauer schlendern den Altstadtring entlang und bewegen sich durch Szenen, die die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt München visualisieren.

Am Odeonsplatz wird es eine große Stadtrevue geben. Der Karl-Scharnagl-Ring hingegen wird zur Sportmeile und ein Kinderprogramm findet auf dem Thomas-Wimmer-Ring statt. Am Isartor und im Tal wird das bäuerliche München mit Märkten, Kleinkunstbühnen und Biergärten inszeniert. Das Sendlinger Tor wird zum Ort der internationalen Begegnungen mit Live-Musik; Theateraufführungen und Performancekünstler sind am Maximiliansplatz zu sehen.
Rund um den “Platz der Opfer des Nationalsozialismus” wird die Entwicklung Münchens vom Faschismus hin zur Demokratie dargestellt. Auf dem Wittelsbacherplatz werden Auftritte der aktuellen Kunstszene in München inszeniert.
Happy Birthday München ©domake.saythink/Flickr

Die Brücken über die Isar werden vom 1. bis 3. August zu Begegnungsorten der Münchner. Auf den Brücken von der Corneliusbrücke bis zur Maximiliansbrücke spielen Musikanten und die Brücken werden nach Einbruch der Dunkelheit in romantisches Licht getaucht.

Das Gesamtprogramm für den Stadtgeburtstag befindet sich derzeit noch im Druck.

Welche Projekte und Events wann und wo dann stattfinden, wird in den nächsten Tagen endgültig festgelegt sein.
Hier bei der Münchener Rundschau wird es dann natürlich bald auch einen genauen Veranstaltungskalender geben. Allgemeine Infos gibt es derweil unter www.muenchen850.de

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Das statistische Landesamt Bayern ist für so manche Info gut. Hier mal eine Kostprobe von dem, was so in den letzten Monaten über München festgestellt wurde:

München unter der Lupe des statistischen Landesamtes ©chelseagirl/Flickr

  • Wer als Mann in der Stadt München lebt, hat ein Leben von 77 Jahren Dauer vor sich.
    Frauen leben länger: Ihre mittlere Lebenserwartung beträgt 82,3 Jahre.
    Umgerechnet in Tage bedeutet das, dass die Männer im Durchschnitt 28.124,3 Tage leben, die Frauen 30.060,1 Tage.
  • Die kreisfreie Stadt München hat 1.247.873 Einwohner (Ausländeranteil 23,8%).
  • 38,8 m² Wohnfläche hat jeder Einwohner Münchens im Durchschnitt für sich. Das ist eine Differenz von -2 m² gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 40,8 m². Das Landesmittel Bayern liegt bei 42,9 m².
  • 313 Ärzte versorgen in München 100.000 Einwohner. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 160 Ärzten je 100.000 Einwohnern, das Landesmittel Bayern liegt bei 171.
  • Die Bevölkerung verteilt sich auf eine Fläche von 310 km², so dass in München 4.024 Menschen auf einem km² leben. Damit zählt die kreisfreie Stadt München zu den dicht besiedelten Gebieten Deutschlands, wo sich im Durchschnitt 231 Einwohner einen km² Fläche teilen mussten.
  • 10.000 Einwohnern stehen in der kreisfreien Stadt München 100 Krankenhausbetten zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 64, Bayern: 64).
  • 550 PKW kommen in München auf 1.000 Einwohner. Damit besitzen die Bewohner der kreisfreien Stadt München mehr Autos als der deutsche “Otto-Normal-Verbraucher” (bundesdeutscher Durchschnitt: 541 PKW pro 1.000 Einwohner).
  • In München ereignen sich 538 Straßenverkehrsunfälle je 100.000 Einwohner. Dabei verunglücken 571 Menschen, 1 kommen dabei zu Tode. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 596 Unfällen mit 586 Verunglückten und 8 Getöteten.
  • Die Arbeitslosenquote in der kreisfreien Stadt München betrug im Februar 2008 5,8%. Damit liegt der Kreis über dem Landesdurchschnitt Bayern von 5,1% und unter dem Bundesdurchschnitt von 8,6%.



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