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In der Schrannenhalle werden noch bis zum 24. August die Olympischen Spiele gezeigt.
Nachdem die Olympischen Spiele hierzulande nicht so riesige Massen mobilisieren wie es die EM dieses Jahr vollbracht hat, ist es auch kaum verwunderlich, dass Public Viewing ein wenig dünner vorhanden ist.
Aber damit die Olympiafans auch auf ihre Kosten kommen, zeigt die Schrannenhalle täglich ab 10 Uhr die Olympischen Spiele auf einer Großleinwand und auf LCD Monitoren. Somit muss niemand allein vor dem Fernseher sitzen, sofern er nicht will.
Am Abend gibt es dann noch eine Zusammenfassung des Tages mit den Highlights aus Peking.
Wer also nun spontan Lust auf Olympia hat, muss also lediglich an den Viktualienmarkt 15 gehen und schon kann man mit anderen Sportbegeisterten mitfiebern.
Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Notfalls holt man sich eben etwas auf dem Viktualienmarkt
Also obwohl ich persönlich jetzt nicht so der Olympiafan bin, finde ich es doch erstaunlich, dass es lediglich eine Public Viewing Einrichtung in München zu geben scheint. [...mehr]
Am 31. August findet das große “Nike Human Race” statt. Der Zehn-Kilometer-Viertelmarathon durch München ist Teil eines großen weltumspannenden Acts, der von Nike organisiert wird.
Nike richtet in 25 Städten auf der ganzen Welt am 31. August ein Zehn-Kilometer-Rennen aus. Darunter Städte wie Los Angeles, London, Madrid, Paris, Istanbul, Shanghai, New York und natürlich auch München. [...mehr]
Im Englischen Garten ist die Hölle los! Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung gibt es da wilde Surfer, anarchistische Hunde und gefährliche Freischwimmer. Oder so ähnlich. Deswegen ist der Ort jetzt für kleine Kinder gefährlich.
Ganz schlimm für die Parkverwaltung sind wohl die wilden Surfer, die die Eisbach-Welle reiten. Für alle Nicht-Münchner, hier das obligatorische Youtube-Video von den “krassen” Münchner Surfern.
Da soll es pro Jahr einen Toten geben, der nicht surfen kann und deswegen ertrinkt. Das ist für den Surfsport, äh… vollkommen ungewöhnlich! Weil Surfen immer ungefährlich und risikofrei ist. Deswegen auch die vielen Anhänger, endlich mal ein richtig action- und ereignisloses Hobby gefunden… Surfen an Riesenwellen weltweit ist anscheinend nicht so hart wie die durch eine Bodenschwelle hervorgerufenen Wellen im Münchner Eisbach.
Aus diesen Gründen wollen die Verantwortlichen strikten Leinenzwang, eine Polizeipatrouille, die die “Müllsünder” per Bußgeld abstraft und ebenfalls Bußgelder für die Surfer. Die Bußgelder sollen sich zwischen 15 und 30 Euro bewegen.
Hm. Also, als ich das letzte Mal im Englischen Garten war, waren da eine Menge Menschen, eine Menge Dreck und eine Menge gute Laune.
Wenn man sterbende Surfer verbieten möchte, dann muss man das Surfen verbieten. Weltweit.
Versucht das mal! Cool wäre ja, wenn die Leute die 15-30 Euro als Eintrittsgeld in den Garten auffassen. Dann stehen die Polizisten am Rand und kassieren die Surfer ab und die können trotzdem surfen!
Diese Lösung aller Probleme wurde Euch von der Münchner Rundschau kostenlos präsentiert!
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Am 24. Juli 2008 ist es endlich wieder so weit: Zum 5. Mal findet der Münchner Firmenlauf statt. Im vergangenen Jahr konnte eine Zahl von rund 30.000 Lauf- und Walkbegeisterten von insgesamt 1.000 in München ansässigen Firmen verzeichnet werden. Im Jahr 2007 stellte die Allianz mit circa 1.139 Läufern den 1. Platz, dicht gefolgt von BMW mit immerhin 1.111 Läufern und der HypoVereinsbank mit 1.000 Startern. Wer dieses Jahr Erster wird? Man darf gespannt sein.
Los geht es am Coubertinplatz im Olympiapark. Dann über 6,75 km quer durch den Olympiapark vorbei am Seeworld-Eisstadion bis zum Zieleinlauf ins Olympiastadion. Im Anschluss an den Lauf findet die „After-run-Party“ statt, Unterhaltung bieten örtliche Radiosender. Der Maxi-Firmenlauf, welcher vormals Münchner Firmenlauf hieß, wurde 2006 nach dem Einstieg des neuen Hauptsponsors M-net nach dessen Angebotspalette umbenannt.
Um den Laufenden noch mehr Anreize außer schweißtreibendem Sport zu liefern, wurden verschiedene Sonderwertungen geschaffen um die Motivation zu steigern. Beispielsweise wurde für das Unternehmen, welches die meisten Starter an den Start, bringt die Kategorie „Die Fittesten“ geschaffen! Es stellen sich weiter die Fragen: Wer hat das originellste Outfit? Welcher Chef kann am schnellsten Rennen? Und wer gewinnt die Einzelwertungen männlich /weiblich? Wer ist das schnellste Team, unabhängig ob Männer, Frauen oder gemixt ? Man darf also gespannt sein, wer dieses Jahr das 6,75 km Rennen macht und dabei noch das beste Outfit hat. [...mehr]
Unser lieber FC Bayern versucht weiterhin, die Konkurrenz der deutschen Bundesliga durch Aufkaufen aller halbwegs brauchbaren Spieler lahmzulegen. So soll nach dem EM der Wechsel von Mario Gomez vom VFB Stuttgart zum FC Bayern “mit Sicherheit ein Thema werden”, so Berater Uli Ferber gegenüber der TZ. [...mehr]
Bald ist es so weit! Die Fußball-Europameisterschaft 2008 steht in den Startlöchern. Am 7. Juni geht es los. Und wer sich das Event nicht allein daheim ansehen will, der sollte unbedingt zu einem der Public-Viewing-Standorte gehen. Da ist auch neben Fußball einiges geboten!
Wer sich die Fußballspiele unter Leuten anschauen will, hat verschiedene Möglichkeiten. Entweder man geht in eine der vielen Sportsbars und Lokale oder man besucht einen von mehreren Public Viewing Standorten und erlebt dort, was Fußballfieber wirklich bedeutet. [...mehr]
16 moderne, computergesteuerte Bahnen, ein hervorragendes Restaurant und eine entspannende Atmosphäre, all das bietet Olympia Bowling in München.
Mitrechnen oder schreiben ist nicht mehr erforderlich, denn all das übernimmt die computergesteuerte Bahn. Bis zu 10 Personen können so problemlos und ohne Ablenkung auf einer Bahn spielen.
Olympia Bowling bietet aber noch mehr als das reine Bowlingspiel.
Jeden Montag können sich Studenten nach durchgebüffelten Wochenenden und anstrengenden Semestermontagen bei einer entspannenden Bowlingrunde erholen und Kraft für die kommenden Aufgaben tanken. ![]()
Bei Olympia Bowllung können Studenten für nur 11,99 € eine Stunde lang mit bis zu 9 Mitspielern (10 Personen auf einer Bahn möglich) ihren Professoren und Lehrbüchern entfliehen. Bowling ist nämlich eine ausgezeichnete Art zu relaxen!
Freitags gibt es zum günstigen Preis ein “TexMex”-Buffet, Samstag Musik und Lichteffekte und am Sonntag kann jedermann zum supergünstigen Preis die Bahn buchen, denn außer einem “All you can eat”-Brunch-Buffet gibt es für nur 14,90€ auch 3 Spielrunden inklusive.
Außerdem können Kindergeburtstage und sonstige Festivitäten und Veranstaltungen bei Olympia Bowling gefeiert werden. Ob nun auf der Bowlingbahn oder im Restaurant, das freundliche Team macht fast jeden Wunsch möglich.
Ein kleines Bowlings-Einmaleins gibt es auf der Internetseite auch gleich:
Wie beim Fußball: Das Runde muss in das Eckige - und dabei möglichst viel Unheil unter den Pins (Kegel) anrichten. Dafür hat man immer zwei Würfe hintereinander. Bei ersten Wurf geht es aufs “volle Haus”, d.h. auf alle 10 Pins. Nach dem ersten Wurf räumt die Maschine automatisch die umgefallenen Pins weg und stellt die verbliebenen wieder auf. Nun sollte man mit dem zweiten Versuch die restlichen Pins abzuräumen. Sollte dies gelingen, so sprechen die Bowler von einem “Spare”. Wenn alle 10 Pins beim ersten Versuch abgeräumt werden, so haben Sie den “Strike” geschafft und sind dem eigentlichen Ziel des Spieles, nämlich so viele Strikes wie möglich zu erzielen, schon einen großen Schritt näher gekommen.
Nach dem Unentschieden im Hinspiel war alles offen. Von der möglichen Pleite hin zum klaren Sieg, wie das Spiel am gestrigen Abend ausgehen würde, konnte eigentlich niemand genau sagen. Zu oft haben die Bayern in letzter Zeit Chancen vergeben, die auf dem Papier hundertprozentig sicher schienen. Allein die Tatsache, dass das hoch dotierte Team 2007 den Einstieg in die Champions League verpatzte und jetzt im UEFA Cup spielen muss – eine sportliche Blamage.
Dafür hat der gestrige Abend gleich mehrere Gewinner hervorgebracht. Der offensichtlichste davon: Lukas Podolski. Im gesamten Spiel war er auffällig – dieses Mal brachte es seiner Mannschaft auch einen zählbaren Erfolg. Neu am Auftreten des Stürmers war, dass er vor allem durch gute Pässe und cleveres Spiel glänzte, hier hat sich offensichtlich durch Training einiges getan. Der verdiente Lohn folgte ab der 70. Minute. Gleich zwei Tore erzielte Podolski: Einen Abstauber nach Lattenschuss von Klose und ein Kopfballtor nach Ecke durch Schweinsteiger.
Dass der FC Aberdeen das gesamte Spiel hindurch keine Chance gegen die effizient agierenden Münchner hatte, ist dabei dem zweiten Gewinner des Abends zu verdanken: Ottmar Hitzfelds Strategie ging voll auf. Der Trainer brachte Podolski statt Klose und setzte zu Anfang auf den 18jährigen Toni Kroos. Die etablierten Stars Ze Roberto, Phillip Lahm und Sebastian Schweinsteiger fehlten beim Auflaufen.
Das Rotationsprinzip ging voll auf: Neben Podolski überzeugte auch Kroos, so lieferte er die Vorlage zum zweiten Treffer mit einem wunderschönen Freistoß.
Der nächste Gegner von Bayern München heißt FC Anderlecht – die Achtelfinalspiele zwischen dem belgischen und dem deutschen Rekordmeister werden am 06. und am 13. März stattfinden. [...mehr]
Noch vor zwei Wochen hatte man sich in der Wintervorbereitung getroffen und sich friedlich mit 1:1 getrennt. Dass man sich jedoch so schnell wiedersehen würde, hätten vermutlich beide Vereine nicht gedacht, jedoch bescherte Glücksfee Simone Laudehr, deutsche Frauen-Fußball-Nationalspielerin, den Münchnern ein Derby im DFB-Pokal Viertelfinale.
Während die Bayern-Verantwortlichen von einem Glückslos sprechen, reagierte 1860-Trainer Marko Kurz eher verhalten: „”Bayern ist mit Sicherheit der schwerste Gegner im Wettbewerb, deshalb kann ich nicht von einem Wunschlos sprechen. Ein Heimspiel wäre uns natürlich lieber gewesen.” Egal, die Fans beider Mannschaften sehen das Derby ähnlich positiv wie Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld. „Jetzt kribbelt die Stadt, wir freuen uns riesig auf dieses Lokalderby.”
Für 1860 München, die seit ihrem Abstieg mit argen finanziellen Problem zu kämpfen haben, wäre ein Weiterkommen äußerst lukrativ, aber allein die Austragung des Viertelfinales wird jede Menge Geld in die leeren Kassen fließen lassen, denn vermutlich wird die Partie vom Fernsehen übertragen und die Allianz-Arena ausverkauft sein. Sportlich gesehen sind die Bayern natürlich Favorit, schließlich wollen sie ihre Chance wahren, drei Titel in bayrische Landeshauptstadt zu holen. Allerdings dürfen sie die kleinen Münchner nicht unterschätzen, denn schon beim Spiel vor zwei Wochen haben die Löwen unglaublichen Kampfgeist bewiesen, den sie allerdings am vergangene n Wochenende habe vermissen lassen, als man gegen den FC Augsburg mit 0:3 unterlag.
Das 204. Derby beider Traditionsmannschaft birgt also jede Menge Zündstoff und wird die Stadt in Aufregung versetzten. Spieltermin ist entweder der 26. oder 27. Februar. [...mehr]
München möchte als erste Stadt überhaupt Ausrichter der olympischen Winter- und Sommerspiele werden. Nachdem 1972 die bayrische Landeshauptstadt bereits Gastgeber der Sommerspiele gewesen war, hat nun die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes einstimmig die Kandidatur Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018 beschlossen.
Bisher haben erst einmal die Olympischen Winterspiele auf deutschen Boden stattgefunden. 1936 war Garmisch-Partenkirchen der Ausrichter gewesen. Als Partner der bayrischen Metropole sind Garmisch-Partenkirchen und Königssee im Gespräch, die das “2-Cluster-plus-Konzept” unterstützen sollen. Das erste Cluster ist München selbst als Gastgeberort mit der Eröffnungs- und Schlussfeier, der Ausrichtung aller Eisportarten, dem Olympischen Dorf, der Medaillen-Plaza, dem IOC-Hauptquartier und dem Main Media Centre. Das zweite Hauptcluster soll Garmisch-Partenkirchen mit der Ausrichtung aller alpinen und nordischen Disziplinen sein. Kein schlechtes Konzept für die Austragung der Spiele, denn die Hauptkonkurrenten aus Tromsø (Norwegen) und Pyeongchang (Südkorea) stehen vor größeren Problemen. Pyeongchang, das sich schon für 2010 und 2014 beworben hatte, werden noch die größten Chancen eingeräumt. Zuvor waren Berlin (2000)und Leipzig (2012) in der jüngeren Vergangenheit mit ihren Bewerbungen gescheitert.
Fast 70 Prozent der Münchner Bürger begrüßen die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele, schließlich gehen die Hoffnungen auf neue Stellenangebote in München mit der Bewerbung einher. Zudem sollen auch Neuerungen auf den Gebieten Verkehr und Wirtschaft mit den Olympischen Spielen verbunden sein. Fast 80 Prozent denken sogar, dass die Spiele eine positive Entwicklung in der Stadt nach sich ziehen wird. Die Kosten für die Bewerbung werden rund 30 Millionen betragen und werden gleichsam von der Stadt sowie dem DOSB getragen.
Nicht ganz so einfach dürfte sich die Suche nach Experten für die Gestaltung der Olympischen Stätten gestalten. Gelten zum Beispiel die deutschen Architekten auf dem Gebiet des Stadionbaus inzwischen als Vorreiter, gibt es auf anderen Gebietes noch erheblichen Nachholbedarf. Headhunter werden dann im Auftrag der Stadt sich auf die Suche nach Experten machen – insbesondere muss man anhand der Spiele 2010 in Vancouver und Sotschi rechtzeitige Trends ableiten und diese in das eigene Konzept einarbeiten müssen. [...mehr]







