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“Gebt mir ein Museum und ich werde es füllen” P.Picasso/©flickr/aartjWenn nun das trübe und verregnete Herbstwetter beginnt, ist es schwer neben Playstation und Fernsehprogramm eine sinnvolle Beschäftigung für seine Kinder zu finden. Warum nicht einfach mal einen Besuch in einem der zahlreichen Museen wagen? Auch für Kinder bieten diese mittlerweile ein aufregendes Programm, das die Geschehnisse der Geschichte und die Wunder der Natur auf interessante Weise näher bringt. Vorbei sind die Zeiten der öden Museumsbesuche, in diesen Museen wird trockene Theorie neu verpackt:    [...mehr]


Die Residenz München öffnet wieder seine Pforten und bietet Konzerte und Führungen, die jenseits des normalen Alltagsbetriebs liegen. Vom 11.10. bis zum 19.10.2008 kann man also einiges zu sehen bekommen.

Residenz München - Allerheiligen Hofkirche © flickr / jan.martin

Die Residenz München, die man direkt am Odeonsplatz finden kann bietet in seiner Residenzwoche ein großes Programmspektrum an. Neben Vorträgen, Aufführungen und Konzerten wird es auch einige Führungen zu bestaunen geben, die man sonst nicht zu sehen bekommt.

Insgesamt hat der Besucher eine Auswahl von circa 100 Führungen. Zum Glück handelt es sich dabei nicht um 100 verschiedene Führungen, sondern es verteilen sich eine Hand voll Führungen auf den gesamten Zeitraum vom 11.10. bis zum 19.10. und summieren sich auf insgesamt 100 Stück.    [...mehr]


Es wird kälter, wenn man in der früh den Weg in die Arbeit antritt, ist es noch dunkl. Kalter Wind bläst einem den Regen ins Gesicht und dunkle Regewolken animieren dazu im Bett liegen zu bleiben. Ja, es ist Herbst geworden. Auch das sonst so glänzende München muss sich den Jahreszeiten fügen. Doch was tun, wenn der Park nicht mehr zum Sonnen einlädt und der Badesee an ein arktisches Meer erinnert? Wie wäre es mit Saunen in den M-Bädern?

Schwitzen in der Sauna © flickr / Seb Przd

Die Stadtwerke haben sich über die Jahre ein schönes Netz an Bädern errichtet. Wer jetzt an muffige, nach Chlor riechende Hallen denkt, hat weit gefehlt.    [...mehr]


Am Samstag war es so weit, nach dem Prächtigen Festumzug wurde um Punkt 12 Uhr die erste Wiesnmass ausgeschenkt. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude rückte den ersten Fass Wiesnbier des Jahres mit 2 Schlägen zu Leibe und schenkte gleich dem Herrn Beckstein gut ein. :)

In jedem Jahr ist das Oktoberfest in München ein Spaß für Einheimische, Touristen und Politiker. Hier tummelt sich alles, von Kuriositäten bis hin zum Traditionsliebhaber. Aber woher kommt das Oktoberfest eigentlich? Immerhin ist es dieses Jahr bereits das 175. Wiesnfest. Also wer hatte die erste Idee zu diesem Volksfest? Hier ein kurzer geschichtlicher Überblick für die besinnlichen Festzeltabende. ;)

Schöne Aussichten auf dem Oktoberfest in München/©flickr/wgp_cwd3Seit langem ist das Oktoberfest ein Volksfest, daher passt es auch das ein “kleiner” Unteroffizier auf die Idee kam, die königliche Hochzeit gebührend zu feiern. Und so kam es das die erste Wiesn am 17. Oktober 1810 in Form eines Pferderennens stattfand. Die Braut , Prinzessin Therese, gab der Wiese ihren heutigen Namen “Theresienwiese”. Unglaublich aber wahr ist, das die Theresienwiese 1810 noch am Stadtrand von München lag.    [...mehr]


Eine Terme dient natürlich nicht nur dem Spaß, sondern auch der Erholung. Im Thermenparadies wird unter Palmen im warmen Wasser geschwelgt. An der Poolbar, die mitten im Becken steht, lassen sich Bloody Mary oder Coke entspannt genießen. Im großen Außenbecken darf man sich Sommer wie Winter entspannen und vom Süden träumen. Auf der großen Liegewiese ist auf den reichlich vorhandenen Liegen viel Platz für Sonnenanbeter.Die Poolbar in der Therme bietet eine große Auswahl an Erfrischungen/©flickr/GAP089

Urlaubsgefühl pur vermittelt die VitalOase. Der Zutritt ist hier erst ab 16 Jahren gestattet. Denn in der VitalOase soll man sich entspannen und fallen lassen. In gut temperierten Becken lässt es sich unter Palmen vom nächsten Sommerurlaub in der Karibik träumen. In den beiden Saunen des Bereiches ist Textil erlaubt. Die Meditationssauna mit 65 Grad und die Rosen-Sauna mit 70-75 Grad laden auch Sauna-Neulinge ein sich in der wohligen Wärme zu entspannen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Frische Salate, Fisch und andere leichte Vitalspeisen lassen hier keine Wünsche offen.    [...mehr]


Ganz in der Nähe der Landeshauptstadt liegt die Therme Erding. Für Münchner ist die Therme Erding eine feste Größe in Münchens Umgebung und für Touristen eine wahre Urlaubsbereicherung.

Galaxy in der Therme Erding/©flickr/GAP089Die Therme ist ein Spaß für die ganze Familie. Seit Mai 2007 lädt das Galaxy in der Therme zu unvergleichlichem Rutschspaß ein. Aufgeteilt nach Family, Action und Extrem ist hier für jeden eine Rutschmöglichkeit dabei. Die Extrem-Rutschen sind allerdings alle erst ab 14 Jahren zur Benutzung frei gegeben. Was zum Beispiel bei der X-treme Faser/Turbo-Röhre wirklich sinnvoll ist. In dieser Rutsche schießt man aus 13 Metern Höhe, durch eine Stockdunkle Röhre hinab in die Tiefe. Bauchkribbeln ist da vorprogrammiert. Nur sind diese Extremrutschen nichts für Leute mit Rückenproblemen, hier wird man nämlich ordentlich zusammen gestaucht. Auch die weiteren Extrem-Rutschen, wie die Kamikaze mit ihrem freien Fall oder die Fly Hight mit ihrem 10 Meter Sprung sind extremes Rutscherlebnis pur.    [...mehr]


Nicht nur in München gibt es wilde Tiere auch vor den Stadttoren Münchens, im kleinen, verschlafenen Poing ist es wild. Denn hier öffnet täglich der Wildpark Poing seine Pforten.Störchen Pärchen im Wildpark Poing/©flickr/michis_0806

Los geht es mit einer “Mutprobe” für Klein und Groß. Rehe füttern. Klingt einfach? Spätestens wenn fünf dieser schönen Tiere um einen herum stehen und nach mehr Futter betteln, bekommt es so mancher mit der Angst zu tun. Wem die gefräßigen Rehe unheimlich sind, der kann auch die kleinen, frechen Eichhörnchen füttern und beobachten.    [...mehr]


Vom Alten Peter, dem Olympiaturm oder der Frauenkirche hat man eine schöne Aussicht über München. Bei gutem Wetter kann der Blick sogar bis zu den Alpen reichen. Wer nach ausgefallenen Aussichtspunkten sucht, der ist in den folgenden Blickpunkten gut beraten.

Blick über München©flickr/bujdei

Für Besucher der Landeshauptstadt, die im luxuriösen Hotel Mandarin übernachten, empfiehlt sich ein Besuch auf dessen Dachterrasse. Wem der Ausblick über München allein nicht genügt, der kann sich an der Bar mit einem Drink verwöhnen. Der hauseigene Pool bietet kuscheligen Schwimmspaß mit der grandiosen Aussicht über München.

Ein lauschiger Geheimtipp ist der aus Kriegstrümmern errichtete Luitpoldhügel. Im Winter bietet er groß und klein einen schönen Rodelspaß. Sommer wie Winter jedoch, hat man von hier einen genialen Blick über Münchens Dächer und bei föhnigem Wetter kann man sogar die nahe gelegenen Alpen erkennen. An lauen Sommerabenden bietet sich hier ein romantisches Picknick im Grünen an.

Das “Manhattan” in der Studentenstadt ist eine In-Bar der besonderen Art. Sie ist nämlich Münchens höchste Cocktailbar. Bei Caipirinha und Co. lässt sich hier die Aussicht über München genießen und neue Bekanntschaften knüpfen.

Jeder der “Geheimtipps” hat seinen eigenen Flair, einen Besuch sind sie alle Wert. Ob Park oder luxus Hotel, die Aussicht über Münchens Dächer ist grandios.    [...mehr]


Blick auf die Dachkonstruktion zwischen Terminal 1 und 2/©flickr/t_ertzi25 Km nordöstlich von Müchen, im Erdinger Moos gelegen, befindet sich der Flughafen München. Er wurde 1992 in Betrieb genommen, nachdem der Flughafen München-Riem zu klein geworden war. Mit vorerst einem Terminal sollte der Franz-Joseph-Straus- Flughafen den Riemer entlasten. 2003 kam dann das 2. Terminal dazu. Mit einer gänzlich anderen Aufmachung als das Terminal 1 beeindruckte die Stahlkonstruktion so, das sie 2005 den Europäischen Stahlbaupreis erhielt.

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Morgenstund hat Gold im Mund. In diesem Sinne werden am 20. Juli um 6 Uhr wieder Hunderte von “Trachtlern” durch den Englischen Garten stürmen. Alle haben ein Ziel - den Chinesischen Turm. Denn es ist Zeit für Volkstanz, beim alljährlichen “Kocherlball“.Chinesischer Turm in München/©flickr/oscar_tramor

Früher diente er Dienstboten, die am Abend keine Gelegenheit hatten zu feiern, als willkommene Abwechslung zu ihrem harten Arbeitsalltag. Hier konnten sie in der Früh bereits tanzen und feiern oder den Ernst des Lebens für ein paar Stunden vergessen. Bis 1909 war dies eine gängige Tradition unter den Münchner Dienstboten, wurde jedoch dann aus Unsittlichkeit verboten.    [...mehr]


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