» Sehenswürdigkeiten
Am 21. Mai wird das Museum Brandhorst eröffnet. Zu sehen gibt es in erster Linie Werke der Moderne aus der Sammlung von Udo und Anette Brandhorst. Hier spiegelt sich vor allem auch die künstlerische Entwicklung sehr gut wieder.
Am 21. Mai ist es so weit. Das Museum Brandhorst, das seinen Namen den Besitzern der Sammlung, Udo und Anette Brandhorst verdankt öffnet seine Pforten. Vom 21. bis zum 24. Mai kann man die sehr interessante Sammlung sogar bei freiem Eintritt besichtigen. [...mehr]
Auf zur Maidult in München!
Sie ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten die München übers Jahr verteilt zu bieten hat und für die meisten Münchener ist sie eine der unangefochtenen Traditionen, welche man mit München unweigerlich verbindet: die Maidult in der Au.
Jedes Jahr lockt die erste Dult des Jahres viele, viele Menschen auf den Mariahilfplatz. Und auch 2009 verspricht das bunte Treiben auf der Dult jede Menge Attraktionen: Vom 25. April bis 3. Mai 2009 wird zum gemütliche schlendern, viele Leckereien und eine Riesen-Gaudi für Groß und Klein eingeladen.
Name “Dult” ist in seinem Ursprung auf ein Kirchenfest zurückzuführen, bei welchem zu Ehren eines Heiligen Verkaufsstände um die Kirche herum aufgestellt wurden. 1310 fand die erste Dult auf dem heutigen Sankt-Jacobs-Platz statt, ab 1791 dann in der Kaufinger/Neuhauser Strasse statt.
1796 zog sie dann nochmal um und der Kurfürst Karl Theodor verlieh dem dem Stadtteil “Au” das Recht, zweimal jährlich eine Dult abzuhalten. Aus dieser Zeit stammt der Name “Auer Dult” und wird heute auch Maidult genannt.
Bis heute ist die Maidult mit rund 300 Kaufleuten und Ausstellern ein Volksfest geblieben, welches sowohl Münchner als auch Touristen aus dem ganzen Land anzieht.
Geboten wird alles, von Antiquitäten für Trödelfreunde, bis hin zum Haushaltswarenmarkt, welche über die neuesten Entwicklungen informiere, bishin zu handgefertigten Töpferwaren und Geschirr in originellen Farben und Formen angeboten.
Für den kleinen und großen Hunger ist auch gesorgt, so finden sich neben Verkaufsbuden immer wieder Ess- und Naschstände, die bayerische Köstlichkeiten wie Dampfnudeln, Apfelkrapfen oder deftige Bratwürste, anbieten.
Für ganz Hungrige werden außerdem auch Crêpe-Spezialitäten, Steckerlfisch, Tiroler Gröstl, Suppen im Brottöpferl, Flammbrot und die leckeren Bio-Pfannkuchen angeboten.
Dieses Volksfest-Vergnügen ist ähnlich wie das Oktoberfest, jedoch eine wenig ruhiger und überschaubarer. Ein paar wenige Schaustellter stellen dazu ein Riesenrad, den nostalgischen Kettenflieger (Ketten-Karussel) , ein Autoscooter, Schießbuden sowie Pony-Reiten und Babyflug bereit und sorgen so garantiert für Spaß bei Groß und Klein.
Veranstaltungsdaten:
Maidult im Stadtteil Au
25. April bis 3. Mai 2009
Jakobidult im Stadtteil Au
25. Juli bis 2. August 2009
Kirchweihdult im Stadtteil Au
17. bis 25. Oktober 2009 [...mehr]
Luxus und Exklusivität: Das Charles Hotel in München vereint alles, was das anspruchsvolle Herz höher schlagen lässt.
Wer sich auf Hotelsuche in München befindet, wird schnell auf das fünf-Sterne Hotel „The Charles“ stoßen. Erst im Oktober 2007 eröffnet, ist es bereits das dritte Hotel der „Rocco Forte Hotel Gruppe“ in Deutschland.
Ganz bewusst wählte Sir Rocco Forte, der Inhaber des größten Hotelimperiums der Welt, den Namen „The Charles“ aus. Er erinnert an seinen verstorbenen Vater Lord Charles Forte, von dem er viel gelernt und das Unternehmen schließlich geerbt hat.
Nicht nur Unterkunft, auch als touristische Sehenswürdigkeit hat sich das eigens errichtete Hotelgebäude im Herzen Münchens etabliert. Am Alten Botanischen Garten und in der Nähe des Königsplatzes gelegen, ist es für Besucher der ideale Startpunkt für eine Entdeckungstour durch die Stadt. Doch trotz seiner Zentralität und guten Verkehrsanbindung besticht eines der luxuriösesten Hotels in München durch eine ruhige Lage. [...mehr]
670 Jahre kann das Augustinerbräu in der Geschichte zurückblicken und ist damit die älteste Brauerei Münchens! Mitten im Herzen der Stadt liegt das Stammhaus der Brauerei. Heute ist das Gasthaus mit seinem imposanten Muschelsaal und dem einladenden Innenhof Treffpunkt für Menschen aus der ganzen Welt.
Gerade einmal zwei Jahre Bauzeit benötigte der Architekt Emanuel von Seidel um das Augustinerbräu in der Neuhauser Straße zu errichten. Das Neurenaissance-Doppelhaus in der Altstadt wurde 1898 fertiggestellt und ist das letzte Brauereigebäude, das in der Prinzregentenzeit erbaut wurde.
Vor allem aufgrund seiner Architektur ist das Restaurant eine attraktive Sehenswürdigkeit geworden. Stuckdecken, Säulen und Arkaden sind beeindruckend, doch das Hightlight ist sicherlich der Muschelsaal! Eine Wand im Wintergarten ist fast vollständig mit Muscheln und Kiesel aus der Isar verziert und die gewölbte Glasdecke verleiht dem Saal eine ganz eigene Atmosphäre.
Im Innenhof befindet sich ein uriger Biergarten, der vor allem im Sommer zum Verweilen einlädt. Obwohl das Augustiner Bräu touristisch gut gelegen ist, erlebt man hier noch den typisch bayrischen Flair und die Traditionen der Essenskultur.
Wer gerade in München weilt, sollte auf jeden Fall im Augustinerbräu vorbei schauen! Zwar lässt sich über Geschmack bekanntlich vortrefflich streiten, doch vermittelt das Gasthaus eindrücklich Kultur, Geschichte und Traditionen der Hauptstadt Bayerns! [...mehr]
Nach der Allround-Erneuerung öffnet das Südbad am zweiten Dezember wieder seine Pforten. Dabei erstrahlt das alte Bad im bekannten Flair aber eben aufpoliert.
Das Südbad, das 1958 gebaut wurde hat nach ziemlich genau 50 Jahren Betrieb eine Kompletterneuerung bekommen. Zu den Maßnahmen gehört auch das neue Wellness-Becken mit Strömungskanal im Außenbereich. Der alte Flair wurde dabei erhalten und macht das neue Bad zu einer Art Sehenswürdigkeit. [...mehr]
Alle Jahre wieder kommt das Christkind und mit ihm die allgemeine Weihnachtsstimmung. Dazu gehören natürlich auch die Weihnachtsmärkte. Hier gibt es einen kurzen Überblick.
In München gibt es viele schöne Weihnachtsmärkte. Einige sind sehr bekannt, andere eher weniger.
Auf alle Fälle gibt es eine ganz eigenen Stimmung wie sie nur auf diesen Märkten herrschen kann. Wie immer werden die Märkte im großen und ganzen sehr kreativ geschmückt und verziert sein. Richtig zur Geltung kommt so ein Weihnachtsmarkt aber natürlich erst wenn es dunkel ist mit einer Tasse Glühwein und Menschen die man gerne um sich hat. [...mehr]
Eine Villa mit Mittelmeer-Touch mitten in der Stadt und es ist ein Museum: Das Lenbachhaus in der Max-Vorstadt.
Einen Katzensprung von der Technischen Universität entfernt kann man sich die bekanntesten Maler und Künstler zu Gemüte ziehen.
Erbaut wurde der Kunstbau im 19. Jahrhundert als Villa mit toskanischem Ambiente. Ursprünglich war es die Villa des Malers Franz von Lenbach - daher auch der Name.
In dem Bau im Renaissance-Stil können Bilder von weltbekannten Malern betrachtet werden. Darunter Paul Klee, Franz Marc, August Macke, Wasiliy Kandinski und Gabriele Münter. Dies ist die Sammlung des “Blauen Reiters“. Das ist wirklich Sehenswert.
Wem die Expressionisten des 20. Jahrhunderts nicht zusagen, dem kann hier auch etwas geboten werden. Derart sind Gemälde der vorangegangenen zwei Jahrhunderte zu bewundern: Jugendstil und neue Sachlichkeit. [...mehr]
Vom 25. Oktober bis 22 Februar, finden Liebhaber des russischen Künstlers Wassily Kandinsky ein El Dorado an Werken des Malers in der Städtischen Galerie Lenbachhaus und Kunsthaus.
Die Weltweit größten Sammlungen an Werken des russischen Malers befinden sich im Münchner Lenbachhaus und Kunsthaus, im Centre Pompidou Paris und in New York im Solomon R. Guggenheim Museum. Diese großen Häuser haben sich zu einer einmaligen Ausstellungsreihe der Kandinskywerke zusammen geschlossen. Und werden insgesamt 90 Arbeiten des Künstlers ausstellen. Beginnen wird die Ausstellungsreihe am 25. Oktober im Lenbachhaus und Kunsthaus in München. Dort werden bis zum 22. Februar Werke aus Kandinskys Zeit bei den “Blauen Reitern”(von 1908-1914) gezeigt.
Der Maler Wassily Kandinsky wurde 1866 in Moskau geboren und starb 1944 in Paris. Kandinsky studierte an der Moskauer Universität Jura und beendete 1892 das Studium erfolgreich. Währen mehrere Auslandsaufenthalte entdeckte er die Malerei für sich und gab sich dieser 1896 ganz hin. [...mehr]
Das Schloss im Süden von München wird als Tagungs- und Exerzitenort genutzt. Und dort wohnt auch der örtliche Geistliche.
Erbaut wurde das Schloss 1715 von Joseph Effner, ein Schüler des bekannten Rokoko-Baumeisters Germain Boffrand. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde von dem damaligen Kurfürsten Max Emanuel als Lustschloss genutzt. Zehn Jahre später schenkte der Kurfürst Karl Albrecht, späterer Kaiser Karl VII, das Schloss seiner Frau Amalia Maria.
Die Tradition das Haus als Heilungsort zu nutzen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals wurde der schwer erkrankte König Otto I. dort behandelt, während es gleichsam militärisch genutzt wurde. Der Ort ist für eine Kaserne gut gelegen, denn eine Reise nach München, zur Landeshauptstadt, war kurzzeitig möglich.

Erbaut im Rokoko-Stil durch den Kurfürsten Max Emanuel
In der Zeit der Weimarer Republik zog die Kirche dort ein und so ist es bis heute geblieben. Seit 1925 ist es ein Ort zur Seelenfindung und ein Platz für christliche Exerzitien. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es kurzzeitig als theologische Fakultät genutzt, wo auch der heutige Papst sein Studium vollzog.
Von der ursprünglich prachtvollen Ausstattung ist aber nicht viel geblieben. Nur ein Zimmer spiegelt noch die Pracht damaliger Verhältnisse. Das ehemalige Lust- und später Jagdschloss aus adligem Geblüt wird also seit geraumer Zeit von der Kirche genutzt und heute finden dort ausschließlich Kurse und Übungen zur geistigen Führung statt.
Die Reiseberichte einzelner Besucher dieses Schlosses geben einen Eindruck über die dort stattfindenden geistigen Reisen zu sich selbst. Neben Priesterseminaren finden dort Veranstaltungen wie Besinnungstage und Meditationskurse mit Übernachtungsmöglichkeiten statt. Diese stehen auch im Schatten des Kreuzes.
Im November beispielsweise findet dort ein Seminar zu “Fasten und innere Einkehr” statt.
- Beginn: 18:00 Ende: 13:00 Uhr
- Kostenbeitrag 280,00 Euro
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Vom 18. - 22. Oktober findet auf dem Geländer der Neuen Messe Riem erneut die Kunst Messe München statt. In der Halle B6 stellen über 90 Aussteller präsentieren in den fünf Tagen ihre Exponate der Öffentlichkeit.
Die Messe ist für jeden zugänglich, ob Kunstliebhaber oder Museumsfachleute, Einzelhandel oder Investoren und allen anderen, die keine Lust auf Museum haben.
Die öffentliche Veranstaltung bietet jedem die Möglichkeit, Kunstwerke, Skulpturen oder antiquierte Möbel zu erwerben.
Die Messe findet bereits seit über 50 Jahren statt, in diesem Jahr wurde sie jedoch auf insgesamt 5 Ausstellungstage gekürzt. Im Gegenzug, wurden die Öffnungszeiten Wochentags auf 22°° Uhr verlängert. Jährlich werden auf dieser ältesten und größten Kunstmesse Deutschlands etwa 15.000 Kunstgegenstände veräußert. Damit es hinterher kein böses Erwachen gibt, überprüft eine 60 köpfige Jury, welche aus den verschiedensten Kunstbereichen zusammen gesetzt wurde, jedes Exponat. Dies soll den potentiellen Erwerben die Sicherheit über Herkunft und Echtheit des Kunstgegenstandes garantieren.
In diesem Jahr, werden die Kunst- und Antiquitätenliebhaber mit 18 neuen Ausstellern beglückt. Allein 13 von ihnen bieten Exponate aus der Gegenwartskunst an und sorgen so für eine interessante und frische Note. Geöffnet hat die Messe am Samstag von 14°°-20°° Uhr, am Sonntag von 11°°-19°° und von Montag bis Mittwoch von 14°°-22°° Uhr. Allen Liebhabern der Kunst sein an dieser Stelle viel Spaß und erfolg bei der “Schatzsuche” gewünscht. [...mehr]







