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Vom 27. März bis 17. Oktober 2010 wird im Bayrischen Nationalmuseum eine besondere Sammlung von Kunsthandwerken der Antike bis zur Neuzeit gezeigt: Elfenbein Schnitzereien, Verzierungen und Kunstgegenstände vom 5. bis zum 15. Jahrhundert aus dem Hessischen Landesmuseum ergänzen die bayrische Sammlung und zeigen die Vielzahl der Verwendung des raren Rohstoffs.
Bayrisches Nationalmuseum: Mittelalterliche Elfenbeinarbeiten im Dialog
Mittelalterliche Elfenbeinarbeiten im Dialog – so heißt die Sonderausstellung, die vom 27. März bis zum 17. Oktober 2010 im Bayrischen Nationalmuseum gezeigt wird.
Die Exponate der Münchener Sammlung werden dabei durch viele altertümliche Fundstücke aus dem Hessischen Landesmusem Darmstadt ergänzt. Anhand der Werkzeuge aus dem Elfenbeinmuseum in Erbach wird den Besuchern der lange Prozess und die kunstvolle Arbeit der Elfenbeinschnitzerei gezeigt.
Den Mittelpunkt der Ausstellung werden die feinen und zerbrechlich wirkenden Arbeiten aus dem kirchlichen Bereich bilden: Reliquienschreine, Bibeleinbände und Altarfiguren zählen zu den rund 100 Ausstellungsstücken.
Auch die höfische Kunst machte gern von dem stabilen und trotzdem wertvollen Material Gebrauch: reich verzierte Schatullen, Schachfiguren und Kämme gehören ebenso zur Ausstellung dazu. [...mehr]
Am 12. Oktober 2009 startet im Münchener Haus der Kunst die Ausstellung „So sorry“ des chinesischen Konzeptkünstlers Ai Weiwei, der als wichtigster Vertreter der zeitgenössischen Kunst gilt. Seit er auf der documenta XII mit seinem Werk „Fairytale“, für das er die Reise von 1001 Landsleuten zur documenta dokumentierte, und der Installation „Template“ das Publikum auf sich aufmerksam machte, ist er auch in Deutschland und Europa ein Begriff.
Nun wird der chinesische Künstler, der auch als Architekt tätig ist und als Gesellschaftskritiker äußerst mutiger Worte bekannt, in München „So sorry“ präsentieren: Installationen, modifizierte Artefakte und Performances werden wohl das komplette Haus für sich einnehmen.
Ai Weiwei versucht, durch die Kombination von [...mehr]
Gerade begonnen hat im Münchner Museum „Villa Stuck“ eine Ausstellung des britischen Künstlers Lord Leighton, (1830-1896). Mit Spannung erwartet ermöglicht die Ausstellung zum ersten Mal eine ausführliche Begutachtung, Beurteilung und Würdigung des umfangreichen Werks Frederic, Lord Leightons auf dem europäischen Kontinent.
Wie die Werke der meisten Künstler können auch die Werke Lord Leightons nicht einer Kunstepoche oder -richtung zugerechnet werden, da sie sich in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden. Lord Leighton war verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, hatte im Laufe der Zeit viele Lehrer: schon im Kindesalter studierte er Malerei, zunächst in Berlin und Frankfurt, später auch in Florenz, noch später auch in London, Rom und Paris. Nun ist er endlich auch in unserer Stadt
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München wird schneller! Die Anbindung an das World Wide Web wird durch den Bau des neuen Glasfasernetzes auf circa 100 Megabit pro Sekunde angehoben. Vorläufig!
Seit geraumer Zeit hat München den Ruf eines High-Tech-Standortes. Diesen Ruf sollen nun auch die Einwohner zu spüren bekommen indem die Internet-Verbindung deutlich verbessert wird. Das Zauberwort heißt “Glasfasernetz”! [...mehr]
Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft getreten. Seitdem gab es einen massiven Wildwuchs von sogenannten Raucherclubs. Nun ändert sich endlich was!
Wer innerhalb des letzten Jahres am Abend ein Bierchen trinken oder einfach nur mal ausgehen wollte, musste wohl oder übel feststellen, dass das Nichtraucherschutzgesetz zu einem prohibitionsartigen Zustand geführt hat. Weil es eigentlich nicht erlaubt ist in Kneipen zu rauchen, wurde jedes noch so kleine Pub plötzlich zum “Club” stilisiert zu dem nur Mitglieder Zutritt haben. [...mehr]
Culinarium Bavaricum, dieser Name sagt ja fast alles. Auf diesem Gastro-Festival können die Besucher vom 24.Oktober bis 02. November die Gaumenfreuden der bayerischen Küche genießen. Und alles wissenswerte rund ums Essen erfahren.
Bei dem Gastro-Festival Culinarium Bavaricum, ist der Name Programm. In sechs verschiedenen Lokalen in Bayern werden Vinzer, Bio-Erzeuger, Köche und Bierbrauer aus den Vollen schöpfen und ihre Gäste mit reichlich bayerischen Spezialitäten verwöhnen. Ob dieser kulinarische Höhepunkt nun im Pschorr, im Restaurant Mairot in Dorfen, dem Alten Hof oder dem Fürstenfelder in Fürstenfeldbruck stattfindet, Hauptsache “a zünftges Mahl” wird geboten. ![]()
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Das Museumsareal zwischen den Pinakotheken soll umgestaltet werden. Um eine Realisierung zu bewerkstelligen soll nun unter Umständen die Barer Straße testweise zwei Monate lang für Autos gesperrt werden.
Zwischen der Theresien- und der Gabelsbergerstraße - also genau im Bereich der Pinakotheken - soll in näherer Zukunft die Barer Straße zwei Monate gesperrt werden. Diese Maßnahme ist Teil der Umgestaltung des Museumsbereichs, dem die CSU eine “neue Mitte” verpassen will. [...mehr]
Vier mal hat München bereits den ersten Platz im Großstadt-Ranking erlangt. Nun kommt ein fünfter erster Platz hinzu. München bleibt damit die Nummer Eins!
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) führt regelmäßig Studien unter Berücksichtigung zahlreicher ökonomischer und struktureller Faktoren durch. Dieses mal in Kooperation mit der Zeitschrift Wirtschaftswoche.
München belegt auch dieses Jahr den 1. Platz im Gesamtranking unter den 50 größten Städten Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main und Karlsruhe. [...mehr]
Nicht nur im Norden und in den neuen Bundesländern gibt es rechte Geschmacklosigkeiten, sondern auch hier in München. So wurde der Stadtrat Karl Richter nun zu einer Geldstrafe verurteilt für das Verwenden eines verbotenen Zeichens.
Bei seiner Vereidigung hatte der Rechtsextreme Stadtrat Karl Richter nicht die übliche Haltung bei der Zeremonie eingenommen - mit dem arm senkrecht nach oben - sondern hatte den Arm lediglich schräg angewinkelt. Somit sah seine Haltung dem Hitlergruß zum verwechseln ähnlich.
Der Angeklagte dementierte die Anschuldigungen. [...mehr]
Hannover, Berlin und Stuttgart, viele große Deutsche Städte haben die Umweltzonen schon seit längerem. In München sind wir bisher drum herum gekommen. Doch nun ist auch hier Schluss damit. Ab dem 01.Oktober 2008 wird der gesamte Bereich innerhalb des Mittleren Rings zur Umweltzone und die Feinstaubplakette zur Pflicht.
Der Sinn dieser neuen Regelung soll es sein, den Ausstoß von Feinstaub, speziell in der Innenstadt, zu reduzieren. Auch Stickoxide und andere schädliche Stoffe sollen vermindert werden. Durch das LKW-Transitverbot, hat die Stadt schon erste Maßnahmen getroffen. Mit der Umweltzone und der Feinstaubplakette sollen nun auch die letzten “Stinker” aus Münchens Altstadt verbannt werden.
Wer nicht sicher ist, ob sein liebstes Stück diese neueste Umwelt- und Gesundheitsschutzmaßnahme überlebt, der kann sich die Schadstoffplakette hier ausrechnen lassen. Auch Touristen sind verpflichtet bei der Einfahrt innerhalb des Rings eine Plakette zu tragen. Verstöße werden mit Punkten in Flensburg aber in jedem Fall mit Geldbußen geahndet. Natürlich gibt es keine Regelung ohne Ausnahmen, Infos zu den jeweiligen Ausnahmeregelungen gibt es auf der Landeshauptstadt München Homepage. [...mehr]










