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Vom 1. bis zum 3. August steht die Isar, die Lebensader Münchens im Rampenlicht des 850. Stadtgeburtstags. Im Zuge des Isarbrückenfests wird der Bereich von der Corneliusbrücke bis zur Maximiliansbrücke zur Festzone erklärt. Ein umfassendes Programm für Tag und Nacht ist geplant.
Ab dem 1. August werden die Brücken Münchens zum zentralen Thema der Stadt. Die teilweise sehr alten Brücken werden dann in einem noch nie da gewesenem Glanz erstrahlen. Neben vielen Mitmach-Aktionen gibt es Theater, Konzerte und Shows. Am Abend dann Fluss-Romantik vom feinsten zusammen mit Party und Chillout. [...mehr]
München feiert den 850. Stadtgeburtstag - und die Abschleppunternehmen gleich mit. Am 19. und 20. Juli findet in München das Altstadtringfest statt, man könnte fast sagen unter dem Motto “Die Stadt schleppt ab”. Da wird viel geboten und die armen Abschlepper müssen Sonderschichten machen.
Ab Freitag um 16 Uhr herrscht rund um den Altstadtring autofreie Zone. Von der Westenrieder Straße bis ins Tal müssen sie alle Weg, die lieben Blechschüsseln. Ob Fiesta oder Maserati, das generelle Verbot kennt keine Gnade. Wer sein Wägelchen nicht wegräumt, der findet es dann spätestens in der zentralen Verwahrstelle in München -Trudering wieder.
Um 21 Uhr am Freitag bis einschließlich Montag 5 Uhr ist dann so zusagen “Schicht im Schacht”, ab dann dürfen nur noch Anlieger die Region zwischen Paul-Heyse-Unterführung und Isar sowie Baldeplatz und den Pinakotheken befahren. Alle anderen müssen draußen bleiben. Während des Festes wird der Altstadtring sogar ganz gesperrt. Ab hier werden am Freitagabend die Bühnen für die jeweiligen Shows aufgebaut und Standl zur Verpflegung gezimmert.
Da kann man ja nur hoffen, das Autobesitzer die MVV-Tickets lösen, wenn sie schon nach Trudering müssen und die feiernde Masse dies auch friedlich und ohne größere Vorkommnisse tut. Auf jeden Fall kann man sich auf ein schönes Fest auf dem autofeien Altstadtring freuen. [...mehr]
Das Magdalenenfest ist ein kleines, ursprüngliches Volksfest im Hirschgarten. Wie jedes Jahr findet es auch Heuer zum Gedächtnis der Patronin statt. Vom 12. - 20. Juli gibt es im Hirschgarten wieder alles was das Herz begehrt.
Die Anfänge des gemütlichen Festes gehen bis auf 1728 zurück. Damals kam der Kurfürst von Köln, Clemens August, eigens nach München um die neu erbaute Magdalenenklause einzuweihen. Diese wurde zum Gedenken an die Büßerin Magdalena, vom bayerischen Kurfürsten Max Emanuel errichtet. Bis 1930 fand das Volksfest im Nymphenburger Schlosspark statt. Aus verkehrstechnischen Gründen lagerte man es dann zum Romanplatz um. 1959 musste es erneut “umziehen” und findet seit dem nun an seinem aktuellen Platz im Hirschgarten statt. [...mehr]
Morgenstund hat Gold im Mund. In diesem Sinne werden am 20. Juli um 6 Uhr wieder Hunderte von “Trachtlern” durch den Englischen Garten stürmen. Alle haben ein Ziel - den Chinesischen Turm. Denn es ist Zeit für Volkstanz, beim alljährlichen “Kocherlball“.
Früher diente er Dienstboten, die am Abend keine Gelegenheit hatten zu feiern, als willkommene Abwechslung zu ihrem harten Arbeitsalltag. Hier konnten sie in der Früh bereits tanzen und feiern oder den Ernst des Lebens für ein paar Stunden vergessen. Bis 1909 war dies eine gängige Tradition unter den Münchner Dienstboten, wurde jedoch dann aus Unsittlichkeit verboten. [...mehr]
Im Rahmen der Feier zum 850. Stadtgeburtstag, veranstaltet das Staatstheater (am Gärtnerplatz) auf dem Gärtnerplatz am 27. Juli um 19.30 Uhr ein Open-Air-Konzert.
Das 850-jährige Stadtbestehen bringt so einige kulturelle Veranstaltungen mit sich. Und ich hab wieder eine gefunden.
Auf dem Gärtnerplatz (nördlich der U-Bahn-Station Frauenhoferstraße) spielt am Sonntag den 27. Juli um 19.30 Uhr das Orchester des “Staatstheaters am Gärtnerplatz” zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Pestalozzi-Gymnasiums.
Der sehr erfahrene Chefdirigent David Stahl wird dabei die Leitung übernehmen. [...mehr]
Am 25. - 27. Juli ist es endlich so weit, das Friedensengelfest in Bogenhausen findet wieder statt. Wie jedes Jahr wird am Springbrunnen unterhalb des Engels gefeiert.
Das Friedensengelfest wird regelmäßig um den 16. Juli herum veranstaltet. Es ist eine Art erweitertes Straßenfest und wird am 25. Juli 2008 um 17 Uhr von Dr. Gustav Mathschl, dem Vorsitzenden des Förderkreises Friedensengel e.V eröffnet. [...mehr]
Im Zuge des 850. Stadtgeburtstags der Stadt München präsentiert sich die Stadt in einem spektakulären Ereignis! Am 19. und 20. Juli findet das Altstadtringfest Stadt.
Auf sieben Kilometern Festmeile, die einen Ring um die Altstadt bilden, werden insgesamt elf Bühnen stehen und zehn “Stationen” existieren. Die Veranstaltung geht von Samstag 14 Uhr bis Sonntag 18 Uhr fast non-stop.
Die einzelnen Stationen laden auf eine kleine Reise durch die Zeit ein. [...mehr]
Am 12. und 13. Juli findet wieder der Christopher Street Day (CSD) in München statt. Die Parade der Schwulen und Lesben wird wieder durch München ziehen.
Der seit über 25 Jahren veranstaltete CSD zieht jedes Jahr mehrere Tausend Schwule, Lesben und Transgender auf die Straßen Münchens um für mehr rechtliche Gleichstellung und Akzeptanz zu werben.
Unter dem Motto “Brücken bauen - zu jedem Ufer” zeigen sie damit Präsenz und spielen somit auf den 850. Stadtgeburtstag an. [...mehr]
Am St. Jakobsplatz findet an diesem Wochenende (05.-06. Juli ab 10 Uhr) anlässlich des 850. Stadtgeburtstages unter dem Motto “Nachbarn bauen Brücken” ein ganz besonderes Fest statt. Alle am St. Jakobsplatz ansässigen Institutionen feiern hier mit einem gemeinsamen Programm.
Musik von Klassik bis zu jüdischer Volksmusik wird dem Besucher geboten. Es spielen das Jüdische Orchester Jakobsplatz, der Schwesternabend des Anger Klosters oder Chor und Orchester des Theresia-Gerhardinger-Gymnasiums. Die Tanz und Theatergruppe “Lo-Minor” sowie einem Puppenspiel ” Monsieur Culbuto- 300 Kilogramm geballte Poesie” werden die hoffentlich zahlreichen Besucher in ihren Bann ziehen.
Auf 2400 m² zeigt das Münchner Stadtmuseum ” Typisch München“. Die Ausstellung zeigt die Münchner Stadtgeschichte von ihrer Gründung vor 850 Jahren bis Heute. Das Jüdische Museum präsentiert “Ein gewisses Jüdisches Etwas” - mit zahlreichen Überraschungen.![]()
Für Kinder, Familien und Erwachsene werden in dieser Zeit viele Führungen und Workshops angeboten. Zum Beispiel “Jüdisches Leben in München” oder Geschichte des St. Jakobsplatzes. Jugendliche erinnern in “Nationalsozialismus in München” aus ihrer Sicht an die finsterste Zeit der Stadt. Ein Spaß für die “Kleinen” wird die mittelalterliche und die hebräische Schreibwerkstadt, sowie die “Schnitzeljagd”.
An handwerklich Interessierte richtet sich “Begegnung in der Kunst” im Orag Haus. Hier stellen zahlreiche Handwerker ihr Kunst vor. Ob Glasmacher, Federkielsticker oder Geigenbauer, es gibt viel zu lernen und zu bestaunen.
Den klangvollen Abschluss dieses Wochenendes macht das Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Alexander Liebreich, mit Christine Schäfer als Solistin im Herbert-Burda-Saal mit einem Klassikkonzert . [...mehr]
Die LMU, die größte Universität Münchens startet ab dem 4. Juli in den Sommer und setzt bei dem Festival auf ein umfangreiches Programm und auf die Freunde des kleinen Geldbeutels.
Nicht nur die TU-München kann ein Festival veranstalten, wie das heute beginnende TUNIX-Festival. Auch die LMU läutet mit dem Uni-Sommerfest die heiße Jahreszeit ein.
Dabei ist das Festival auf circa 5000 Besucher ausgerichtet und ist direkt am Uni-Hauptgebäude (Haltestelle Universität).
Den Besucher erwarten auf dem Uni-Sommerfest reichlich Optionen. [...mehr]








