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Die Sonne scheint und das Leben lacht. Denn der Sommer kommt mit unaufhaltsamen Schritten. Und München öffnet seine Freibäder. Der Stadturlaub inmitten Münchens kann gelebt werden, auch wenn die Strandbars fehlen. Die schönsten Münchner Freibäder seien hier erwähnt.
Ungererbad
Das Ungererbad in Schwabing präsentiert sich vielseitig. Dabei kommen Sport und Spaß zusammen, sei es im Wasser oder auf Land. Sportlich geht es im Sportbecken mit Sprungturm, auf den Beachvolleyballplätzen oder dem Fußballfeld zu, und erholsam im Wasserbecken mit Rutsche oder auf dem Trampolin. Kinder können sich im Erlebnisbecken und auf dem Abenteuerspielplatz austoben. Und auch Frauen und Familien, die die freie Körperkultur lieben, kommen hier auf ihren Genuss.
Schyrenbad
Das Schyrenbad in Giesing zeigt sich neu und modern. Sport- und freizeitorientierte Edelstahlbecken prägen die Wasserlandschaft. Ein Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und ein Erlebnisbecken für Kinder sorgen für eine erfrischende Abkühlung. Und auch das Trampolin darf hier nicht fehlen.
Westbad
Das Westbad in Pasing gibt sich erholsam. Erlebnisorientiert kann hier entspannt werden. Sprungtürme, Edelstahlrutschen, Whirlpools, Strömungskanal, Beachvolleyballplätze, Trampolinanlage oder Saunalandschaften erfreuen groß und klein.
Michaelibad
Das Michaelibad in Trudering zeigt sich neu, aber überschaubar. Ein Schwimmerbecken, ein Erlebnisbecken, ein Kinderbecken sowie ein Sprungturm und eine Wasserrutsche lassen Spaß aufkommen. Beachvolleyballplätze und eine Trampolinanlage sorgen für abwechslungsreiche Aktivitäten. Und auch die freie Körperkultur liebenden Besucher finden hier ihren Platz.
Georgenschwaige
Das Georgenschwaige in Schwabing präsentiert sich einfach. Erholsame Stunden werden hier groß geschrieben. Ein Sportbecken, ein Nichtschwimmerbecken und ein Kindererlebnisbecken laden zum puren Badegenuss ein. Entspannte Tage sind hier garantiert.
Prinzregentenbad
Das Prinzregentenbad in Bogenhausen gibt sich neu und vielfältig. Ein Sportbecken, ein Sprungbecken und ein Wellnessbecken lassen den Badetag genießen. Insbesondere das Wellnessbecken mit Strömungskanal, Unterwasserliegen oder Massagedrüsen haben einen hohen Erlebniswert. Und die Kinder kommen auch in der Kinderspiellandschaft auf ihren Genuss.
Dantebad
Das Dantebad in Nymphenburg zeigt sich modern. Ein Sportbecken, ein Nichtschwimmerbecken, ein Wellnessbecken, ein Kinderbecken und ein Wasserbecken für freie Körperkultur sorgen für eine abwechslungsreiche Wasserlandschaft. Sonnenterassen und Saunaoasen lassen den städtischen Lebensalltag vergessen.
Maria Einsiedel
Das Maria Einsiedel im Sendling präsentiert sich naturbezogen. Die leisen Töne werden hier angeschlagen. Insbesondere der inmitten dieses Freibades fließende Isarkanal lässt natürliche Idylle aufkommen. Wasserbecken, Trampolin und Spielplatz lassen die Seele baumeln. Und auch hier haben die Frauen einen separaten Bereich, in dem sie die freie Körperkultur ausleben können. [...mehr]
Am 19. Juni ist endlich wieder soweit, dass renovierte BMW Museum in München öffnet seine Tore. Zwar gab es im benachbarten Olympiapark eine Ersatzausstellung, aber sie konnte den gesamten Umfang eines Museums zu keinem Zeitpunkt ersetzen.
Die Bedeutung des Museums ist für das traditionelle Bewusstsein der Münchner unheimlich wichtig, denn kaum eine andere wirtschaftliche Marke ist so eng mit der bayrischen Landeshauptstadt verbunden. Eine Dokumentation über das Wachstum von BMW bis hin zu einer führenden Automarke der Welt ist deshalb unerlässlich, weshalb sich die Verantwortlichen freuen, diese in einem ansprechenden Rahmen präsentieren zu können.
Das Gebäude des Museum ist zur gleichen Zeit entstanden wie der benachbarte Olympiapark. Das architektonische Wunderwerk, welches der Architekt Professor Dr. Karl Schwanzer im Einklang mit dem BMW Hochhaus entworfen hat, ist selbst schon eine Sehenswürdigkeit. Die imposanten Bauprojekte (Olympiapark, BMW-Gelände) hatte zusammen mit den Olympischen Spielen dem Münchner Stellenmarkt einen unglaublichen Schub gegeben, so dass sich das Unternehmen wieder einmal als Segen für Stadt herausstellte.
Knapp 30 Jahre später musste das Museumsgebäude einer aufwendigen Renovierung unterzogen werden, nicht nur um bauliche Erschöpfungen zu beseitigen, sondern auch um technische Anlagen zu verbessern. Das Ergebnis nach knapp drei Jahren Renovierung können die Besucher ab dem 19. Juni wieder in Augenschein nehmen.
Mit etwas mehr als 250.000 Besuchern jährlich gehörte das BMW Museum zu den beliebtesten in München. Man hofft natürlich, dass man nach der Eröffnung diese Zahl weiter steigern kann, so dass auch hier neue Jobs in München geschaffen werden können. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, denn die Besucher erhalten einen umfassenden Überblick über die 75jährige Geschichte des Unternehmens sowie auch den technischen Entwicklungen in den zurückliegenden Jahrzehnten. [...mehr]
Erste S-Bahnen sind mit Kameras ausgestattet, Busse, Tram- und U-Bahnen folgen bald. Laut Bahn sollen die elektronischen Spione die Münchner S-Bahn sicherer machen.
Klein, schwarz und unauffällig sind die in die Decken der S-Bahnen integriert: die neuen Überwachungskameras.
Der Münchner Nahverkehr soll sicherer, Verbrechen verhindert und Täter leichter durch die Polizei überführt werden. Den elektronischen Augen entgeht nichts im Zug.
780000 Menschen fahren täglich in München mit der S-Bahn. Den wenigsten dürften bisher die elektronischen Spione aufgefallen sein, die sie in einigen Zügen begleiten. Rund ein halbes Dutzend Kameras sind in den betreffenden Wagendecken platziert. Sie beobachten alles, was rund um sie herum passiert.
Brutale Attacken wie die in Tutzing auf einen 48-Jährigen, der zwei Jugendliche vor ein paar Angreifern beschützen wollte, sollen schneller aufgeklärt werden. Die Bahn hofft zudem, dass durch die Videoüberwachung Straftaten verhindert werden und auch der Vandalismus in den Zügen zurückgeht.
Von den insgesamt 238 Triebwagen werden 105 mit dem neuen System im S-Bahnwerk in Steinhausen nachgerüstet.
Auch bei der U-Bahn laufen die Vorbereitungen. „Vier Wagen werden derzeit mit Kameras verschiedener Hersteller ausgerüstet“, sagt Bettina Hess, Sprecherin der Stadtwerke. Später sollen alle 570 U-Bahnwagen mit Kameras ausgerüstet werden.
Gleiches gilt auch für die Tram, alle 90 Wagen erhalten Videokameras. Die Testfahrzeuge sollen im Sommer auf die Strecke gehen. Auch 91 Linienbusse der Stadt sind bereits mit Kameras ausgestattet, 31 weitere werden folgen.
Ähnlich wie bei der S-Bahn werden die aufgezeichneten Bilder auf einer Festplatte in den Fahrzeugen gespeichert. Nach 48 Stunden sollen sie automatisch überspielt werden. „Sollte sich in dieser Zeit aber ein Vorfall ereignen“, so Bettina Hess, „wird die jeweilige Festplatte ausgewertet.“ Die Bilder bekommen, so versichert die Stadtwerkesprecherin, nur bestimmte Personen zu Gesicht, etwa die Beamten der Bundespolizei. [...mehr]
“Wir brauchen wieder mehr Ordnung”, sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Er will die alte Sperrstunde zurück.
Drei Jahre nach der Sperrzeitenlockerung in Bayern denkt Innenminister Joachim Herrmann (CSU) laut über eine Verschärfung der Regelung nach. Gewalt und Vandalismus hätten zugenommen und auch der Lärm von Rauchern vor den Kneipen sei für Besitzer von Wohnungen in München inakzeptabel, so Herrmann. Deswegen soll bald wieder um spätestens 2 Uhr Schluss sein mit dem Radau. Außerdem erwägt der Minister ein nächtliches Alkoholverbot an Tankstellen.
Es gäbe zunehmend Beschwerden über nächtliche Ruhestörungen im Umfeld von Kneipen und Restaurants und dies werde sich vermutlich noch verdoppeln, sobald das Wetter besser wird. „Die Beschäftigung der Polizei in den Nachtstunden hat massiv zugenommen, das sind die Fakten“, begründet Herrmann sein Vorgehen. Laut dem Bayerischen Städtetag sind seit 2006 Körperverletzungen unter Alkoholeinfluss zwischen ein und fünf Uhr morgens um 25 Prozent angestiegen. „Polizei und Jugendämter würden deshalb „unter Nutzung aller rechtlichen Möglichkeiten konsequent gegen Alkoholmissbrauch vorgehen“, so der Minister.
Rückendeckung bekommt der Innenminister vom Vorstand des Bayerischen Städtetags, Hans Schaidinger: „Wir wollen auf die Interessen unserer Bürger besser Rücksicht nehmen und die Wohnqualität in den Innenstädten sichern.“ Angestrebt wird, dass die Gaststätten von 2 bis 6Uhr geschlossen sein müssen. Bleibt zu hoffen, dass in den Wohnungen der Anwohner dann wieder Ruhe einkehrt. [...mehr]
Ja, meine lieben Mit-MünchnerInnen, das Jahr 2008 steht ganz im Zeichen der Annäherung!
Vergesst die Kontaktanzeigen, die Discos und die Bars, was wirklich zählt ist die freie Wildbahn! Draußen in der Natur, Fahrrad-Fahren, Brotzeit kauen, im Freibad gucken … alles, wo Sonne dabei ist, ist angesagt!
Schluss mit den Kellerhockern, den Kragenhochstellern vor flackerndem Neonlicht und den Führern teurer Autos mit überdimensionierten Sonnenbrillen!
Schluss mit den Schicki-Micki Tussen mit zuviel Lippenstift und zuwenig Haltung, den aufgetakelten Promi-Wegwerf-Artikeln, die unsere ehemals schöne Stadt in letzter Zeit so zahlreich bevölkern! München braucht den Frühling!
München braucht Naturburschen und -mädels! Den Transrapid brauchen wir nicht und ob der Hauptbahnhof jetzt heranwächst meine sehr verehrten Damen und Herren ist … äh… uns auch herzlich schnuppe, solange wir auf frischem Gras den Phantasien unserer Eltern folgen und uns am Ende des Tages mit einem zünftigen Allergie-Schnupfen ins Bett schmeißen können, um zu sagen: “Ich bin am Leben!”
Genau! Euer Beharren auf Drogen und Party ist so sinnfrei, wie Kontakanzeigen in München aufzugeben. Niemand nimmt Euch war, niemand liebt (!) euch! Werft die amerikanischen Marken-Fesseln ab und kühlt Füße und andere Körperteile beim FKK-Angriff in der Isar!
Rock’n'Roll ist auch München! Einen schönen 1. April allerseits. [...mehr]
Wenn man auf der Video-Plattform Youtube den Suchbegriff “München” eingibt, erhält man über 25 000 Treffer.
Die meisten davon sind, gelinde gesagt, schwer verdaulich.
Schlechte Qualität, unsinniger Quatsch. 50 Prozent der Videos drehen sich um Fußball, die meisten restlichen sind von Touristen aus aller Welt aufgenommen und man sieht die üblichen Sehenswürdigkeiten. Aber dann und wann findet man dann doch noch ein Glanzstück, Inbegriff der Heimatliebe
Viel Spaß beim Anschauen!
Ganz Europa diskutiert über die Zukunftsfragen der Europäischen Union.
Besonders für junge Menschen, Schüler und Studenten, ergeben sich in einem zusammenwachsenden Europa neue Chancen und Perspektiven.
Das Europäische Jugendforum lädt am Donnerstag, den 3. April 2008, um 18.30 Uhr, Hörsaal M 218, LMU – Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, München zu einer Veranstaltung mit Diskussion ein.
Rede und Antwort stehen Wolfgang Kreissl-Dörfler (Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)), Bernd Posselt (Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU)), Lara Hofner (Schülerin und Mitarbeiterin im „europabüro münchen“) und Dr. Henning Arp (Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München).
Im Anschluss an die Diskussion findet ein Empfang statt.
Europäische Projekte und Jugendorganisationen aus München stellen sich außerdem vor Ort vor.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung und weitere Informationen:
per Mail: anmeldung@eudialog.de
per Telefon: 0941 69 64 63 4
per Telefax: 0941 69 64 63 1
www.europarl.de
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Mit undertube.tv stellt sich ein neues Stadtmagazin in München vor, das als dreiwöchiger Videoblog aktuelle Einblicke in die Musikszene gibt und dabei unterhaltsam und charmant aus der U-Bahn moderiert wird. Seit Januar 2007 bietet die Berliner Sendung Indiebands eine
bundesweite Plattform mit authentischen Berichten und Meinungen über musikalische News. Bands wie Juli, Tomte oder die kanadische Band “The Hidden Cameras” waren schon zu Gast in der U-Bahn.
Ab März 2008 startet in München ein eigenes Format. Jutta und Malte machen das, was sie am liebsten tun: besuchen, über Konzerte und Musik reden und mit der U-Bahn durch München fahren. Auf www.undertube.de machen sie das jetzt auch vor Publikum!
Im geselligen Smalltalk und immer mit Persönlichkeiten der Popkultur als Gäste geht es um den neuesten Klatsch und News aus der Indieszene. Konzerttipps, Interviews und Persönliches, alles verpackt in ein handliches Internetformat.
Unterwegs auf den schönsten U-Bahn-Strecken der Stadt lobpreisen die Moderatoren die Platte der Woche und die Faszination des Untergrunds.
„Die Sendung basiert auf dem Gedanken: wir machen hier, was WIR wollen, sagt Malte, „die Themenwahl ist also durch persönlichen Geschmack bestimmt.“ Und Jutta fügt hinzu, dass die Sendung auch dazu dient „Bands oder Musik zu empfehlen, die wir gut finden und kennen.“
Nach dem Motto “Internet killed the video star” beweist undertube, dass es durch das Internet möglich ist, neue Formate zu platzieren und ganz eigene Produktionen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. [...mehr]
Vor 850 Jahren, am 14. Juni 1158, wurde München erstmals urkundlich erwähnt und dies wollen wir feiern!
Der Sommer in München wird festlich!
Unsere Stadt feiert von Mai bis September 2008 ihren 850. Geburtstag unter dem Motto “Brücken bauen”.
Am 13. Juni fällt der offizielle Startschuss mit einem Festakt in der Philharmonie.
Höhepunkte sind dann das Stadtgründungsfest am 14. und 15. Juni sowie das große Altstadtringfest am 20. und 21. Juli 2008.
Darüber hinaus wird natürlich auch in den Stadtvierteln kräftig gefeiert.
Organisationen und Bürgergruppen aus der Stadtgesellschaft haben insgesamt 380 Geburtstagsprojekte ins Leben gerufen - mehr als genug Anlass, mal wieder kräftig abzufeiern. Es sind Stadtteilfeste, Ausstellungen, Filmprojekte, historische Führungen, Konzerte, Lesungen, Musikfestivals und Sportveranstaltungen quer über die ganze Stadt verstreut geplant.
Die Heimat- und Trachtenvereine des “Isargau” werden rund 10 000 Teilnehmer mobilisieren, die bayerisches Brauchtum vorstellen. Auf dem Kunsthandwerkermarkt auf dem Odeonsplatz können die Münchner die Besucher der Stadt den Handwerkern verschiedener Innungen bei ihrer traditionellen Arbeit zusehen.
Für Kinder wird es natürlich wieder die beliebte mittelalterliche Kinderwelt im Hof der Residenz geben.
Auf dem St. Jakobsplatz findet am 5. und 5. Juli ein Festwochenende unter dem Motto “Nachbarn bauen Brücken” statt.
In den Museen gibt es eine Reihe von Sonderausstellungen zum Stadtgeburtstag zu sehen und in den Kammerspielen, dem Volkstheater und der Schauburg werden mehrere Theaterprojekte zum Thema 850 Jahre München umgesetzt.
Am 13. Juli findet in der Philharmonie am Gasteig ein großes Chorkonzert statt.
Im Theatron im Olympiapark wird im Sommer der musikalische Brückenschlag zwischen den Kulturen versucht.
“Alles Tanz” heißt es beim internationalen Volkskulturfest im Rahmen des Stadtgründungsfestes im Juni.
Der Altstadtring in München wird am 19. und 20. Juli zur komplett autofreien Partymeile.
Dort ist die größte Party der Stadt mit Musik, Theater, Tanz, Sport und Spiel sowie Kunst und Wissenschaft geplant. Die Idee dabei ist, eine andere Art Umzug zu realisieren. Die Zuschauer schlendern den Altstadtring entlang und bewegen sich durch Szenen, die die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt München visualisieren.
Am Odeonsplatz wird es eine große Stadtrevue geben. Der Karl-Scharnagl-Ring hingegen wird zur Sportmeile und ein Kinderprogramm findet auf dem Thomas-Wimmer-Ring statt. Am Isartor und im Tal wird das bäuerliche München mit Märkten, Kleinkunstbühnen und Biergärten inszeniert. Das Sendlinger Tor wird zum Ort der internationalen Begegnungen mit Live-Musik; Theateraufführungen und Performancekünstler sind am Maximiliansplatz zu sehen.
Rund um den “Platz der Opfer des Nationalsozialismus” wird die Entwicklung Münchens vom Faschismus hin zur Demokratie dargestellt. Auf dem Wittelsbacherplatz werden Auftritte der aktuellen Kunstszene in München inszeniert.
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Die Brücken über die Isar werden vom 1. bis 3. August zu Begegnungsorten der Münchner. Auf den Brücken von der Corneliusbrücke bis zur Maximiliansbrücke spielen Musikanten und die Brücken werden nach Einbruch der Dunkelheit in romantisches Licht getaucht.
Das Gesamtprogramm für den Stadtgeburtstag befindet sich derzeit noch im Druck.
Welche Projekte und Events wann und wo dann stattfinden, wird in den nächsten Tagen endgültig festgelegt sein.
Hier bei der Münchener Rundschau wird es dann natürlich bald auch einen genauen Veranstaltungskalender geben. Allgemeine Infos gibt es derweil unter www.muenchen850.de
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Die Grünen sind die großen Gewinner der Kommunalwahl in München.
Sie konnten bei der Stadtratswahl in der Landeshauptstadt um 3,4 Prozent zulegen und sitzen ab dem 2. Mai 2008 mit elf Mandatsträgern im Rathaus.
Das sind drei mehr als in der letzten Legislaturperiode. Da die SPD zwei Sitze verloren hat, bedeutet das auch, dass das Gewicht der Grünen in der rotgrünen Koalition in München stärker wird.
Zusammen mit der Rosa Liste hat Rot-Grün in München auch in den nächsten sechs Jahren die absolute Mehrheit.
Die Koalition stellt 45 von 80 Stadträten. Dazu kommt die Stimme von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD). [...mehr]







