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Gerade begonnen hat im Münchner Museum „Villa Stuck“ eine Ausstellung des britischen Künstlers Lord Leighton, (1830-1896). Mit Spannung erwartet ermöglicht die Ausstellung zum ersten Mal eine ausführliche Begutachtung, Beurteilung und Würdigung des umfangreichen Werks Frederic, Lord Leightons auf dem europäischen Kontinent.
Wie die Werke der meisten Künstler können auch die Werke Lord Leightons nicht einer Kunstepoche oder -richtung zugerechnet werden, da sie sich in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden. Lord Leighton war verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, hatte im Laufe der Zeit viele Lehrer: schon im Kindesalter studierte er Malerei, zunächst in Berlin und Frankfurt, später auch in Florenz, noch später auch in London, Rom und Paris. Nun ist er endlich auch in unserer Stadt
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Bei schönem Wetter gibt es für viele nichts besseres als raus zu gehen und mit Freunden und Bekannten zu grillen. Wer einige wichtige Regeln beachtet erspart sich den Ärger mit den Ordnungshütern.
Wer außerhalb seines Grundstücks den Grill anschmeißen will, muss in München diverse Regeln beachten. Zunächst ist das Grillen nur in bestimmten Bereichen gestattet, die von der Stadt ausgewiesen sind.
Dazu zählen beispielsweise große Teile des Flauchers, in verschiedenen Parks und in Bereichen an diversen Seen. Eine Übersicht findet sich hier! [...mehr]
An insgesamt 18 Terminen heißt es wieder Inline-Skates anschnallen und losfahren. Die Münchner Blade Night hat wieder begonnen!
Es ist das größte Nacht-Skate-Event Europas und gehört mittlerweile schon zum normalen Programm der Stadt. Die Blade Night zieht jedesmal eine Vielzahl von Menschen auf die Straßen Münchens, wo man am Abend entspannt ein bisschen auf den Pfaden der Autos unterwegs sein kann. [...mehr]
Die Stadtrundfahrt durch München sollte man als Tourist nicht missen. In kürzester Zeit können alle Attraktionen mit dem Bus abgefahren werden, eine ideale Art des Sightseeings für alle, die wenig Zeit haben.
In Doppeldecker erkundet man in der einstündigen Ringlinie die Weltstadt Müenchen. In 8 Sprachen werden auf der Stadtrundfahrt durch München die Sehenswürdigkeiten für 11,50 Euro für Erwachsene erläutert. Am Hauptbahnhof Elisenhof wird gestartet.
Dann wird die Piankothek, der Odeonplatz und der Max Joseph Platz, mit dem dort befindlichen Nationaltheater, Residence Museum und der Schatzkammer angefahren.
Weiter geht es im Cabriofeeling auf dem Doppeldeckerdach zum Marienplatz mit dem Rathaus, der Frauenkirche, St. Peter, dem Vitualienmarkt und dem Hofbräuhaus. Die Tour verpricht einen geballten Einblick in die Historie der Münchener Attraktionen. Über den Karlsplatz führt die Sehenswürdigkeiten-Tour zurück zum Ausgangspunkt.
Im Cabriofeeling die Stadtrundfahrt durch München genießen
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Im Münchner Stadtmuseum findet vom 27. Mai bis zum 13. September die Sonderausstellung “Nude Visions” statt. Im Mittelpunkt steht natürlich der menschliche Körper und dessen Ablichtung im Kontext der letzten 150 Jahre.
Wer sich schon einmal mit Fotografie eindringlicher beschäftigt hat wird sicherlich über den Bereich Aktfotografie gestolpert sein. Sie fängt die natürliche Erscheinung des Menschen ein, zeigt sie, verändert sie oder deformiert sie sogar. Die Sonderausstellung “Nude Visions” im Münchner Stadtmuseum zeigt Aktfotografie im Wandel der Zeit der letzten 150 Jahre. [...mehr]
Ein außergewöhnliches Abendessen kann man demnächst wieder im Maximilianeum erleben. Im königlichen Ambiente gibt es ausgezeichnetes Essen, Musik und ganz viel München.
Für ein paar Tage im Jahr wird am Sitz des Bayerischen Landtags -dem Maximilianeum - wo die Politiker ein und aus gehen königlich dinniert. Wer jetzt die Vorstellung von einem Kostümfest hat, liegt natürlich falsch. Mit königlich ist in diesem Fall vielmehr das Gebäude und die Stimmung gemeint, die davon ausgeht. [...mehr]
Vom 23. bis zum 26 April finden an verschiedenen Orten die Münchner Solartage statt. Ob das mal nicht eine subtile Werbeaktion wird?
Organisiert werden die Münchner Solartage nämlich von der Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik (ISSH) in Kooperation mit der Stadt München. Mit Diskussionen, Messeständen und einem Aktionstag wird die Veranstaltung ganz im Zeichen des Gesetzes zu Erneuerbaren Energien stehen, das erst seit Januar diesen Jahres gilt. [...mehr]
Die Ausstellung „Stadt ohne Juden - Die Nachtseite der Münchner Stadtgeschichte“ im Jüdischen Museum München zeigt die antisemitischen Kapitel der bayrischen Hauptstadt.
Die Stadt München feiert ihren 850. Geburtstag. Dies ist Anlass, um die Geschichte Münchens, ihre Traditionen und ihre Geschichte zu rekapitulieren und anschaulich darzustellen. Auch das Jüdische Museum schließt sich diesem Thema an.
Das Jüdische Museum hat sich fest in der kulturellen Landschaft Münchens etabliert und erfüllt seine Aufgabe, die bewegende Geschichte einer Bevölkerungsgruppe zu vermitteln, die seit ihrer Entstehung Zielscheibe von Anfeindungen wurden.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Zeiten der Geschichte Münchens, als hier keine Juden leben durften, München also eine „Stadt ohne Juden“ war. Warum wurden Juden vertrieben und verfolgt? Warum wurden Aufenthaltsverbote ausgesprochen und aus was sind die Gründe für das schlechte Ansehen der Juden? Diese und mehr Fragen sollen dabei beantwortet werden. [...mehr]
Im Laufe der Zeit sammeln sich unzählige Fundsachen an, die Passagiere des Münchner Flughafens einfach verloren oder vergessen haben. Nun ist wieder Zeit für eine Versteigerung!
Hin und wieder verliert jeder etwas. Verliert man es am Flughafen (zum Beispiel in München) und holt das gute Stück nicht innerhalb der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist wieder ab, wird es Zeit für eine Fundsachen-Versteigerung! [...mehr]
Nicht nur die Christen leben in dieser Zeit enthaltsam oder fasten gar ganz, neine auch ein Stadt übt sich nun im Verzicht.
Während die einen die Süßigkeiten einschränken, die anderen versuchen fleisch frei leben, so hat es sich München zur Aufgabe gemacht, einfach mal Autofrei zu sein.
Somit propagiert Bayerns Hauptstadt München zum ersten mal eine Variante, welche Folgen für den Straßenverkehr und CO2-Ausstoß haben soll: das Autofasten.
Nicht nur der ADAC beteiligt sich daran, auch die Kirchen sind mit dabei. Sie rufen zum Bündnis “München für den Klimaschutz” und bitten alle Bürger und Bürgerinnen vom 25. Februar bis zum 11. April über seine Mobilitätsgewohnheiten nachzudenken und eben in Sinne des Umweltschutzes zu überdenken.
Benutzen sie einfach mal wieder ihr Fahrrad, ihre Füße oder entdecken sie Car-Sharing für sich. Vielleicht entdecken sie dabei auch gleich ganz den Sport für sich, unabhängig von der Autofasten-Aktion.
Oder, nutzen sie die Öffentlichen Verkehrsmittel, das Klima wird es ihnen danken. Körper und Geist danken es ihnen, wenn sie das Fahrrad mal wieder aus dem Keller holen und kürzere Strecken mit ihm zurück legen. Oder sie vielleicht gleich ganz zu Fuß laufen.
Entdecken sie das Car-Sharing für sich, eine günstige Alternative zum eigenen PKW.
Denn häufig wird das Auto nur aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit benutzt. Ein PKW ist dabei nicht immer die beste Wahl, durch den Stadtverkehr zu kommen, oft dauert es länger und Stress bei Staus bleibt ihnen auch erspart. [...mehr]









