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Im öffentlichen Bereich des Münchener Flughafen gibt es jetzt einen neuen Flugsimulator, der auch für Privatpersonen zugänglich ist. Mit Hilfe eines Fluglehrers kann man hier sogar fliegen lernen.

Am 24. November 2010 eröffnete der öffentliche Flugsimulator namens iPilot am Münchner Flughafen. Bei dem neuen Flugsimulator handelt es sich um eine aufwändige Nachbildung einer Boing 737, mit der man über 500 internationale Flughäfen ansteuern kann.    [...mehr]


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Zu den Highlights des Verwöhn-Wochenendes zählen neben zwei Übernachtungen im komfortablen Doppelzimmer die Wellness-Angebote wie eine traditionelle orientalische Massage oder eine entspannende Gesichtsbehandlung.    [...mehr]


Es lässt sich nicht mehr leugnen: Der Herbst hat seinen Einzug gehalten und kündigt teilweise sogar schon den Winter an. Noch lassen sich aber ein paar Tage des Oktobers herbstlich genießen – ganz klassisch mit Drachensteigen. Die Stadt hat nun ein paar Hinweise veröffentlicht, wie man Ärger und Unfälle vermeiden kann…

Es wird einfach alles reglementiert im deutschen Staat, und so sollten auch Drachensteiger im Großraum München einige Hinweise beachten, die jetzt von der Stadt herausgegeben wurden um Unfälle und Ärger zu vermeiden: So sollte die Leine nicht länger als 100m sein; man kann aber einen Antrag für eine längere Drachenschnur stellen, und zwar bei der Regierung von Oberbayern, Luftamt Südbayern. Die Schnur sollte ferner aus Nylon oder festem Bindfaden sein; in keinem Fall darf sie ganz oder teilweise aus Metall bestehen.    [...mehr]


Der Münchener Wohnungsmarkt ist deutschlandweit berüchtigt für seine gesalzenen Preise. Besonders Studenten haben nun zu Beginn des Wintersemesters mit enormen Problemen zu kämpfen eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Auch die Stadt ist alarmiert und setzt sich nun ein.

Studenten haben es seit jeher schwer, vor allem finanziell. Nicht selten müssen sie jeden Cent zwei Mal umdrehen um sich ihr Studium leisten zu können. Grund sind nicht nur die Studiengebühren, sondern oft auch überteuerte Mietpreise, die gerade für sie nicht erschwinglich sind. Besonders in der bayerischen Landeshauptstadt trifft dies auf viele besonders zu. Um auf dem Münchener Mietmarkt, der berühmt-berüchtigt ist, Abhilfe zu schaffen appellieren nun Politiker und das Studentenwerk München an die Bürgerinnen und Bürger Münchens an Studentinnen und Studenten zu vermieten.

In der Zeit von September bis November ist die Situation besonders brisant für die Erstsemester: Viele Zusagen für den Studienplatz werden erst sehr kurzfristig gegeben, oder sie entstehen durch das Nachrückverfahren. In der Vergangenheit musste das Studentenwerk München bereits mehrfach Zimmer doppelt belegen oder Notunterkünfte einrichten. Daher rufen verschiedene Stadtväter, darunter Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Oberbürgermeister Christian Ude und Dr. Ursula Wurzer-Faßnacht, Geschäftsführerin des Studentenwerks München, nun dazu auf Studierenden eine Wohnung oder ein Zimmer zu vermieten, auch wenn es nur für ein oder zwei Semester ist. Vermieter werden außerdem gebeten, ihren Mieterinnen und Mietern zu erlauben an Studierende unterzuvermieten.    [...mehr]


Während derzeit täglich Tausende zur Theresienwiese strömen, setzt sich München auch kulturell mit dem Oktoberfest auseinander. Die Ausstellung im Müncher Stadtmuseum zur Geschichte des Oktoberfestes begleitend, findet im Filmmuseum München am Donnerstag, 23. September 2010, die Filmreihe “Open Scene” statt.

Die Filmreihe “Open Scene” des Münchner Stadtmuseum zeigt am 23. September 2010 um 19h historische Kurzfilme – darunter sogar einen in 3D-Technik – und den Spiel- bzw. Dokumentarfilm “Bierkampf” (1978) von Herbert Achternbusch, der fast als frühe Form von “Versteckte Kamera” gelten kann. Die Reihe begleitet die Ausstellung “Das Oktoberfest 1810-2010″, die noch bis zum 31. Oktober 2010 im Münchner Stadtmuseum zu sehen sein wird. , sowie das derzeit stattfindende Oktoberfest selbst. So zeigen die ersten Kurzfilme an dem Abend das sich wandelnde Oktoberfest von 1930 bis 1950 und vermitteln einen Eindruck von den Wiesn von vor über 60 Jahren. Das Kurzfilmprogramm wird insgesamt circa 70 Minuten dauern.

Im Anschluss wird der Film “Bierkampf” von und mit Herbert Achternbusch vorgestellt, aus dem hier ein Ausschnitt zu sehen ist. Als “Trinker Herbert” schlüpft Achternbusch in eine gestohlene Polizeiuniform und beginnt Besucher des Oktoberfest zu maßregeln und zu provozieren. Auch wenn einige an der Echtheit seiner Uniform zweifeln, zeigt der Film doch, welch unumstößliche Autorität die Uniform ausstrahlt. Auch an Aktualität hat das Thema des Films mit Sicherheit nichts eingebüßt. Die Tragikomödie besticht durch ihren absurden Humor und lässt die Grenze zwischen Spiel- und Dokumentarfilm verschwimmen. Der Spielfilm dauert circa 85 Minuten und verspricht einen kurzweiligen Abend.    [...mehr]


Das Filmmuseum München lädt nach der Sommerpause nun zu den Internationalen Stummfilmtagen ein. Klassiker und Raritäten, begleitet von Live-Musik, erwarten die Besucher.

Die Internationalen Stummfilmtage vom 02. bis 05. September 2010 warten mit einem umfangreichen Programm auf: Eröffnet werden sie am 02. September 2010 um 19h von dem wegweisenden Meisterwerk “Metropolis” von Fritz Lang aus dem Jahr 1926, das ja in diesem Jahr erstmals in Frankfurt und Berlin in seiner Urform gezeigt wurde. Insgesamt werden zehn internationale Kurzfilme gezeigt; das Motto lautet: Klassiker und Raritäten.

Gezeigt werden die britische Komödie “The Vagabond Queen” von Geza von Bolvary, in dem Stummfilmstar Betty Balfour in der Rolle einer Doppelgängerin zu sehen ist. “The Salvation Hunters” ist das Filmdebüt von Josef von Sternberg und erzählt in poetischen Bildern eine Geschichte vom Leben in Armut. Charlie Chaplin bewunderte diesen Film sehr.

In der Komödie “So’s your old Man” spielt W.C. Fields einen eigenbrötlerischen Erfinder, der eine unzerbrechliche Windschutzscheibe erfindet und sich obendrein in eine Prinzessin verliebt. Buster Keaton ist in “The Cameraman” zu sehen. Hier spielt er einen Wochenschaureporter auf der Suche nach Sensation. Der einzige Dokumentarfilm der Stummfilmtage ist “Grass: A Nation’s Battle for Life”. Er zeigt in spektakulären Bildern die jährliche Wanderung des Bakhtiari-Volks mit seinen Viehherden über die schneebedeckten Berge im Iran.

Den Abschluss der Stummfilmtage am Sonntag zeigt das Filmmuseum München in seinem Kino “Hotel Imperial” von dem schwedischen Regisseur Mauritz Stiller. Ein Zimmermädchen versteckt hier in einem von Russen besetzten Hotel während des Ersten Weltkriegs einen österreichischen Offizier.    [...mehr]


Die WM 2010 steht kurz bevor und somit auch wieder das seit der letzten WM so beliebte Public Viewing. Auch in München werden wieder die Leinwände aufgebaut, damit die Stimmung mindestens genauso überragend wird wie 2006.

von zeitfixierer © Flickr

Fanmeilen und Public Viewing sind der Inbegriff der Fußball - WM 2006 in Deutschland. Eine ganze Nation fieberte zusammen vor den Leinwänden und verwandelte die Straßen in ein großes Stadion. Beim Finale 2006 in Berlin haben tausende und abertausende von Menschen mitgefiebert. Public Viewing bedeutet zusammen lachen, schreien, jubeln, fluchen und leider manchmal auch weinen. Zur Fussball WM 2010 werden nun wieder die Leinwände in verschiedensten Locations aufgebaut und der alte WM – Geist zurückgeholt.

Public Viewing in Münchner Biergärten

Die bayrische Hauptstadt ist bekannt für ihre Biergärten und genau hier werden alteingesessene und neu dazugewonnenen Fußballfans das Spektakel der Weltmeisterschaft 2010 zusammen erleben können. Allen voran geht natürlich das Seehaus, im Englischen Garten. Der Englische Garten ist wohl einer der berühmtesten und gleichzeitig einer der schönsten Stadtparks der Welt. Sobald sich auch nur ein kleiner Sonnenstrahl zeigt, trifft sich an diesem schönen Fleckchen ganz München. Hier können Sie zwischen all den typisch bayrischen Restaurants, dem Pavillon, sowie all den schönen Terassen, aber vor allem dem Biergarten in WM – Stimmung kommen. Auch das Löwenbräu, eines der bekanntesten Traditionsbrauhäuser Münchens, lockt die Fans mit WM – Schmankerln, einer Großleinwand und „a mort’s Gaudi!“ Weitere lohnenswerte Locations in denen das sogenannte Public Viewing angeboten wird sind, die  Menterschwaige, ein Gasthaus, dessen Biergarten zum schönsten Münchens gekürt wurde, sowie der Biergarten am Viktualienmarkt, in Münchens Altstadt.    [...mehr]


Eine Fahrradtour durch München oder im Münchener Umland ist gerade im Sommer die perfekte Art loszulassen. Es gilt, München sportlich zu erkunden und gleichzeitig die Natur zu genießen.

Fahrradtour um München ©Flickr/ marmaduk

Viele Radwege führen nach München, und durch München. Wer sich sportlich betätigen und Bayerns Hauptstadt radelnd erkunden möchte, dem stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Da immer mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind, verfügt München natürlich über ein systematisch ausgebautes „Radlnetz“ und über eine hervorragende Infrastruktur auf einer Gesamtlänge von 1.200 Kilometern.    [...mehr]


Der Freizeitpark Ruhpolding bedeutet Spaß und Erholung für die ganze Familie. Gelegen im romantischen Waldgebiet in der Nähe vom Chiemsee, läd der Freizeitpark zu Spiel, Spaß und Action ein.

Schneewittchen und die sieben Zwerge ©Flickr/ jÖrg Bayrische Erholung besteht nicht allein aus Badesee und Biergarten, nein, mitten in einer der schönsten Naturlandschaften befindet sich ein Alternativprogramm. Der Freizeitpark Ruhpolding bieten seinen Gästen von Klein bis Große genau das, was sie suchen, Spiel, Spaß, Abenteuer, Erholung, Magisches und Wissenswertes.

Freizeitpark Ruhpolding – Märchenland

Für alle Fans von Rotkäppchen, Schneewittschen oder den gestiefelten Kater bietet der Freizeitpark Ruhpolding ein ganz besonderes Highlight. Die besondere Attraktion für Jung und Alt ist die Märchenwelt, in der Märchen nicht nur nacherzählt sondern mit riesigen Figuren nachgespielt werden. Neben Suppenkaspers Eskapaden, Hexen, den sieben Geislein und Prinzessinen trifft der Besucher schließlich auf einen riesigen Drachen und kann beim „Drachenritt Siegfried“ dabei sein.

Ist der Drache erst einmal besiegt, geht’s gleich weiter zum Berg der Dinosaurier, wo junge Forscher ein Dinosaurier-Skelett in Originalgröße ausgraben können.    [...mehr]


Die ärztliche Versorgung in München ist sehr gut ausgebaut, auch im Vergleich zu vielen anderen deutschen Städten. Zahlreiche Experten, die in einem Ärztehaus in München unter einem Dach zusammen finden, unterstützen dieses große Angebot und bieten Patienten eine ideale Anlaufstelle für umfangreiche medizinische Betreuung.

Ärztehaus in München

Vom Allgemeinmediziner zum Zahnarzt, vom Orthopäden zum Radiologen, vom Dermatologen zum Naturheilkundler – die Zahl der Spezialgebiete in der Medizin ist groß. Umso schwieriger wird es für Patienten, den richtigen Arzt in der Nähe des Wohnortes zu finden. Um nicht mehr von einem Ende der Stadt zum anderen fahren zu müssen, bieten Ärztehäuser Patienten einen besseren Service. Dieser umfasst auch, dass Kranke schneller Termine im Ärztehaus erhalten als in Fremdpraxen. Dies ist ein großer Vorteil, auch in Zeiten von Praxisgebühr und Termindruck im Quartal. Neben dieser Zeitersparnis bietet ein Ärztehaus in München auch den Vorteil, dass die Absprache unter den Ärzten viel intensiver stattfindet, was eine umfassende Betreuung der Erkrankten sicher stellt.    [...mehr]


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