Biergärten in München – Tradition, die gut tut
In München existieren viele Möglichkeiten, sein Geld loszuwerden. Das Münchener Nightlife ist berühmt, die Shoppingmöglichkeiten vielfältig, und auch an Sehenswürdigkeiten in München mangelt es nicht.
Aber was wäre all das ohne jene Orte, welche den dringend benötigten Treibstoff in die Adern der Menschen pumpen? Egal ob roter Münchner oder Traditionalist vom Lande, eins haben alle Bayern gemeinsam: Die Liebe zum Biergarten. Wie sonst ist die für Außenstehende enorm anmutende Anzahl dieser Orte in München zu erklären? Ob schick am Viktualienmarkt oder ruhig unter Kastanien im Tassilogarten, überall gibt es neben „normalen“ Biersorten natürlich auch ein zünftig Bayerisches Maaß zu genießen.
Dabei sind die Biergärten nicht nur ein sicheres Geschäft für die Besitzer, hier entstehen unter anderem auch neue Jobs. Aushilfsarbeit suchende Menschen kennen das sicher: Wer sich die Stellenangebote in München durchliest, der verzagt leicht – in diesem Kontext gesehen bieten die Biergärten gerade im Sommerbetrieb eine Bereicherung des Münchener Arbeitsmarktes.
Aber auch wer seine Zeit lieber als Gast verbringt, als Humpen zu schleppen, anders als das überfüllte Oktoberfest bietet ein Biergarten besinnliches Trinken im Grünen.
Das auf dem Foto rechts ist übrigens der Maibaum am Viktualienmarkt, einem eher überfüllten Exemplar der Gattung “Münchener Biergarten”.
Persönlich empfehlen kann ich das „Park Café“ München. Hier hats zwar nicht unbedingt die meisten Bäume, aber dafür ist immer was los. Nicht zuletzt, weil das Ganze in der Nähe der Uni liegt. Egal, wo ihr hingeht, achtet stets darauf, dass das Glas mindestens halb voll ist!


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